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Dramatische Szenen: 40.000 Bürger in Sotschi/Russland ohne Strom

In dem russischen Badeort Sotschi und Umgebung haben sich gestern durch einen Stromausfall dramatische Zustände abgespielt. Es waren etwa 40.000 Bürger betroffen.

Ein regelrechtes Drama erlebten um die 20.000 Menschen, die in U-Bahnen und Aufzügen festgehalten wurden. Hiervon etwa 1.500 in Aufzügen und circa 20.000 in U-Bahnen.

In Sotschi und Umgebung waren mehrere Stromnetze ausgefallen. Aufgrund von massiven Schneestürmen brachen die Stromverbindungen im bergigen Sotschi (Schwarzes Meer) unter der Last des Eises zusammen.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Strom, Bürger, Drama, Szene
Quelle: www.express.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2007 08:32 Uhr von Borgir
 
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schlimme sache: und sowas solle eigentlihc nicht passieren....aber die stromkonzerne geben das geld, dass sie den nutzern aus den taschen ziehen nicht für die qualität des stromnetzes aus sondern in den vorstandsetagen der konzerne....so ist das leider mal.
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31.01.2007 08:42 Uhr von mistake
 
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Mathematik?! 20.000 + 1.500 = 20.000 ???

Mal ganz unabhängig von der holprigen Wiederholung... Und welches Drama genau war denn nun dramatisch?
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31.01.2007 09:15 Uhr von crazymolle
 
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tja dann lasst uns mal schnell alle spenden das das nicht wieder passiert.!!! KOPFSCHÜTTEL

sowas passiert nun mal
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31.01.2007 10:27 Uhr von asmodai
 
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Sack Reis? Wen interessiert schon ein Stromausfall ins Sotschi?
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31.01.2007 10:37 Uhr von vea
 
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@asmodia: wenns dich net interessiert
warum liest du dann die news?
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31.01.2007 10:53 Uhr von vea
 
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es waren übrigens nicht: 40 000 sondern 400 000 menschen die keinen strom hatten, habe mich auch etwas gewundert warum es nur 40 000 sein sollen. sotchi ist eine der grösseren städte russlands und gilt als moskau des südens.
aber express als quelle.
http://www.nachrichten.at/...
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31.01.2007 12:05 Uhr von la_iguana
 
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Bei der Quelle: ist eigentlich anzuraten die Dinge etwas freier zu umschreiben. KA3 ist fast identisch wiedergegeben (brachen die Stromverbindungen zusammen...) und der Schlenker "dramatische Zustände haben sich abgespielt" - die herrschten eher, abgspielt hätten sich lt. Quelle die dramatischen Szenen.

Wahrscheinlich ist mit dieser Nachricht die Bewerbung der Stadt für die Olympischen WS 2014 gelaufen...
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31.01.2007 12:21 Uhr von mistake
 
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@aguirre: ach, du warst das schon wieder?! :o) (ich mach meine kommentare wertfrei, d.h. unabhängig davon, wer die news eingeliefert hat. nur mal so am rande)

von hinzudichten sprach ich ja nicht - aber bei so groben "fehlern" darf man doch ruhig etwas weglassen, oder?!
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31.01.2007 13:08 Uhr von vea
 
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@aguire: quatsch es waren 400 000 betroffen
deine quelle ist nun mal falsch
informiere dich das nächste mal besser ehe du deine quelle vertedigst
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31.01.2007 14:33 Uhr von yoyo
 
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Bezüglich Quelle: In der Quelle von Aguirre ist eindeutig von 40.000 Betroffenen die Rede, während vea bei einer Quelle ( http://www.nachrichten.at/...) von 400.000 Betroffene gelesen hat. Da Aguirre nichts für den Fehler im Text der Quelle kann, habe ich veas Bewertung gelöscht. Es geht darum, den Stil der News zu bewerten, nicht die Quelle.
LG, yoyo
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31.01.2007 14:38 Uhr von Troll-Collect
 
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@yoyo: "Es geht darum, den Stil der News zu bewerten, nicht die Quelle. "

Und warum hast du meine Bewertung "Titel reißerisch" gelöscht? Steckengebliebene Fahrstühle und liegengebliebene U-Bahnen bei Stromausfall sind doch wohl nichts besonderes. So etwas kommt häufiger vor.
Dramatisch wäre es lediglich, wenn die Fahrstühle deshalb abzustürzen drohten, oder die U-Bahn Passagiere sich in Panik gegenseitig niedermeuchelten. Davon wird aber nichts berichtet.

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