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Kyritz: 19-Jährige versteckte Babyleiche im Schrank

In Kyritz (Brandenburg) wurde die Leiche eines Babys im Schrank einer 19-Jährigen entdeckt. Der Säugling war in einer Zeitung eingewickelt und danach in einer Plastiktüte verpackt worden, so die Polizei.

In einem ersten Verhör gab die Frau an, das Kind sei Ende Dezember 2006 als Totgeburt zur Welt gekommen.

Die Kriminalpolizei untersucht derzeit, ob die Frau ihr Kind getötet hat. Die Ergebnisse der Rechtsmedizin sollen erst am morgigen Dienstag vorliegen.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Babyleiche, Schrank
Quelle: www.gea.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2007 21:54 Uhr von 666leslie666
 
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Hobby der Ostdeutschen: Babys killen und verstecken... :-(
Ist da anscheinend zum Volkssport geworden...

Und wär das Baby tot geboren worden,
hätte sie es doch sagen können...

Bin auf die Obduktion gespannt.

Mlg
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29.01.2007 22:21 Uhr von Don Tom
 
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Leslie`s Hobby: Unqualifiziertes Scheisselabern.

Kindstötung als "Volkssport" in den neuen Bundesländern...
Mit diesem Satz sagst Du schon Einiges von Deinem Charakter aus -_-

Zum Topic: Wenn es eine Totgeburt war, mein Beileid. Das kann ich aber aufgrund der doch recht engmaschigen Mutterschaftsuntersuchungen kaum glauben. Wenn es ein Mord war, wünsch ich der Frau ihr Lebenslänglich.
So verzweifelt kann man im deutschen Sozialnetz garnicht sein, dass man ein Kind töten müsste.

Schönen Tag noch
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29.01.2007 22:55 Uhr von Garviel
 
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@DonTom: Mach dir nichts draus, Leslie gefällt sich offenbar darin, möglichst sinnfrei zu provozieren...

Was ich nicht verstehe: Was verstehst du unter "engmaschigen Mutterschaftsuntersuchungen"? Empfohlen werden während der ersten 8 Monate genau drei Untersuchungen, und selbst die sind nicht verpflichtend. Wenn die junge Frau, aus welchen Gründen auch immer, die Schwangerschaft soweit als möglich verdrängt hat, ist es gut möglich, dass sie tatsächlich kein Arzt in dieser Zeit je zu Gesicht bekommen hat. Und selbst wenn: Wenn sich ein Baby während der Geburt mit der Nabelschnur erdrosselt, sich vorher die Plazenta abgelöst hat, es nach Abgang des Fruchtwassers nicht schnell genug geholt wurde, über einen zu langen Zeitpunkt im Geburtskanal steckengeblieben ist oder aus einem andern der rund 500 sonstigen Gründe, warum die Geburt eines Menschenbabys lebensgefährlich ist, gestorben ist, ist eine Totgeburt absolut im Bereich des Möglichen. Und dass die Frau sich danach in einer psychischen Ausnahmesituation befand, bedarf wohl keiner Erklärung.

Die andere Möglichkeit: Baby kommt lebend auf die Welt, Mutter erstickt und versteckt es. Deine Forderung nach "dann lebenslänglich" verstehe ich. Wahrscheinlicher ist Totschlag in psychischer Ausnahmesituation mit max. 3 Jahren.
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29.01.2007 23:16 Uhr von Don Tom
 
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stimmt, Garviel. Ich vergaß, empfohlene Untersuchungen von dem tatsächlichen Umstand, das eine werdende Mutter i.d.R. höchstes im 4-wochen Abstand beim Gyn aufschlägt, zu unterscheiden.

Der psychische Ausnahmezustand ist bei der ohnehin noch als juvenil geltenden Frau so oder so gegeben. Zum Einen scheint ihr soziales Umfeld so oberflächlich und minderbemittelt gewesen zu sein wie wie ein heute schon in dieser News kritisierter User. Die SS wäre andernfalls doch aufgefallen.

Zum Anderen hat sie ein wie auch immer ums Leben gekommenes Kind wie eine Vase verpackt und in einem Schrank verstaut...
Ich schätze, der Finder ist bei der Suche nach fast 4 Wochen seiner Nase nachgegangen.

Nunja. Das sieht doch sehr nach Psychose aus.

Grüsse
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30.01.2007 05:38 Uhr von Liliane
 
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..In letzter Zeit häufen sich die Funde toter Neugeborener wiedrmal extrem.Und tendenziell werden mehr Fälle in den neuen Bundesländern gemeldet (ohne Wertung).In der heutigen Zeit ,wo es Verhütungsmittel,sogar bei einigen staatlichen Stellen KOSTENFREI gibt,wir sozial- medizinische Beratungsstellen haben,viele Paare adopitionswillig sind und die Babyklappe existiert und seit neustem sogar die Möglichkeit einer anonymen Entbindung unter fachlicher Aufsicht / Beistand gibt...Ich bin der Meinung das DAS keine junge Mutter / Schwangere mehr nötig hat...
Armes Deutschland..
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30.01.2007 09:17 Uhr von Justinius
 
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@ Liliane: es ist doch schon für einen jungen Menschen peinlich genug, Komdome zu KAUFEN und wer bitte, weiß schon, daß es die bei stattlichen Stellen umsonst gibt und geht da auch noch hin? Und auch noch auf einem DORF?(Ich wußte es nicht, ich weiß auch nichts von anonymen Geburten). Zum nicht schwanger werden wollen: Die Natur hat das schon so eingerichtet, daß Frau genau zum exakten Termin den "Verstand" verliert und eben nicht verhütet. Darüber gibt es interessante Studien. Zudem beeinflussen Hormone das Denken schon nicht unerheblich. In Ostdeutschland ist die Arbeitslosigkeit derart hoch, daß es schon ein Wunder ist wenn nicht noch mehr passiert.
Im übrigen töten Tiere ihre Kinder bei schlechten Lebensbedingungen auch ab und an nach der Geburt. Und bei Menschen zählt da das subjektive Empfinden sicher mehr als das objektive.
Und wer von Euch -bitte- würde einer 19-jährigen denn helfen, ein Kind groß zu ziehen? Keine Zeit? Dafür gibt es doch zuständige Beamte? Der Staat hilft doch? Oooch.....
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30.01.2007 09:39 Uhr von fusselinchen71
 
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@justinius: ach, dann ist das also ok, wenn man sein kind mal eben um die ecke bringt ja? weil, tiere machen das ja auch... ja nee, is klar.

wenn man sich sooooo schämt verhütungsmittel zu kaufen, aber trotzdem rumpoppen muß, gibt es noch die möglichkeit sein kind zur adoption freizugeben. oder es gibt auch noch babyklappen... immer noch besser als zu morden.
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31.01.2007 13:28 Uhr von Garviel
 
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@Justinius: Wäre es meine Tochter: Natürlich würde ich ihr helfen, das Kind großzuziehen, was denn sonst?

Man kann für die junge Frau sicher vieles ins Feld führen, aber sie so billig aus der Verantwortung entlassen, wie du das gerne hättest, dafür fehlt mir jegliches Verständnis.

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