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Gedanken eines Hamburger Anwalts zu seiner Konvertierung zum Islam

Nils v. Bergner, Anwalt aus Hamburg, setzte sich eingehend mit dem Thema auseinander, bevor er zum Islam übertrat. "Die ethisch-moralischen Grundsätze von Islam und Christentum sind identisch. Mein Glaube hat sich einfach erweitert", so Bergner.

Die Bibel, im moslemischen Glauben ebenso als heilige Schrift anerkannt, befindet sich nach wie vor im Bücherregal der Bergners - gleich neben dem Koran. Durch Kompromissbereitschaft können beide ihre Weltanschauung miteinander vereinbaren.

Für Konvertierende sind die "fünf Säulen des Islam" als feststehende Regeln durchsichtiger als das Dreifaltigkeits-Dogma des Christentums und oft der Grund für den Übertritt.


WebReporter: cozmixx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Hamburg, Islam, Anwalt, Gedanke, Konvertierung
Quelle: www.abendblatt.de

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132 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2007 13:51 Uhr von cozmixx
 
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Die Quelle ist sehr umfassend und auf sachlichen Fakten basierend geschrieben, vor Abgabe jedweder Kommentare empfehle ich dessen Lektüre.
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30.01.2007 14:23 Uhr von reziprok
 
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Und ich empfehle die Lektüre: der kommentierten Quelle auf politicallyincorrect. Findet sich als Weptipp auf meiner VK.



Dann noch dieser Abschnitt aus der Quelle:

"Das Beten hat mich anfangs am meisten gestört", sagt die Ehefrau. Doch sie hat sich daran gewöhnt: "Morgens wird zur Zeit des Sonnenaufgangs gebetet - im Sommer ist das um vier Uhr. Doch mit der Zeit bin ich nach dem Klingeln seines Weckers wieder eingeschlafen."


Wer halt sonst nix zu tun hat und glaubt dadurch ein beserer Mensch zu werden...
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30.01.2007 14:27 Uhr von cozmixx
 
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Beitrag: Danke reziprok für den Beitrag zum amüsanten Thema "Webtipps mit aussagekräftigen Namen".
Eigentlich wollte ich schon fast drauf wetten, von wem die ersten Kommentare hier erscheinen *fg*
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30.01.2007 14:37 Uhr von Silenius
 
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@Iceman05: Überleg mal, in welcher Zeit der Koran entstanden ist, zu der Zeit haben auch Christen schon früh mit Heiraten und Kinderkriegen angefangen. Vor allem Zwangsheiraten, oder die Heirat als Verbundenheitsgeste zwischen zwei Königshäusern, oder als Symbol für etwas anderes politisches/religiöses/sonstwas ist auch in der christlichen Geschichte nix unbekanntes.
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30.01.2007 14:39 Uhr von meyerh
 
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Quelle gelesen: Ich habe die Quelle, wie empfohlen, gelesen. Muß sagen ich bin erschüttert das hochgebildete Menschen wie Herr Bergner sich solchen rigorosen und diktatorischen Glaubensvorschriften unterwerfen und sich zu deren Sklaven machen lassen. Für mich persöhnlich unverständlich, denn um zu "Glauben" muß ich mich niemandem anpassen oder unterwerfen, weder der christlichen noch der moslemischen Religion. Der Glaube kommt aus den Menschen selbst und nicht aus einem Buch das sich machthungrige Geistliche aus den Fingern gesogen haben um ihre Machtgelüste zu befriedigen und um Menschen zu unterjochen. Die beiden großen Religionen (Christentum, Islam) haben in ihrem Namen die meisten Kriege entfacht und die wissenschaftliche Entwicklung gebremst, das man sie aufgrund dieser Verbrechen schon alleine verbieten müste.
Umso entaunlicher ist es das solch ein "gebildeter" Mann wie Herr Bergner solch einem Glauben verfällt.
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30.01.2007 14:41 Uhr von Silenius
 
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Nachtrag: Ich zitiere mal grad was aus dem Wikipediaeintrag zum Thema @iceman05:
"Die Überlieferungen von Buch?r? und Muslim ibn al-Haddsch?dsch gelten im sunnitischen Islam als uneingeschränkt zutreffend; die Tatsache, dass der gleiche Sachverhalt mehrfach überliefert sei, untermauere dies nach sunnitischer Auffassung. Im orthodoxen Islam werden diese Überlieferungen in keinerlei Hinsicht in Frage gestellt. Für die Auffassung der „Kinderehe“ in Mohammeds Zeit spricht, dass es damals auch in anderen Kulturen üblich war, junge Mädchen zu verheiraten, beispielsweise im europäischen Adel (vgl. Margarethe I.) und dass die Lebenserwartung zu diesem Zeit gerade einmal 35 Jahre betrug. Bestimmend für die Heiratsfähigkeit eines Mädchens war das Erreichen der Pubertät. Im Falle Aischas könnte das bereits mit neun Jahren der Fall gewesen sein. Zudem war und ist es immer noch im arabischen Kulturkreis üblich, jung zu heiraten."

Quelle: http://de.wikipedia.org/...
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30.01.2007 14:55 Uhr von Iceman05
 
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@Silentus: Die Zeit in der der Koran entstanden ist spielt aber keine Rolle in Bezug darauf das viele der Mittelalterlichen Koranvorschriften auch heute noch bei einem Großteil der Muslime für "uneingeschränkt gültig" erklärt werden. Auch heute noch sind Zwangsheiratet in islamisch geprägten Kulturkreisen an der Tagesordnung, sogar hier in Deutschland obwohl das nachweislich gegen die Grundrechte verstößt. Abgesehen davon hat sich das Christentum im Gegensatz zum Islam weiterentwickelt. In Christlich dominierten Gebieten sind heutzutage üblicherweise nicht mehr die "moralischen und ethischen" Vorstellungen von vor 600 Jahren gültig. Aussedem war es zwar normal das früh geheiratet wurde jedoch üblicherweise nicht vor dem 10 Lebensjahr. abgesehen davon das es Männer waren die etwas älter waren, also 3-5 Jahre. Der Prophet war zum Zeitpunkt der Heirat mit Aischa bereits über 50. Derartige Altersunterschiede sind in dieser Zeit auch nicht "normal" gewesen. Man kann ihm also mit Fug und Recht einen gewissen Hang zur pedophilie unterstellen!

Übrigens ist wikipedia bei dem Thema unvollständig. Es wird gemeinhin von Islamexperten nicht bestritten das die Heirat mit 6 und der "vollzug" mit 9 stattfand. Und mit 6!! lässt sich die Heiratsfähigkeit wohl auch nicht mit dem Eintritt in die Pubertät erklären.
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30.01.2007 15:11 Uhr von reaperman
 
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@Iceman: wir´klich schliche Auseinendersetzung mit dem Islam. Wow, dein Posting strotzt geradezu von Kenntniss und Erleuchtung. Dein geschichtliches Wissen ist eine Perle der Zuversicht, dein weitblickendes Geschreibsel ist ... [...; gimmick]

nfc
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30.01.2007 15:18 Uhr von meyerh
 
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@reaperman: Klasse Kommentar, nichts aber auch rein gar nichts zum Thema geschrieben. Wieder einmal nur andere beleidigt und dumm angemacht und so jemand unterstellt anderen sie würden im untersten Bild würdigen stil schreiben.
Sorry aber du hast dich wieder einmal als peinlich geoutet.
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30.01.2007 15:19 Uhr von aischamyra
 
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@ Untolerante User Es gibt keinen Zwang im Glauben: auch wenn "informierte" Leute glauben der Islam wäre diktatorisch
Und eine andere Sache wäre dass ich es nicht ok finde wie manche über andere Religionen oder Kulturen herziehen ich brauche hier auch niemanden zu nennen von erwachsenen Menschen erwartet man schon ein bisschen mehr Toleranz
als das was hier so gepostet wird. Danke !
lg
aischmyra
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30.01.2007 16:14 Uhr von Iceman05
 
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@reaper und aischamyra: @Reaper
Typisch [das reicht jetzt wirklich]. Nix zum Thema sagen können aber gleich diffamieren. Wenn du nicht in der Lage bist ein sachliche Diskussion zu führen dann sag besser gar nix.

@aischamyra
Im Islam gibt es viele Zwänge. Aber ich werde hier nicht zum 1. Mio.sten mal alle aufzählen.
Wer Toleranz fordert sollte selbst Toleranz zeigen. Ansonsten gilt: Keine Toleranz gegenüber Intoleranz. Da Muslime auf berechtigte Kritik an ihrer Art und Weise nur mit Beleidigungen, Diffamierungen, Drohungen oder Gewalt reagieren kann ich darin keinerlei Toleranz gegenüber andersdenkenden erkennen. Siehe Ayaan Hirsi Ali, Theo van Gogh, Deligöz etc. Oder Versuch mal eine Katholische Kirche im Iran zu bauen. Da werden sie dir zeigen wie Tolerant der Islam ist.

Solange sich diese verfassungfeindliche intolerante Haltung, die ein Großteil der Muslime an den Tag legt, nicht Grundlegend ändert gilt der oben genannte Grundsatz. Toleranz ist keine Einbahnstraße!
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30.01.2007 17:00 Uhr von logisch
 
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@Iceman: eigentlich weis du es ganz genau, wie alt Aisha wirklich war, ich bin mir sicher dass du dich genau informiert hast, aber dann hast du nichts mehr in der Hand, wenn du das hier preis gibst. Das Frauen im Islam nicht 2. Klasse Menschen angesehen werden, weis du auch, sondern das sie sogar über dem Manne stehen.
Du kannst von mir aus daran verzweifeln, das freiwillig sehr viele Menschen zum Islam konventieren, und das alles geschieht ohne Missionierung.
Und das du den Iran mit D gleich stellst offenbart deine Logik, oder auch Iran=Islam.
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30.01.2007 17:02 Uhr von cozmixx
 
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Mein lieber Iceman, gerade deine Ansichten strotzen nur so von Intoleranz. Offenbar ist die eigentliche Kernaussage der News, das unterschiedliche Weltanschauungen durchaus miteinander zu vereinbaren sind, völlig an deinem Horizont vorbeigeschrammt. Im Übrigen unterscheidet sich der Islam tatsächlich in der Basis nicht vom Christentum, was wiederum auch auf jede andere Glaubensform zutrifft.

Das, was manche Fanatiker - und diese machen sicherlich nicht den Großteil der Gläubigen aus, wie du uns hier weiß machen möchtest - erst aus dem Glauben formen, ist ein sicherlich Problem. Wobei auch dies genauso auf fanatische Christen zutrifft. Diese Leute ziehen ihren Glauben, egal welchen, in den Schmutz.

Doch das ist keinesfall "der Großteil" der Gläubigen.

Setzen, Sechs!
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30.01.2007 17:14 Uhr von reziprok
 
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@ logisch: "eigentlich weis du es ganz genau, wie alt Aisha wirklich war, ich bin mir sicher dass du dich genau informiert hast,"

Die Mehrzahl der islamischen Gelehrten geht von 6 jahren aus und im Alter von 9 hat Mohammed mit Aisha geschlafen. Man kann dies zwar anzweifeln, dann müsste man aber auch den Koran und die gesamte Religion anzweifeln.


"Das Frauen im Islam nicht 2. Klasse Menschen angesehen werden, weis du auch, sondern das sie sogar über dem Manne stehen. "


Das glaubste doch selber nicht....
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30.01.2007 17:32 Uhr von Silenius
 
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@Iceman05: Jeder Mensch glaubt unterschiedlich, egal was von seiner Religion gefordert wird. Wieviele Leute nennen sich Christen und "scheissen" auf das, was die Kirche gerne von ihnen hätte?
Zudem: Lies mal, was alles tolles in der Bibel steht, auch mal die unschönen Sachen.

Beispiel: 4. Buch Mose Numeri, Kapitel 31, Verse 17 und 18. Hier befiehlt Moses, Gottes Befehl folgend, allen Israeliten, alle medianitischen männlichen Kinder zu töten. Der Befehl fordert, mit folgendem fortzufahren:
"Nun bringt alle männlichen Kinder um, und ebenso alle Frauen, die schon einen Mann erkannt, und mit einem Mann geschlafen haben. Aber alle weiblichen Kinder und die Frauen, die noch nicht mit einem Mann geschlafen haben, die lasst am Leben."

Weiter zu einem anderem großen Beispiel biblischer Moral, in Deuteronomium 21:10-14 gibt der biblische "Gott der Liebe" folgenden Befehl:
"Wenn du zum Kampf gegen deine Feinde ausziehst und der Herr, dein Gott, sie alle in deine Gewalt gibt, wenn du dabei Gefangene machst, und unter den Gefangenen eine Frau von schöner Gestalt erblickst, wenn sie dein Herz gewinnt, und du sie heiraten möchtest, dann sollst du sie in dein Haus bringen und sie soll sich den Kopf scheren, ihre Nägel kürzen und ihre Gefangenenkleidung ablegen. Sie soll in deinem Haus wohnen und einen Monat lang ihren Vater und ihre Mutter beweinen. Danach darfst du Verkehr mit ihr haben, du darfst ihr Mann werden, und sie deine Frau. Wenn sie dir aber nicht mehr gefällt, dann darfst du sie entlassen, und sie darf tun, was sie will. Auf keinen Fall darfst du sie für Silber verkaufen. Auch darfst du sie nicht als Sklavin kennzeichnen. Denn du hast sie dir gefügig gemacht."

Das Deuteronomium hat übrigens mehrere solch "lustiger" Stellen, lohnt sich mal zu lesen.

Wenn die "Christen" nach der Bibel leben würden, nach der Gesamten, dann gäb es mehr Mord und Totschlag, als du dir vorstellen könntest.
Tut die christliche Gesellschaft nicht, weil sie zivilisiert geworden ist. Fein.
Also lass doch den Millionen von Moslems ihren Glauben an die friedliche Auslegung des Korans und pauschalisiere hier nicht Millionen von friedlichen Gläubigen.
Thx.
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30.01.2007 17:41 Uhr von Silenius
 
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Noch ´n Nachtrag: Ja, der Anteil radikaler Moslems ist deutlich höher als die Anzahl radikaler Christen. Sehe ich ein.
Dazu muss man aber auch sehen, woher die Radikalen kommen.

Meistens aus einer Umgebung, wo so gut wie keine nennenswerte Bildung vorherrscht, also aus sehr armen Ländern und Gegenden. Wenig Bildung bedeutet häufig, dass die Leute mit ein wenig Geschick leicht zu beeinflussen sind. Man schaue sich nur das Mittelalter an. Wenig Bildung, große Armut und großes Elend: Kreuzzüge, Hexenverbrennungen, Fanatismus, etc.
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30.01.2007 17:46 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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@iceman: Bist du denn Tolerant gegenüber Muslimen? Ist es für dich in Ordnung, wenn eine Frau ein Kopftuch trägt? Oder willst du, dass sie es abnehmen? Stört es dich, dass Muslime kein Alkohol trinken? Oder ist dies für dich nicht im Geringsten ein Problem? Überlege mal, bist du Tolerant? Wenn nicht, warum sollten es die Muslime dir gegenüber sein? Denn Toleranz ist keine Einbahnstraße, aber einer muss den ersten Schritt machen und warum nicht du? Sage mir nicht, du hast schon einen Schritt gemacht, welchen denn? Du hast ihnen, wenn auch unfreiwillig ein Einverständnis dazu gegeben in deinem Deutschen Staat zu leben? Das ist keine Toleranz, denn viele von ihnen sind auch hier geboren und außerdem, kann jemand etwas dafür, wo er geboren wurde?

Muslime würden auf berechtigte Kritik an ihrer Art und Weise mit Beleidigungen reagieren. Was ist denn die Art und Weise von Muslimen? Sie sind Sozialschmarotzer und alle Arbeitslos? Außerdem schnappen sie uns die Arbeitsplätze weg? Sie sind faul? Kein Wunder, wenn sie mit Beleidigungen reagieren, wenn du Kritik an ihrer Art und Weise äußerst, denn damit verallgemeinerst du und schließt dein Gegenüber und seine Eltern, Geschwister etc. mit in deine Kritik ein. Jeder Mensch ist verschieden und es gibt keine Art und Weise von Muslimen, sondern nur eine Art und Weise eines Menschen, diese musst du aber bei jedem Menschen selbst entdecken, eine Verallgemeinerung ist unzulässig und eine Beleidigung und wie reagiert man auf Beleidigungen? Man beleidigt zurück, schlägt sein gegenüber oder läuft weg. Willst du, dass die beleidigten vor die wegrennen? Sie haben die beste Option gewählt, sie haben gleiches mit gleichem vergolten, ohne dich dabei zu verletzen. Wenn du unsachlich bist, kann man mit dir auch keine Diskussion anfangen.
Beispiel: Du sagst zu einem Muslim: "Ihr seid alle faul"
Wie soll er reagieren, soll er mit dir eine Diskussion beginnen um dir zu beweisen, dass dies nicht der Fall ist? Bei deinem stumpfen Kommentar über die Art und Weise eines Muslims kann man nur stumpf antworten, denn man erwartet doch nicht von dir, dass du diskutieren willst und kannst, er antwortet dir mit deiner Sprache.

Was die Namen die du aufzählst angeht, haben die Toleranz gezeigt? Sie haben auch verallgemeinert etc., warum das Kopftuch verbieten? Was stört es dich? Andere Frauen tragen dafür einen String, welchen man sehen kann, obwohl sie 120 Kilo wiegen. Was ist schlimmer? Die einen tolerierst du, gegen die anderen wetterst du, obwohl die einen sicher nicht dein ästhetisches Auge gestört haben. Außerdem wurde Theo von allen Muslimen auf der Welt ermordet? Nein, es war ein Einzeltäter, kannst du dich noch erinnern, was die Antwort der Holländer war? Mindestens 50 Mal mehr Holländer haben angefangen, Moscheen anzuzünden oder zu beschmieren, dabei wurden auch Muslime verletzt. Hatten diese irgendwas mit diesem Täter, welcher Theo tötete zu tun, außer der gemeinsamen Religion? Nein! Toleranz ist keine Einbahnstraße, sie muss von allen oder zumindest von der Mehrheit der Bevölkerung kommen, aber sie kommt auf beiden Seiten nicht von der Mehrheit.

Was die katholische Kirche im Iran angeht, erstens, sind nicht alle Muslime Schiiten, du könntest z.B. ein Sunnitisches Land anführen, denn Sunniten stellen die Mehrheit der muslimischen Bevölkerung auf der Welt dar, auch in Deutschland. In Ägypten gibt es Kirchen, in Algerien, im Libanon in der Türkei und in anderen muslimischen Staaten. Erwartest du etwa in Somalia Kirchen? In einem Land in welchem nahezu 100% Muslime leben und nur einige 100 Christen? Zweitens, ist der Iran eine Messlatte für dich? Vergleiche dich doch nicht mit einem Land, welches noch im Mittelalter steckt, die Muslime hier können nichts für die dortige Regierung, viele flohen sogar vor dem dort herrschenden Regime. Drittens, bauen die Muslime ihre Moscheen selbst und finanzieren diese auch, nur weil es die Kirchen heute nicht mehr können, hast du ein Problem damit?
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30.01.2007 17:47 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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Teil 2: Ja, die Kirche wird zu einem großen Teil aus Steuermitteln finanziert, (EU-Subventionen, Denkmalpflege, Sanierung), außerdem treibt der Staat für die Kirche die Kirchensteuer ein. Wenn die Kirche diese ganzen Privilegien in Deutschland nicht hätte, dann gebe es wohl nur noch eine Hand voll Kirchen. Was können aber die Muslime für die Vernachlässigung des christlichen Glaubens? Nichts! Deshalb sollte es ihnen auch gestattet sein, so viele Moscheen zu bauen, wie sie wollen und können, solange der Staat diese nicht finanziert ist es nicht unsere Angelegenheit.

@reaperman
Schlechter Kommentar auf Bild-Niveau, man sollte nicht glauben, man sei besser, wenn man es noch nicht einmal beweisen kann. Dein Kommentar hat weniger Sinn als die "*lol* mfg Denis1008"-Kommentare.

Was die Heirat von Mohammed angeht. In Deutschland gibt es einen bestimmten Grund dafür, dass Kinder kein Sex mit Erwachsenen haben dürfen und erst mit 16 heiraten dürfen. Kinder sind nicht dazu in der Lage richtig zu entscheiden, was gut für sie ist und was nicht. Deshalb liegt diese Entscheidung lange bei den Eltern. In bestimmten Bereichen, hat der Staat aber besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen, falls die Eltern ihrer Sorgfaltspflicht nicht nachkommen, oder es können. Einer dieser Fälle ist Sex mit Minderjährigen. Der Staat hat erkannt, dass Kinder dazu überredet werden können, etwas zu tun, was sie eigentlich gar nicht wollen. Eine dieser Sachen ist Sex mit Erwachsenen. Kinder wissen nicht, dass sie für Dinge ausgenutzt werden, also missbraucht werden, denn wenn sie von ihren Eltern hören, dass es in Ordnung ist, oder jemand sich ihr vertrauen erschlichen hat und dies ihnen erzählt, dann glauben sie dies. Der Staat hat also entschieden, dass ein Kind dies in diesem Alter nie wissen kann und immer abhängig von jemand anders ist und deshalb hat der Staat Pädophilie verboten. Wenn Mohammed ein Kind heiratet, dann hat er es entweder dazu gezwungen, oder die Eltern taten es, oder dem Kind wurde erzählt, es sei etwas gutes, was es aber für ein so kleines Kind sicher nicht war. Das Kind hat nicht entscheiden können und das wusste Mohammed und hat es Schamlos ausgenutzt. Auch wenn es zu der damaligen Zeit normal war, hätte er dem entgegen treten müssen und den Menschen erklären müssen, dass es nicht richtig ist Kinder unter einem bestimmten Alter zu heiraten und zu Sex zu bewegen, dieses Alter lag damals wie heute sicherlich nicht unter 10 Jahren, sondern eher im Bereich der 16 Jahre. Aber stattdessen, ging er noch als ein "gutes" Beispiel voran und zeigte den Leuten, dass es in Ordnung ist. Damit gehört auch der Koran für mich zu den Büchern, die man getrost in die Tonne treten darf.

Mitleid habe ich auch mit der Frau und außerdem kann ich auch nicht verstehen, wie ein gebildeter Mann so etwas tun konnte. Er muss doch die Fehler im Koran entdeckt haben, wie den, den ich gerade erklärt habe. Dieser Fehler ist immer moralisch verwerflich und nicht damit zu erklären, dass es eine andere Zeit war.

Außerdem Iceman, wie kommst du darauf, dass Mohammed so viele Kriege geführt hat und das genaue Gegenteil von Jesus war? Viele Menschen traten doch freiwillig zum Glauben über und außerdem wurden die Muslime immer wieder angegriffen.

Bis dann
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30.01.2007 17:55 Uhr von logisch
 
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@ezipork: Das mit dem Alter von Aisha steht nicht im Koran, also warum sollte ich sie anzweifeln?
Wo es steht und wie es ist kannst du selber herausfinden, da mach ich mir für dich nicht die mühe. Wenn du kein bock dazu hast ,dann handhabe es doch bitte so, wenn man nichts weis sagt man dazu auch nichts, ist sehr leichter grundsatz.
Auch in der Bibel steht, das die Frau dem Manne untergebene ist, nur weil einige analphabete Moslems ihre Frauen schlecht behandeln, ist das für mich nicht "der Islam".
Und du kannst daran verzweifeln, dass die Frau im Islam über dem Mann steht, eine Frau kann alleine dafür sorgen ins Paradies zu kommen, der Mann braucht aber die Gunst einer Frau (Mutter, Ehefrau).
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30.01.2007 19:02 Uhr von reziprok
 
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@ logisch: Der Unterton Deiner Audrucksweise gefällt mir nicht. Dazu macht es keinen Sinn mit Dir zu diskutieren, da Du ja gleich 2 Fehler in meinen Nickname reingebracht hast...
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30.01.2007 19:30 Uhr von Korbin
 
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@ Iceman05: Ich teile Deine Ansichten.

Allerdings ist es vollkommen aussichtslos, [hier solche Links zu posten]

Nur solche Berichte dürften den Moslems die richtigen Denkanstöße geben und die romantische Verklärtheit entlarven.
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30.01.2007 20:42 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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@Korbin: dann diskutiere doch mit mir, ich bin Atheist, wurde also keiner Gehirnwäsche unterzogen. Zumindest wüßte ich nicht von wem.

Bis dann
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30.01.2007 20:50 Uhr von Yuno
 
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@Iceman05 and @all: Klingst echt wie eine kaputte Kasette die sich immer wiederholt, aba echt :)

Die Indoktrination findet allerdings nicht im Islam statt. Die Informationen stehen im Quran und es wurde und wird auch nie etwas daran geändert.

Du bist eingendtlich derjenige der versucht andere verabscheulich darzustellen und "deine" Religion mit gezielten Indoktrinationen zu "verschönern". Nein, ich beleidige Christentum nicht. Denn Gott sagt im Quran, dass wir freundlich zu anderen Religionen sein sollen. Aggression und Gewalt gilt nur dann, wenn man angegriffen wird, egal von wem.
Die einzelnen Zitate muss ich niccht nochmal vorlegen oder? Müsstest eigentlich inzwischen verstanden haben, aber ich weiß, dass du das alles sagst, nur um uns Moslems zu ärgern. Wie dem auch sei :))

Was verstehst du unter Nächstenliebe`? Jesus (aleyhisselam befiehl euch Nächstenliebe zu den Menschen zu zeigen. Mohammed (ass) hat es auch befohlen. Doch was sagt Jesus im Falle eines Krieges? Nächstenliebe noch gülti`?? Du weißt ganz genau das Jesus (as) auch diese Situation diffenziert hat.

Da du weiterhin wie eine Kaputte CD die Ehe Mohammeds (ass) mit A`scha wiedeholst, werde ich dich zum letzten mal darauf hinweisen, um dir etwas klarumachen. Ich Bitte dich aber diemal klarer nachudenken, obwohl ich weiß das du nicht dazu in der Lage bist.
Hier mal etwas vom Wikip...:
Hier findet ihr genaue Analysen über das Thema.

<<<<<<<<<<<<<<<<<<>>>>>>>>>>>>>>>>

http://de.wikipedia.org/...

<<<<<<<<<<<<<<<<<<>>>>>>>>>>>>>>>>

UND DIESEN LINK LIEßT SICH BITTE JEDER DURCH, damit ihr nicht wie ein Papagai klingt :))

Fortsetzung folgt.....
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30.01.2007 20:52 Uhr von christi244
 
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Aischmyra: Theoretisch hast Du recht. Auch vom Respekt her. Aber in dieser westlichen Welt geht es mitnichten um Religion, sondern um Macht. Der Islam in diesen Breiten wird lediglich als Transportmittel benutzt - wie alle Religionen es immer wurden - um handfeste weltliche Interessen durchzusetzen.

Nur, so viel Hirn kannst Du von Stammtischlern absolut nicht verlangen, besonders dann nicht, wenn diese Stammtischparolen auch noch von selbsternannten Experten über die Medien gebetsmühlenartig verbreitet werden.

Und, leider, nutzen die islamischen Organisationen die ihnen gegebenen rechtlichen Möglichkeiten nicht, gegen diese Verhetzung anzugehen. Erfolglos wären sie sicherlich nicht.
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30.01.2007 21:14 Uhr von Yuno
 
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@iceman05: "Auch heute noch sind Zwangsheiratet in islamisch geprägten Kulturkreisen an der Tagesordnung, sogar hier in Deutschland obwohl das nachweislich gegen die Grundrechte verstößt. Abgesehen davon hat sich das Christentum im Gegensatz zum Islam weiterentwickelt."

Was verstehst du unter Weiterentwicklung? hmm...
Zwangheirat im Islam? Höre ich aber zum erstenmal. Ach in den Kulturkreisen??? Stimmt, aber was hat ISLAM damit zu tun? Islam ist gegen eine Zwangsheirat (Ich flehe dich an dich zuerst zu informieren :] ).
Der Islam gibt der Frau bei der Eheschließung das Recht, selbst entscheiden zu können, wann und wen sie heiratet. Ohne die Einwilligung der Frau darf eine Ehe nicht geschlossen werden, und der Ehevertrag ist ungültig. Es ist eine weise Praxis unter Muslimen, die Familie in diese wichtige Entscheidung miteinzubeziehen. Sie gibt dem zukünftigen Ehepaar den nötigen Rückhalt und setzt sich in schwierigen Situationen für das Fortbestehen der Ehe ein. Anzumerken ist, daß die Frau das Recht auf Beibehaltung des Mädchennamens nach der Heirat hat.

hier kann mans nachlesen Qur`an 2:256

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