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Diskussion über Kürzung des Kindergeldes von Eltern krimineller Kinder

In Berlin findet zurzeit eine Diskussion über die Kürzung von Kinder- und Arbeitslosengeld statt. Eltern, die ihre Aufsichtspflicht verletzen, sollen zukünftig weniger finanzielle Hilfe vom Staat bekommen.

PDS-Fraktionschefin Carola Bluhm sieht jedoch die Kürzung als falschen Lösungsansatz an, es sei "eine zu einfache Antwort auf ein schwieriges Problem".

Die SPD fordert hingegen härtere Strafen für Eltern mit gewalttätigen Kindern. SPD-Fraktionschef Müller hatte das Thema ins Gespräch gebracht, nachdem es in den letzten Wochen in Berlin häufiger zu Jugenddelikten gekommen ist.


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WebReporter: realcaleb
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Eltern, Diskussion, Kürzung, Kindergeld
Quelle: www.bz-berlin.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2007 09:24 Uhr von realcaleb
 
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Na mal sehen wie es weiter geht. Eltern mit gewalttätigen Kindern sollten jedenfalls mitbestraft werden. Immerhin ist bei der Erziehung was falsch gelaufen...
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30.01.2007 10:31 Uhr von meru
 
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So.So Eltern denen ihre Kinder egal sin und die ihre Kinder vernachlässigen sollen also weniger Kindergld bekommen......

Und irgendjemand glaubt im ernst das die dann besser auf ihre Kinder aufpassen?? Das ist doch wohl nicht ernst gemeint oder?
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30.01.2007 10:40 Uhr von alter.mann
 
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@realcaleb du hast offenbar keine kinder, sonst würdest du nicht solche sprüche ablassen. selbst as allseits bekannte schild an baustellen :*eltern haften für ihre kinder!* ist formal-juristisch unbedeutend.

gruß
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30.01.2007 11:03 Uhr von torix
 
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@alter.mann: Ändert aber nichts daran, dass was falsch gelaufen ist!
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30.01.2007 11:10 Uhr von realcaleb
 
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Alte Männer... lol: Es geht hier ausschließlich um GEWALTTÄTIGE Kinder.
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30.01.2007 11:25 Uhr von freddy111
 
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wieder: So eine lächerlichkeit
Erst werden die Erziehungsmöglichkeiten von Eltern und auch Schulen eingeschränkt und jetzt sollen Eltern auch noch dafür bestraft werden weil die Gesetzgebung in Deutschland unfähig ist.

ich habe 3 Söhne grossgezogen.
Die haben von mir gelernt Respekt zu haben
wenn es sein musste haben die auch schon mal den Hintern versohlt bekommen.
Alle 3 haben einen Beruf, sind noch nie arbeitslos
gewesen und das wichtigste wir haben heute alle ein Kameradschaftliches Verhältniss
was hab ich da wohl verkehrt gemacht??
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30.01.2007 11:28 Uhr von Witch777
 
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Weniger Geld für Eltern von kriminellen Kindern?
Was soll das denn bewirken?

Dass die Kinder dann noch mehr klauen gehen, weil sie sich jetzt noch weniger leisten können?

Der Druck von aussen durch Klassenkameraden, Kumpels und Werbung ist doch so groß....

Kinder und Jugendliche haben heute so wenig Perspektiven. Was passiert nach der Schule?
Was mache ich in meiner Freizeit wenn die Eltern das Geld für einen Verein nicht aufbringen können?

Im übrigen werden Kinder leider sehr oft sich selbst überlassen.
Eltern arbeiten und haben so keine Zeit für ihre Kinder oder sind arbeitslos und dadurch frustriert und depressiv. Und somit nicht fähig sich um die Kinder zu kümmern.
Heute ist es durch die ganze Familienstruktur leider so, dass meistens nur ein Elternteil die gesammte Verantwortung für die Kinder tragen muss.
Dabei spielt es keine Rolle ob beide Eltern zusammen oder getrennt leben.
Ist es da ein Wunder wenn Eltern überfordert sind?

Selbst wenn sich Eltern um Erziehungshilfe bemühen werden sie oft aus Geldmangel abgewiesen.
Sollen diese Eltern etwa bestraft werden?

"PDS-Fraktionschefin Carola Bluhm sieht jedoch die Kürzung als falschen Lösungsansatz an, es sei "eine zu einfache Antwort auf ein schwieriges Problem". "

Das ist der falsche Lösungsansatz und die falsche Antwort auf ein schwieriges Problem.

Politiker zeigt nicht nur mit dem Finger auf die "bösen" Eltern und Kinder.
Setzt euch für die Familien ein.
So viel Geld fliest in undurchsichtige und unnötige Taschen und Bauprojekte. Verschwendetes Geld welches in der Familienarbeit sinnvoller angelegt wäre.

Nachbarn zeigt nicht nur mit dem Finger auf die "bösen" Eltern und Kinder.
Schaut nicht weg wenn ihr seht, dass bei der Kindererziehung in euerer Nachbarschaft etwas schief läuft.
Bietet euere persönliche Hilfe an. Zum Beispiel in der Kinderbetreuung. Oder bittet einen Jugendlichen dass er für euch zum Beispiel den Hund ausführt oder im Garten hilft.
Ihr glaubt gar nicht wie diese kleinen Aufmerksamkeiten wirken.

Kinder gehen uns ALLE an.




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30.01.2007 11:36 Uhr von reziprok
 
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Richtig so: Wer Kinder in die Welt setzt, sie zu Kriminellen erzieht, die ihre Mitmenschen belästigen, der sollte dafür nicht noch vom Staatt gesponsert werden. Nur, wenn es denen ans Geld geht, kann man dei Eltern dazu bringen, sich endlich mal vernünftig um ihre Kinder zu kümmern.
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30.01.2007 11:53 Uhr von _BigFun_
 
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2 seiten der Medallie: Auf der einen sollen die Eltern ihren Kindern was bieten können und sie zu wertvollen Mitgliedern der Gesellschaft machen auf der anderen Seite ist es doch so, das sie dann wenn sie mal ihr Kind anmaulen schon schräg von der Seite angeschaut werden.
Gebt Eltern und Lehrern mehr Rechte - notfalls auch wieder Einführen den Prügelstrafe - man muß ja ned draufkloppen bis das Blut spritzt - aber wie soll denn ein Vater heutzutage Respekt erlangen, wenn der kleine mit dem Rechtsverdreher droht ?

UND - was würde mit dem zurückgehaltenen Geld dann passieren ? Soll damit ein weiteres Finanzloch gestopft werden - oder wird es dazu verwand um Kindern und Jugendlichen mal wieder vernünftige Freizeitgestaltungsmöglichkeiten zu bieten?
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30.01.2007 12:02 Uhr von Johnny Cash
 
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Bis 25 Jährige: müssen bei ALG II zu Hause wohnen und bekommen eventuell Kindergeld. Ich glaube kaum das man seinem 24jährigem Kind rund um die Uhr folgen muss und kann.

Schwachsinn
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30.01.2007 12:32 Uhr von dobi 70
 
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oh man: da sollen die Eltern schon wieder den Kopf hinhalten für Politisches Versagen.Es werden genug Kinder und Jugendclubs geschlossen, es wird alles teurer man hat weniger Geld . Und wenn es hier in Deutschland so weiter geht dann wird nicht nur die Jugendkriminalität steigen.
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30.01.2007 12:44 Uhr von Alfadhir
 
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also ich weiß auch nicht was man da machen soll: halte das vorgehen aber für den falschen weg weil durch noch weniger geld bei kindern in sozial schwachen familien wird das problem bestimmt nicht besser. "Die SPD fordert hingegen härtere Strafen für Eltern mit gewalttätigen Kindern" <<< und das ist ja noch schlimmer ,ok es gibt familien wo das was bringen würde aber ich denke die wenigsten eltern können wirklich ändern das ihre kinder krimminel werden da sind andere faktoren entscheident . so leicht lässt sich ein solches problem nicht beheben das ist genau das gleiche wenn man die schuld auf "killerspiele" schieben will. die lieben politiker müssten etwas anderes unternehmen aber das kostet alles geld also wird es immer so bleiben bzw noch schlimmer.
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30.01.2007 13:27 Uhr von Flutschfinger
 
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Richtig! Ewige Schuldzuweisung ist zum Kot***: jammer jammer der staat ist schuld jammer jammer zu wenig einrichtungen jammer jammer sozial schwach jammer jammer

=> kotz !

ich komme auch aus einer eher armen arbeiterfamilie und ja ich kahm schon mal mit jugendkriminalität in berührung....allerdings nur ganz kurz denn meine elter haben verantwortung übernommen und mir ne tracht prügel verabreicht.ich denke nicht das mich kuscheljustiz a la "erlebnissferien" usw so schnell und konsequent auf den richtigen weg zurückgeführt hätten.
die verantwortung an der erziehung haben NUR die eltern und niemand anderes. wer das nicht einsieht sollte sich keine kinder anschaffen.
eltern von solchen missratenen kindern lassen sich wunderbar mit finanziellen sanktionen dazu bringen ihre elterlichen pflichten wahrzunehmen.

kinder/jugentliche müssen angst haben kriminell zu sein.
schon die natur trichtert dem lebewesen von frühauf ein:
packst du mit der hand ins feuer tut das weh ! schneller und effektiver findet kein lernprozess statt.
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30.01.2007 13:32 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Glaubt Ihr tatsächlich dass ihr mit weniger Geld, straffällig gewordene Kinder wieder reintegrieren und zu guten zurückhaltenen und steuerehrlichen Staatsbürgern erziehen könnt.

Und wieder einmal zeigt sich, dass in dem Augenblick, in dem Politiker Forderungen in einem bestimmten Bereich darstellen, das Thema im Grunde genommen schon zu einer stereotypen Aussage mit angeschlossener Ideologie verkommt. Mir wird wirklich schlecht.

@Autor: Auch ich fand Deinen Kommentar ziemlich daneben. Nicht immer sind die Eltern Schuld. Sie dafür mitverantwortlich zu machen, ist für diese Menschen schon eh hart genug. Sie nun auch noch finanziell zu bestrafen, schießt über das Ziel hinaus.

PS: Bei der SPD hat man wohl etwas zu lange an der Wasserpfeife gezogen, nur so kann man sich diesen Blödsinn erklären, den da so manche Abgeordnete verzapfen.
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30.01.2007 13:40 Uhr von bueyuekt
 
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Schwachsinn: Ab 18 haben Eltern im Leben ihrer Kinder nichts
zu Melden. Das fängt ja schon mit 14 an.

Wie soll man das denn begründen?? Dein Kind ist
22, ist voll verantwortungsfähig aber die Eltern
werden bestraft, wenn es Scheisse baut....

Also sind die Eltern immer Schuld wenn Kinder
sich nicht wie ein Roboter benehmen??? WoW!
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30.01.2007 13:44 Uhr von ciaoextra
 
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Sollte das Kind: in den Jugendkanst müssen, dann sollte man den Eltern tatsächlich für die Haftdauer die Kindergelder kürzen. Das Kind ist im Knast versorgt und die Eltern haben keine Ausgaben für das betr. Kind in der Zeit. Warum also das Kindergeld für die Haftdauer nicht einbehalten uns so den Knastaufenthalt finanzieren?
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30.01.2007 14:30 Uhr von wounds
 
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Verletzung der Aufsichtspflicht? Eltern arbeiten bis 18 oder gar 20 Uhr, wie soll man die da bitte beaufsichtigen, wenn die gegen 13 bis 14 Uhr aus der Schule kommen?


Oder "Mom, ich geh mit Benno ne Runde Fussball spielen" - in Wahrheit geht er mit Benno arme Rentnerinnen überfallen... sollen Eltern ihren Kindern 24/7 nicht von der Seite weichen?

Oder der Sohnemann geht zu nem Freund, müssen die Eltern da mitgehen?
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30.01.2007 14:41 Uhr von jesse_james
 
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Und wer bestraft die Gesellschaft ? Wer liefert denn die Vorlage für den Niedergang der Zivilisation ?!


Die Eltern sollen allein Schuld sein an dem Übel der Jugendkriminalität ?!


z.B. in der Schule, wo erziehen dort die Eltern ihre Sprösslinge ?

Dort hat allein der Staat die Verantwortung für die Erziehung, aber die Verantwortung für getane Fehler und Fehltritte will der Staat nicht übernehmen !


Das die Gesellschaft der Jugend vorlebt wie man am Besten auf Kosten anderer lebt, wie man am Besten den Staat an der Nase herumführt, wie man am Besten das Gesetz austrickst und noch viel mehr betreibt das einer sinnvollen Erziehung abträglich ist, genau DIESES will weder jeder einzelne Bürger noch der Staat ansich wahrhaben.

Denn dessen was man nicht kennt, von dem man nie etwas gesehen oder gehört hat, dem muss man sich auch nicht annehmen oder für eben dieses Verantwortung übernehmen.

Wie das Schaubild der Affen mit geschlossenen Ohren, Augen, Mund !!!!



Aber klar doch kürzt ihnen das Geld, damit beschleunigt ihr wenigstens den Niedergang der Gesellschaft um ein vielfaches und wir werden wesentlich eher vom Übel, von euch, befreit !
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30.01.2007 16:40 Uhr von Julizka84
 
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Hart durchgreifen verboten die Eltern dürfen ja die kriminellen Kinder nichtmal bestrafen.

Wenn die Eltern dem Kind nur eine Ohrfeige geben wäre das schon Körperverletzung. Das "Einsperren" evt. Freiheitsberaubung.

Leider werden die kriminellen Kinder und Jugendlichen so gut geschützt, dass sie vor keinen Sanktionen wirklich angst haben müssen.
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30.01.2007 17:15 Uhr von Floyd Fuchs
 
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Nur Abzocke: Da wird nur darüber nachgedacht, wie man Geld sparen kann.
"Kind, unser Kindergeld wurde gekürzt, wenn Du ein neues Handy willst, klau Dir eins"
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30.01.2007 17:20 Uhr von Serinas
 
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Sinnlos: Denen das geld zu kürzen macht sie doch nur noch agressiver weil sie sich dann ihr geld weiterhin anderweitig besorgen, härtere strafen ja , aber eine kürzung des geldes würde sich doch dauerhaft in die kriminalität drängen.
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30.01.2007 17:23 Uhr von Jorka
 
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Die dümmste Idee des Tages, was soll das bringen ausser einer noch höheren Kriminalitätsrate?
Baut mal mehr Jugendzentren dann werden die "Kids" auch nicht mehr auf der Strasse rumhängen, ach nein ist ja viel zu teuer.... :\
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30.01.2007 19:36 Uhr von christi244
 
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Freddy: Elterliche Erziehungsmöglichkeiten werden eingeschränkt? Wo?

Ich bin sehr der Meinung, dass dieser Art Eltern die Mittel gekürzt werden sollten, allerdings nicht um dann im Bundeshaushalt unterzugehen, sondern explizit dafür, dass für die einbehaltenen Beträge professionelle Erzieher die Kids sozial und bildungsmäßig auf Vordermann bringen können.

Im übrigen denke ich hierbei nicht nur an kriminell gewordene Kids, sondern durchaus auch an lern- und sprachschwache Kids. Wer sich Kinder anschafft, sollte auch die Verantwortung übernehmen.
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30.01.2007 19:45 Uhr von christi244
 
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Ralph: Nein, der Punkt "weniger Geld" allein bringt gar nichts, sondern die über diese Gelder parallel anzusetzenden "Sozialisierungsmassnahmen".

Im Grunde sollten, wie in den USA, Ganztagsschulen her mit Verköstigung der Kids und gut ausgebildeten Lehrkräften. Denn diese sind schon nötig. Und für die Nachmittagsstunden, in denen bei Problemkids Workshops angesetzt würden, könnten z.B. Studis für das Lehramt Praktika in Sachen Nachhilfe ableisten.
Diese Workshops würden zur Pflicht, besonders für Kids, die regelmäßig auffallen und auch für diejenigen, von denen bekannt ist, dass sie zu Hause wohl kaum die geeignete Unterstützung finden können, weil es geistig nicht reicht.
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30.01.2007 19:47 Uhr von christi244
 
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zum Thema: Ja, und die Lehrerschaft müsste natürlich entbeamtet werden, damit es dann auch wieder mit der Initiative stimmt, wenn nach Leistung bezahlt würde. Und Leistung hiesse in diesem Fall, Prüfungen vor einer unabhängigen Jury, damit "Gunstbenotungen" im Interesse der eigenen Einkünfte ausgeschlossen wären.

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