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Mercedes muss über 1.200 Autos in die Werkstätten zurückrufen

Betroffen von der Rückrufaktion sind die Modelle Vito und Viano 3.0 CDI sowie 19 Fahrzeuge der Modellreihe Sprinter. Die betroffenen Vito- und Viano-Fahrzeuge wurden erst zwischen März und September 2006 produziert.

Die Vianos und Vitos wurden wegen eines fehlerhaft eingebauten Leitungssatzes für den Anlasser zurückgerufen. Der kann bei einigen Modellen "hochschnappen" und dabei den Auspuffkrümmer gefährden.

19 Fahrzeuge der Modellreihe Sprinter aus dem Frühjahr 2006 wurden zurückgerufen, damit sie die richtigen Radflanschen erhalten. Ihnen wurden irrtümlicherweise die der Vorgängerserie montiert.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Mercedes
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2007 16:53 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Das dürfte wohl eine kleinere Panne gewesen sein. Ärgerlich ja, aber 1200 Fahrzeuge sind keine Katastrophe. VW hatte da vor einigen Wochen mit 130.000 Fahrzeugen mehr zu tun.
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29.01.2007 18:02 Uhr von hans_peter002
 
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@Autor: Schön wäre ein Einleitungssatz in die news gewesen, denn so wird man direkt in die news "reingeworfen".

Zur News: Zum Glück sind es keine Mängel, die die Sicherheit des Fahrers gefährden.
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29.01.2007 19:07 Uhr von Borgir
 
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was sagt uns das: den herstellern sind ihre kunden weiterhin relativ egal. warum sonst würden sie so wenig wert auf kontrolle udn qualität legen..
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29.01.2007 20:20 Uhr von kebabpapzt
 
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@Borgir : Solange Menschen bei der Endkontrolle beschäftigt sind, wird es immer wieder Fehler geben. Das Menschen Fehler machen liegt in ihrer Natur.
Auch die vielgerühmten Japaner hatten im letzten Jahre das Problem einige tausend Fahrzeuge zurückrufen zu müssen.
Und dass ein Autohersteller sich die Mühe macht, einen nicht gerade imagefördernden Rückruf für ein Modell zu starten, zeigt genau das Gegenteil : Einem Hersteller sind seine Kunden nicht egal. Wenn sie dies für ihn währen, dann würde keinen Rückruf starten.
Es ist besser einen Fehler einzugestehen und ihn zu beheben als ihn zu verschweigen.
Bei den heutigen Produktionszahlen sind Produktionsfehler nun mal leider nicht 100 % auszumerzen.
Einen Fehler in der Produktion kann passieren und ist bei kostenneutraler Beseitigung für den Besitzer des Fahrzeugs noch zu verschmerzen, aber ein Kontruktionsfehler ist eben nicht so einfach wegzustecken. (MB hat aus dem A-Klasse-Desaster mit dem Elchtest und den Problemen der E-Klasse vor der erst kürzlichen MOPF gelernt.)
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29.01.2007 21:58 Uhr von ron11
 
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Das darf nicht passieren, aber es wird ja langsam normal das Fahrzeuge in die Werkstatt zurueck muessen wegen Maengel
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01.02.2007 10:17 Uhr von zenon
 
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Peanuts Wie manch deutscher Topmanager verleitet wäre zu sagen in einem solchen Fall.

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