29.01.07 21:20 Uhr
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Miami: Komitee soll mit Partyvorbereitung für Castros Tod beginnen

Im Sommer letzten Jahres wurde der kubanische Staatschef Fidel Castro in ein Krankenhaus eingeliefert (ssn berichtete). Seit der Einlieferung ranken sich zahlreiche Gerüchte um das Lebensende Castros. Jetzt werden in Miami Vorbereitungen getroffen.

Ein Komitee von Amerikanern kubanischer Abstammung soll jetzt damit Beginnen, eine Party vorzubereiten, die am Todestag Castros stattfinden soll. Als Veranstaltungsort ist Miamis Football-Stadion vorgesehen.

Der städtische Abgeordnete Regalado sagte gegenüber einer Zeitung: "Es gibt etwas zu feiern, egal was danach passiert." Kritiker sehen keinen Anlass für eine Feier, weil es trotz Freude über den Tod auch weiterhin Gründe zur Traurigkeit geben wird.


WebReporter: teledealer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Party, Miami, Komitee
Quelle: www.20min.ch

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2007 21:46 Uhr von 666leslie666
 
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Mal hoffen: das diese Party gesprengt wird..>;-)
Attentäter eurer Wahl...

Ist ja wohl pervers...

Mlg
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29.01.2007 22:00 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
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geschmacklos: auch wenn der typ nicht der beste war, die usa sind ja wohl um einiges shlimmer. und dann auch noch in einem football stadion. man kanns echt übertreiben
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29.01.2007 22:15 Uhr von sacratti
 
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Miami wird beherrscht von den Familien der: Günstlinge des Battista Regimes sowie der ehemaligen cubanischen, heute US, Drogen- Prostitution- und Casinomafia. Da muss es nicht verwundern,wenn die eine Party geben wollen.
Dass die als Abgeordnete in den Parlamenten sitzen, zeigt, wie verkommen die USA tatsächlich sind und dass es ausser den bekannten Städten New York und Ls Vegas noch etliche andere Städte gibt, die von der organisierten Kriminalität beherrscht werden.
Nun, bei den Präsidenten, die dieses Land hervorbrachte oder inthronisierte ist das kein Wunder, die schreckten ja alle nicht vor Mord und anderen Dingen zurück.
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29.01.2007 22:17 Uhr von Jimyp
 
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Naund? Ich hab mich auch gefreut, als Honecker endlich von der Welt war!
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29.01.2007 22:20 Uhr von HarryL2
 
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@HOLZI: Ein Komitee von Amerikanern kubanischer Abstammung ....

die wissen schon warum ;-)
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29.01.2007 22:27 Uhr von stellung69
 
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Nee nee, Man kann ja gerne privat feiern, aber eine öffentliche feier organisieren ist schon ein wenig geschmacklos....
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29.01.2007 23:43 Uhr von Jorka
 
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Vollkommen: geschmacklos sowas schämt euch was, man feiert als zivilisierte Menschen nicht den Tod eines Menschen mit einer öffentlichen Feier....
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29.01.2007 23:47 Uhr von Dr.G0nz0
 
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absolut geschmacklos: man feiert nicht den tod, egal wer gestorben ist. was man davon hält ist eine sache, aber sich auf so ein niveau herabzubegeben zeugt nur von massiven kotansammlungen im zentralhirn.
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30.01.2007 01:19 Uhr von Mr.Gato
 
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@gonzo: "man feiert nicht den tod,...."

---

Oh, ja. Man macht dies net, man macht das net.... blaaa.

Wenn meine Oma das zeitliche segnet, werd ich auch erstma einen Saufen gehen, weil die nervig ist.

Und PS: Warum soll man sich net freuen, wenn unangenehme Menschen sterben?
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30.01.2007 01:32 Uhr von shadow#
 
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tja die feiern nicht ohne grund...
sacratti hat das ganze schon in etwa passend zusammengefasst.
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30.01.2007 07:45 Uhr von maki
 
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Ist doch super... :-): Der ganze Abschaum auf einem Haufen (das erwähnte Stadion) - was will man mehr! ;-)

Danach wird dann so richtig gefeiert. :-D
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30.01.2007 09:34 Uhr von vom_berg
 
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tatgesagte leben ewig...
ich fürchte die delikatessen die diese hirnis bestellt haben werden verderben. und das bier wird schal.. *g*
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30.01.2007 09:43 Uhr von vom_berg
 
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meinte freilich totgesagte.: *g*
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30.01.2007 11:56 Uhr von Davor
 
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gato: warum nicht gleich selber töten und es wie ein Unfall aussehen lassen? (deine Oma)

dann haste dich gleich selber glücklich gemacht - ist doch nur konsequent??? Und anschließend gehste einen saufen.

ich finde auch daß das Faustrecht und Willkür wieder eingeführt werden sollten - hinfort mit den mit Moral und Ethik!

/zyn
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30.01.2007 15:03 Uhr von sacratti
 
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Mr. Gato: Deinen Mr. hast Du Dir ja selbst zugelegt, das zeugt schon von immenser Selbstüberschätzung, aber, nenn doch bitte mal, was Castro so unangenehm macht, wie Du das nennst. Bitte aber Fakten und nicht die allgemeinen Pöbeleien von wegen politische Gefangene und so was. In Cuba sterben keine Menschen an Unterernährung, es gibt keine Obdachlosigkeit, ALLE Kinder besuchen die Schule und bekommn dort täglich MAhlzeiten, können studieren und jede Ausbildung bekommen, im Gegensatz zu allen US Vasallen in Südamerika.
Dabei wird Cuba seit Jahrzehnten von der gesamten US dogmatisierten Welt- auch von Deutschland- wirtschaftlich blockiert udn boykottiert.
Jetzt Du...........
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30.01.2007 23:55 Uhr von Mr.Gato
 
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Hallo sacratti: Jetzt ich? ok!

Wenn du mir erzählst, wo in meinem allgemein geminten Komment was gegen Fidel steht, sag ich dir auch, wo ich mein Mr. her habe.
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31.01.2007 10:39 Uhr von vom_berg
 
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siehste

und schon ist er wieder da. im tv *g*
fiedel wird sicher 100.

Die Ärztin Nancy Nepomucemo führte eine Studie durch, die das Ergebnis brachte, dass Kaffee trinken, Zigarren rauchen und ausreichend Sex die Lebenserwartung der Kubaner deutlich steigert.
Die Bewohner der Provinz Villa Clara, in der die Studie durchgeführt wurde, werden durchschnittlich 78 Jahre alt und sind somit die am längsten lebenden Kubaner. Gesunde Ernährung und ihr typischer Lebensstil machen dies möglich.
Von 1,6 Millionen Kubanern sind heute schon 3.000 Menschen über 100 Jahre alt. Kuba möchte trotzdem die Lebenserwartung weiter steigern.
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31.01.2007 11:18 Uhr von sacratti
 
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Du bist offenbar zu feige oder unwissend, aber: "Warum soll man sich net freuen, wenn unangenehme Menschen sterben? "<<<<<
das hier genügt mir schon. Dein Mr. interessiert nicht die Bohne, wer sich selbst erhäht, wird tief fallen.
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31.01.2007 23:35 Uhr von Mr.Gato
 
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@sacratti: Nei, bin ich nicht.

Mein Kommt war einzig und allein auf dem "man tut dies net, man tut das net" von gonzo bezogen, net auf die News.

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