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Serbischer Ministerpräsident bietet dem Kosovo eine Art Unabhängigkeit an

Es ist keine komplette Unabhängigkeit, die die gemäßigten serbischen Nationalisten um Ministerpräsident Kostunica dem Kosovo anbieten, doch es ist ein Fortschritt, um den künftigen Status der unter UN-Kontrolle stehenden Provinz.

"Serbien verlangt nicht viel. Es verlangt nur die Respektierung seiner Grenzen", wird ein Berater Kostunicas zitiert. In vielen Fragen der Kosovo-Albaner sollen diese künftig unabhängig von Serbien Entscheidungen treffen können.

Das von den Serben gemachte Angebot, für eine de facto innere Unabhängigkeit des Kosovo, welches sogar eine Grenzsicherung durch die Kosovo-Albaner beinhaltet, kommt den Plänen des UN-Vermittlers Martti Ahtisaari sehr entgegen.


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WebReporter: teledealer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Minister, Ministerpräsident, Art, Kosovo, Abhängigkeit, Unabhängigkeit
Quelle: de.today.reuters.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2007 16:51 Uhr von CroNeo
 
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Ich glaube aber dass das den Albanern nicht reichen wird.
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30.01.2007 23:25 Uhr von liquid sword
 
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wie jetzt....??? "innere Unabhängigkeit" ?? "Grenzsicherung seitens der Albaner" ??? Und trotzdem soll Kosovo zu Serbien gehören ???

Klingt irgendwie paradox. Und welchen Status hat Kosovo dann ?
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31.01.2007 00:50 Uhr von Davor
 
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sword: ich denke mal ne autonome Provinz - so wie es schon mal war

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