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Droht US-Sängerin Brandy eine Anklage wegen Totschlags?

Wie die kalifornische Autobahnpolizei vermeldet, laufen gegen die US-Sängerin Brandy Ermittlungen wegen Totschlags in Verbindung mit einem Verkehrsunfall.

Brandy ist im Dezember letzten Jahres in Los Angeles mit ihrem Auto unterwegs gewesen und hatte nicht bemerkt, dass ein Auto vor ihr langsamer wurde. Sie rammte das Auto. Eine 38-Jährige wurde so schwer verletzt, dass sie verstarb.

Der Fall wurde jetzt an die zuständige Staatsanwaltschaft abgegeben. Die Sängerin, die mit bürgerlichem Namen Brandy Norwood heißt, wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Weder Drogen noch Alkohol waren Schuld an dem Unfall.


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WebReporter: teledealer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Brand, Sänger, Anklage, Totschlag
Quelle: cbs4boston.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2007 12:12 Uhr von Johnny Cash
 
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Scheint: für mich ein tragischer Unfall gewesen zu sein.

Außerdem ist sie ein Star. Das wird keine großen Konsequenzen haben.
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30.01.2007 12:23 Uhr von pokerass
 
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Johnny: Sie ist vielleicht ein Star, aber sie ist nicht jeden dritten Tag in den Medien - oder sogar noch öfter... Genau wie Mike Tyson und O.J.Simpson (damals). Sie wird womöglich doch in den Bau wandern. Leider, denn für mich ist das auch nur ein tragischer Unfall.
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30.01.2007 12:34 Uhr von Jorka
 
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Da kann: sie gar nichts für. Das war halt ein tragischer Unfall.
Sauerei wenn dort jemand versucht ihr einen Strick raus zu drehen.
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30.01.2007 12:53 Uhr von Catalina
 
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Keiner von uns: war dabei, also können wir uns auch kein Urteil erlauben!
Ich schätze Brandy als Sängerin, aber deshalb würde ich mir nie anmaßen ihr direkt nach dem bisschen, was ich über den Hergang weiß, "Absolution" zu erteilen.
Das weder Alkohol noch Drogen im Spiel waren spricht für sie,aber wie man nicht bemerkt, dass der Wagen vor einem langsamer wird, kann ich als Autofahrerin absolut nicht nachvollziehen.
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30.01.2007 15:27 Uhr von Maniac Cop
 
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@Jorka: Ich gehe davon aus, daß Du keinen Führerschein hast, sonst dürftest Du so einen Quatsch nicht schreiben.
Wer auffährt ist schuld.
Und auch hierzulande wirst Du bei einer verletzten Person als Verursacher wegen fahrlässiger Körperverletzung und im Todesfall wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.
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30.01.2007 16:18 Uhr von Enny
 
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wegen Todfahrens: Nicht Tod geschlagen.
Sie hat einen Unfall verursacht an dessen Folgen eine Frau gestorben ist.
Sie dürfte nun grosse Probleme haben.
Ganz grosse Probleme.
Ob man sie nun kennt oder nicht spielt dabei keine Rolle.
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30.01.2007 20:41 Uhr von christi244
 
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Enny: Stimmt ... mal abgesehen davon, dass sich Brandy nach diesem Unfall wohl - unter Ausschluss der Öffentlichkeit - sehr um die Familienangehörigen gekümmert haben soll.

Ein Zeuge zum Unfallhergang musste sie nach dem Unfall sehr beruhigen, denn sie selbst stand unter schwerem Schock. Von daher wegen Todschlags wird sie wohl kaum dran sein, schon aber wegen eines Verkehrsvergehens mit Todesfolge.
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30.01.2007 20:48 Uhr von The_Nothing
 
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christi244: Doch, sollte ihre Schuld ausreichend sein, wird die Anklage auf Totschlag lauten, das US-Rechtssystem fasst nämlich unter dem Begriff "manslaughter" sowohl fahrlässige als auch vorsätzliche Tötungen, die nicht als "murder" klassifiziert wurden, zusammen.

Der Strafrahmen ist aber dementsprechend sehr breit gefächert, so dass sie bei den Umständen sicherlich nicht auf Jahre hinaus ins Gefängnis kommen wird.
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30.01.2007 20:58 Uhr von christi244
 
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The Nothing: Danke für Info! Das wusste ich jetzt nicht.

Die Sache tat mir sehr leid, als ich vor ein paar Tagen las, besonders, als ich den Polizeibericht las. Ich hatte vor Jahren einen ähnlichen Unfall mit Totalschaden, allerdings auch mehr Glück als Verstand, dass wirklich NIEMAND zu Schaden kam. Von daher konnte ich gut nachempfinden, wie sie sich gefühlt haben muss in der Situation.

Ich wünsche ihr, dass sie nicht ins Gefängnis muss, denn an diesem Ergebnis wird sie ohnehin sicherlich ihr Leben lang zu knacken haben. Die Bilder kriegst Du nie mehr aus dem Kopf sowie Du Dich wieder ans Steuer setzt.
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30.01.2007 21:04 Uhr von christi244
 
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Catalina: Ich kann es schon nachvollziehen, denn ich hatte eine ähnliche Situation. Mein Rausch war: beste Laune, Musik, Sommer, Sonne, Strand und ... crash ohne Alk und Drogen oder Tabletten. In dieser Situation fährst Du nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Gefühl.

Du bist abgelenkt für Sekunden und schon ist es passiert, da nutzt es dann gar nichts mehr, voll in die Eisen zu gehen. Und Du siehst es erst, wenn es wirklich schon zu spät ist.

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