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Spionagevorwurf gegen Microsoft wegen Windows Vista

Im Deutschlandradio hat der Computer-Spezialist und Sachbuchautor André Spiegel Microsoft wegen Windows Vista scharf kritisiert.

Er warf Microsoft vor, dass dadurch der Kunde ausspioniert werden könnte. Laut Spiegel könnte Microsoft Daten des Computers abfragen.

Weiter kritisierte er, dass es für Microsoft ebenfalls möglich ist, Windows in einen eingeschränkten Modus herunterzufahren. Dies könnte beispielsweise geschehen, wenn eine Lizenz auf mehr als einem Rechner installiert wurde.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Windows, Spionage, Spion, Vista, Windows Vista
Quelle: de.biz.yahoo.com

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29.01.2007 18:27 Uhr von pingcheater
 
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nix neues: Das ist nichts neues, das hätte der Mann bei jeder anderen Windows Version auch sagen können! Und immer gabs nach wenigen Wochen ien Tool mit dem man alle "nach Hause Telefonierfunktionen" abschalten konnte. Es gab schon immer Möglickeiten, Windows zu knacken und die gibts diesmal auch, aber dass Microsoft versucht, das eigenegeistige Eigentum vor Diebstal zu schützen, daran sehe ich nichts falsches. Der Mann benutzt wahrscheinlich selber geknacktes Windows und regt sich deswegen so auf... Ist doch klar, dass die Versuchen, ihre Kosten wieder rein zu kriegen und nicht wollen, dass jeder ihre Software überall installiert, wie er lustig ist...
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29.01.2007 18:56 Uhr von virtualnonsense
 
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solange es Windows gibt wird es die Möglichkeit geben Spionage zu unterbinden .. einfach Linux drauf hauen :D
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29.01.2007 19:35 Uhr von Skalli
 
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Wie langweilig: Diese Vorwürfe gegen Microsoft gibt es seit es das Internet gibt. Sicher würde Microsoft alles tun um mehr über seine Kunden zu erfahren, aber das möchten alle Hersteller. Microsoft, als besonders beobachteter Hersteller, wird aber besonders vorsichtig sein.

@virtualnonsense
Es gab auch schon bei Open Source Projekten den "PhoneHome" Vorwurf (z.b. Firefox und Google). Könntest du mir zufällig helfen bei der Installation eines Linux OS. Hab in den letzten Tagen etliche getestet (Dreamlinux, Vectorlinux, Zenwalks, Mandriva, PCLinuxOS odeer PC BSD), aber bei allen Distributionen bin ich an Grenzen gestoßen, die ich bei einem Microsoft OS nie hatte.
Vieles geht mit Linux, aber manches ist immer noch unverständlich schwierig.
Ich werde mir auf jeden Fall mal Vista anschauen, auch wenn ich lieber zu Linux wechseln würde.
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29.01.2007 20:19 Uhr von l4m0r
 
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ubuntu: versuchsmal mit ubuntu soll recht einfach und gut sein
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29.01.2007 21:14 Uhr von Skalli
 
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@l4m0r: Glaub mir die Mainstream Distros habe ich alle durch.

Ubuntu ist mir zu Fett, ich habe es mit xubuntu probiert. Dort hat mir aber die Multimedia-Nachrüstung nicht gefallen. Die Repos waren mir zu suspekt. Auch andere Lösungen mit fertigen Scripten und GUI konnten mich nicht überzeugen. Außerdem hatte ich Schwierigkeiten mit der DSL Konfiguration (PPPOE ohne Router).
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30.01.2007 01:23 Uhr von cep28
 
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@jschling: Sicherheitsvergleich Windows/Linux: Den Vergleich kannst Du so garnicht aufrecht erhalten denn ich meine es besteht ein erheblicher Unterschied schon in der Zielsetzung der Entwicklung. Bei Windows baut MS gezielt kleine "Türchen" ein, durch die es MS möglich ist Daten von Kunden PC ab zu rufen.
Diese Zielsetzung ist bei der Gemeinde der Linux Entwickler garnicht vorhanden. Es geht hier vielmehr um die Motivation mit der bestandteile von Windows Vista entwickelt wurden und werden.
Sicher gibt es bei Linux HIN UND WIEDER auch Sicherheitslücken aber im Vergleich ist das Verhältniss eher 100:1 wenn nicht 1000:1 im Vergleich Windows:Linux. Sicher wird Linux, oder gerade Linux, auch von Hackern genutzt um über das Netz in andere Systeme "ein zu brechen", da das System sich sehr viel effektiver "tarnen" läßt im internet ( wenn der Nutzer weiß wie ) als Windows, Du kannst aber sicher sein, das die öffentlichkeit über erfolgreiche Hack-Angriffe nur sehr wenig wenn überhaupt erfährt. Ist schlecht fürs Geschäft!
Im großen und ganzen jedoch ist Linux nicht umsonnst "Marktführer" im Geschäft für Internet und Intranet Server mit fast 90% aller Server Systeme.
Ein weiterer für mich erheblicher Nachteil von ist die, für den durchschnittlich anzunehmenden User (Benutzer) angepasste oberflächliche einfachheit der Bedienung, die dazu führt, das immer weniger Wissen/Kenntnisse erforderlich sind, grundfunktionen eines PC aus zu führen: Je leichter die Bedienung desto geringer die Erforderniss des Wissens was aber im gleichen Atemzug auch den Verlußt von Kontrolle bedeutet.
Mir stellt sich da die Frage, wo ist die Grenze, wenn das System ( z.B. Windows) beziehungsweise der Hersteller des Systemes den Benutzer kontroliert. Ich glaube, mit Windows Vista ist die Grenze erreicht/überschritten. Das wird einem geübten Linux Anwender nicht passieren. Da zur Benutzung von Linux ein gewisses Maß an Kenntnissen erforderlich ist wird ein Linux Nutzer auch immer die Kontrolle über sein System haben und behalten und es ist sehr unwarscheinlich, daß dieses System den Nutzer Kontrollieren wird.
Der Spruch: "Beherrsche Deinen PC," ist nicht nur eine oberflächliche Floskel, diese Aussage hat einen Tieferen Sinn und die Bedeutung von: "denn es könnte sein, das Dein PC ansonnsten Dich beherrscht", wird mit Microsoft Windows Vista nur all zu offensichtlich.

grüße CEP
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30.01.2007 02:14 Uhr von oldman_II
 
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Windows-Spione: Ich sag nur gebt mal auf der cmd-ebene netstat -a
ein, und schaut was da alles hergestellt oder auf abhören bzw. auf warten steht.
Kleiner Tipp, ist zwar uralt aber mal den Mediaplayer vorher starten, viel Spass.
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30.01.2007 02:46 Uhr von a_i_r_o_w
 
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klar Behauptungen kann jeder aufstellen... wie wärs mal mit konkreten Beweisen?
Ausserdem frag ich mich was Microsoft mit x-Millionen Privatdaten anfangen sollte?

Zudem wäre es der Tod für Microsoft wenn es tatsächlich solche Funktionen geben würde und sie jemand anderes für seine Zwecke einsetzen würde. So ein Vertrauensbruch lohnt sich für Microsoft nicht.
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30.01.2007 06:36 Uhr von Snaeng
 
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Beweise? cep28 - "Bei Windows baut MS gezielt kleine "Türchen" ein, durch die es MS möglich ist Daten von Kunden PC ab zu rufen."

Soso und das weißt du natürlich weil du den SourceCode von Vista hast.
Jeder der Behauptet Microsoft spioniert den Nutzer aus und baut extra Hintertürchen ein, stellt nur haltlose Vermutungen auf.
Wo sind die Beweise? Zeigt mir wo absichtlich ein Hintertürchen eingebaut wurde oder wo private Daten übermittelt werden.
Ihr könnt es nämlich nicht.
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30.01.2007 08:47 Uhr von maexx
 
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ich sehe da andere möglichkeiten: der Betriebsspionage, wie üblich bei den amis.
Ich bin mir sicher das die cia sicher mitgearbeitet hat.
Dann hat , wie in der Vergangenheit praktiziert , eine amerikanische Firma einen Ordner am Morgen am Tisch liegen mit dem neuesten Forschungsergebnissen.
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30.01.2007 09:08 Uhr von Hostal
 
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Vista Anti Spy: hm´wäre doch möglich das solche programme in zukunft von mircosoft gesperrt werden, bzw Vista gesperrt wird so wie es bei spielen mit cheatern, crackern umgeht usw
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30.01.2007 10:13 Uhr von oldman_II
 
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@ Ungläubige: Da schreibe ich rein, wie man es sieht und ihr seid anscheinend unfähig zu lesen oder es zu machen.
Dann glaubt doch weiter da ist nix ihr Gutmenschen
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30.01.2007 13:26 Uhr von a_i_r_o_w
 
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@oldman: sorry aber mit netstat kannst du nicht viel Beweisen. Woher willst du wissen ob es nicht eines deiner zig Progis sind?

Und beim Mediaplayer könnte ich mir gut vorstellen dass er lediglich nach updates sucht...

Hauptsache man sieht überall den Teufel nicht?
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30.01.2007 20:51 Uhr von cep28
 
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@snaeng: Da kann ich nur sagen: siehe oben!
Ruf die Konsole auf ( auch MS Dos genannt ) und gebe dort den Befehl: netstat -a ein. Das ist schon ein beweiß.
2. Es reicht auch schon, den Windows Task Manager zu starten und das Tab "Netzwerk" auf zu rufen und das einfach mal 5 bis 10 minuten zu beobachten ohne den Computer zu bedienen. Da kann man dann beobachten, das Winsows konstant vesucht Daten zu senden.
Sehr zu empfehlen ist auch der Task "inetinfo.exe". wird nur kurz gestartet und meistens nach 5 minuten wieder geschlossen!
Als User zu Hause ist es ansonnsten eher mit viel Aufwand verbunden "Beweise" zu sammeln. Viel interesanter wird es, wenn man einen Software Router auf Linuxbasis hat und die Netzwerk Komunikation inclusive Verbindungsziele, Datenmengen und wenn möglich sogar Inhalte auf zu zeichnen. Da kommen dann die Wirklich interessanten "Beweise" zum Vorschein. Besonders beliebt sind die Inhalte unter c:\documente und einstellungen\all users (oder auch [username] wie auch immer euer name am PC ist).
Ein herkömliches Windows System versucht ca. 1 mal pro Stunde über das Internet mit einem Microsoft Server Kontakt auf zu nehmen, auch ohne Mediaplayer.
Ansonnsten kann ich Dir nur empfehlen mal zu beobachten, wie die Festplatten aktivität sich bei Windows verhält wenn der Screensaver aktiv ist oder der Monitor auf stand by geht.

Dann geh mal Beweise schauen snaeng.

grüße CEP
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30.01.2007 20:55 Uhr von cep28
 
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@a_i_r_o_w: Nein, Nein! Wir sehen nicht ÜBERALL den Teufel, nur in Redmond.

CEP

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