29.01.07 20:17 Uhr
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Thema Mindestlöhne sorgt weiter für Streit in der Regierungskoalition

Die Forderung nach einem Mindestlohn hält die Regierungskoalition weiterhin in Atem.

In der Union existieren einige Befürworter der Mindestlöhne und der Branchenlösung. Ob eine Verständigung möglich ist, bleibt jedoch offen. Der Forderung eines Mindestlohns in der Zeitarbeitsbranche wurde jedoch abgelehnt.

Ronald Pofalla, CDU-Generalsekretär, äußerte sich gegen eine solche Lösung für Zeitarbeiter. Bei dem Spitzentreffen der Koalition am Abend will Müntefering einige Vorschläge zum Thema Mindestlöhne machen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Streit, Regie, Thema
Quelle: www.idowa.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2007 21:24 Uhr von intruder1400
 
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Im Gespräch sind: Löhne von 5,50 bis 7,50 €.Bei 5,50 € sind schonmal die
ganzen ABM-Maßnahmen am Rande der Illegalität.
900 € brutto im Monat für ca.176 Arbeitsstunden.Für
unter 30 jährige sind es sogar nur 700 € im Monat.
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29.01.2007 21:59 Uhr von 666leslie666
 
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hammerhart: Wer soll für das Geld arbeiten..?
Geschweige denn leben...

Mit 700-900 Brutto wird das nix.
Und Unterstützung vom Amt brauchste dann sowieso.


Mlg
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29.01.2007 23:46 Uhr von Jorka
 
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Viel zuwenig: wenn Mindestlohn dann müsst die Grenze wenigstens bei 1000 bis 1200 € brutto liegen um damit zumutbar leben zu können, alles darunter ist Ausbeuterei und führt dazu das die Menschen auch weiterhin staatliche Leistungen in Anspruch nehmen müssen um ein würdiges Leben zu führen.
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30.01.2007 08:18 Uhr von christi244
 
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Menno: macht Euch doch nichts vor hier ... auch Müntefering betreibt nur reine Augenwischerei ... schon vergessen, dass es die Sozis waren, die das Land dem Ausverkauf definitiv preisgaben? Schröder ist SOZI!
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30.01.2007 09:23 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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gibt es in deutschland eh nicht: die wirtschaft wird sich gegen solche vorhaben der regierung streuben und die dann noch teureren arbeitsplätze abbauen oder ins ausland verlagern.

leider hat das bis jetzt keiner geschnalt da oben. gibt es den mindestlohn -> dann gibt es bald mehr arbeitsuchende!

auch wenn andere europäische länder es bereits vorgemacht haben, deutschland wird die garantiert nicht einführen...
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30.01.2007 15:25 Uhr von sacratti
 
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Was spricht gegen Mindestlöhne: und warum die CDU dagegen ist.
Gerade in puncto Zeitarbeitsfirmen ist doch eines ganz klar: die rechnen beim Arbeitgeber über 30.-€ Stundenlohn ab. Viele entledigen sich ihrer nicht beschäftigungsfähigen Arbeiter ganz einfach, indem sie Diese an Firmen ausleihen, die bspw. weit draussen mit schlechten Nahverkehrsbedingungen residieren, da kommt schnell Stress auf und eine Kündigung ist problemlos möglich. Das Klientel der Zeitarbeitsfirmenbesitzer ist deutlich CDU orientiert, die Branchenriesen sowieso.

Chrissi
Das kann ich so nicht stehen lassen. Der Staat war bereits ausverkauft, um einigermassen handlungsfähig zu sein, musste die rot/grüne Regierung den Erpressungen durch die CDU einfach hingeben. Immerhin hat Kohl fast 20Mio Rentenanwärter und Krankenkassenmitglieder ins System gebracht, ohne dass die versprochenen "blühenden Landschaften " im Osten auch nur den Funken Realität veraprochen hätten.
Heut verkommen bspw. mit Steuergeldern direkt und durch Mio Abschreibungen geförderte Sanierungshäuser in der DDR auch in Grossstädten wie Dresden und Leipzig. Die Firmenübergaben für 1 Euro brachten auch keinen Erhalt der Arbeitsplätze, sondern dienten vorwiegend der Ausschlachtung und Grundstücks- resp. Immobiliengeschäften.

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