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Libyen: Neue Hoffnung für bulgarische Krankenschwestern

Die fünf Krankenschwestern aus Bulgarien, die in Libyen zum Tode verurteilt wurden, werden nach Aussage des Sohnes von Staatschef Gaddafi nicht hingerichtet. Dies garantiere er, sagte Seif al Islam einer bulgarischen Zeitung.

Islam ist der Leiter eine humanitären Stiftung. Die fünf Krankenschwestern werden seit acht Jahren in Libyen gefangen gehalten. Ihnen und einem palästinensischen Arzt wird vorgeworfen, Kinder mit dem HI-Virus angesteckt zu haben.

Allerdings wurde bewiesen, dass das Virus bereits vorher im betreffenden Krankenhaus ausgebrochen war. Der Fall wird nun vor dem obersten libyschen Gericht verhandelt. Bulgarien gehört seit Januar zur EU, die sich für die Freilassung der sechs Gefangenen engagiert.


WebReporter: terrordave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krank, Libyen, Hoffnung, Krankenschwester
Quelle: magazine.web.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2007 14:07 Uhr von terrordave
 
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Dieser Fall ist eine absolute Farce. Aber vielleicht hat der Sohn Gaddafis im Land genügend Einfluss, das oberste Gericht mal in die richtige Richtung zu stoßen? Sollten die Todesurteile dennoch bestätigt werden, seh ich wirtschaftlich schwarz für Libyen.
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29.01.2007 14:40 Uhr von 666leslie666
 
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HIV Virus Grippe: Zitat:
Allerdings wurde bewiesen, dass das Virus bereits vorher im betreffenden Krankenhaus ausgebrochen war.

Aha...:-/
Wahrscheinlich über die Luft... ;-)
Oder die haben da höllisch sanitäre Zustände...

Hängt die Schwestern... >;-))

Mlg
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29.01.2007 14:44 Uhr von thrawni
 
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omg: bitte schreib dazu wenn du ironie und sarkasmus verwendest - sonst koennte dir noch jemand glauben leslie..
oder du bist einfach nur ein vollidiot (was ich für am wahrscheinlichsten halte...)
iformiere dich bitte eingehender mit dem fall bevor du solchen schwachsinn loslaesst....
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29.01.2007 14:51 Uhr von 666leslie666
 
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Quelle: Zitat:
Ihnen wird vorgeworfen, 400 libysche Kinder absichtlich mit dem HIV-Virus angesteckt zu haben.

Von allein bekommen Kinder kein HIV.
Und Bluttransfusionen haben die Kleinen bestimmt auch nicht bekommen. ;-)

Das ist doch alles Heuchelei.
Aber diesmal seitens des Sohnes Gaddafis.

Mlg

Ironie und Sarkasmus waren enthalten...;-)
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29.01.2007 14:54 Uhr von megatrend
 
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Die Schwestern: sind unschuldig. Ihre Geständnisse wurden unter Folter herausgepresst. Schuldig sind die desolaten hygienischen Bedinungen im betroffenen Krankenhaus.
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29.01.2007 15:15 Uhr von heinzepreller1
 
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klugscheiss an es heisst HI-Virus
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29.01.2007 18:07 Uhr von intruder1400
 
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Gaddafi: hat bestimmt versucht eine neue Bio-Waffe zuentwickeln,
ist wohl schief gelaufen.
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29.01.2007 18:31 Uhr von Bleifuss88
 
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Libyen: war bislang eigentlich ein Vorbild in Sachen Abkehr vom Schurkenstaat. Diese Krankenschwestern zu begnadigen wäre ein begrüßenswerter Schritt und würde Libyen auch sicher einiges an Ansehen bringen.
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29.01.2007 20:00 Uhr von christi244
 
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Megatrend: Man merkt, dass Du weder Land noch Leute kennst.

Ich darf Dir folgendes dazu berichten, nämlich, dass in den libyschen Krankenhäusern fast ausschliesslich Ostblockstaff arbeitet. Es ist an der Tagesordnung, dass diese Staff den Libyern, die staatlicherseits ein Anrecht auf Gratismedikamente haben, gegen Rezept alte, abgelaufene Medikamente ausgehändigt werden.

Möchtest Du Medikamente, die noch gültig ist, musst Du sie mit harten US-$ erkaufen. Antibiotika gehen für US-$ 50 über den Tisch. Diese Gelder fliessen dann in die Taschen der Staff und der beteiligten Mediziner. Dieses System greift von oben in Tripoli angefangen bis runter nach Benghazi. Ich hab es selber erlebt.

Von daher wundert es mich durchaus nicht, dass solche Sachen einfach passieren mussten und ich denke einmal, auch hier wurden schwarze US-$ gefordert und nicht bezahlt.

Weißt Du, wie ein libyscher Aidstest in einem libyschen Krankenhaus aussieht? Okay, ich erzähle es Dir: Du gibst der Schwester die Hand, sie sieht sie sich an, fragt Dich, ob es Dir gut geht ... und das war es dann. Danach bekommst Du als Ausländer den notwendigen Stempel für die "Resident-Visa".

Weißt Du auch, dass die libyschen KHs die Puffs der Nation sind? Nein? Okay, sie sind es! Als dort unten tätiger Monteur gehst Du ins KH und bekommst schon dort recht eindeutige Angebote, egal, ob männlich oder weiblich.

Du kannst im Land keine Kondome am Automaten ziehen, wie hier. Ausländer leben in Libyen meist in Camps ... und die Krankenschwester/Ärztinnen wandern durch die Camps als Wanderpokale. Wer je dort unten auf Montage war, wird Dir dies bestätigen.

Von daher war es klar, dass irgendwann sowas passieren musste.

Gaddhafi liebt seine Libyer nicht und die Zustände dort unten sind für die Libyer schauderhaft. Deswegen fliegen die meisten Libyer zur medizinischen Versorgung ins Ausland, wenn es irgend noch geht.

Insofern habe ich absolut kein Verständnis für irgendwelches Mitleid, denn das Leid, was diese Leute aus Raffgier gebracht haben gehört einfach bestraft, und zwar hart.
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29.01.2007 20:18 Uhr von christi244
 
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Blei: Diese Leute wurde begnadigt ... und werden sicher irgendwann nach Bulgarien geschickt werden. Da Bulgarien aber zur EU gehört, haben wir diese Leute dann an der Backe.

Sie sind keine Helden, sie sind gewissenlose Killer! Die Kids sollten Dir da eher leid tun.

Und wie ich schon sagte, klar, dass das Aidsvirus bereits vorher ausgebrochen war. Ein Grund mehr, kein Blut zu verpassen, wenn die technischen Möglichkeiten nicht vorhanden sind, sauberes Blut zu erzeugen.

Es ist hier schon ein Risiko und Du kannst nur beten, wenn Du Fremdblut bekommst, dort unten aber ist es noch schlimmer. Mit Eigenblut ist da nichts, zumal auch noch eine entsetzliche Korruption innerhalb der KH-Staffs existiert, d.h. Blut wird dann meistbietend verschachert.

Wo also verdienen diese Leute Mitleid? Weil es Europäer sind, weil Bulgarien heim ins Reich geholt wurde? Das kann es dann wirklich nicht gewesen sein!
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29.01.2007 20:30 Uhr von christi244
 
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Megatrend: Jepp ... desolate hygienische Verhältnisse. Prima abgeschrieben ... und sogar stimmig. Weißt Du, dass diese Staffs noch kurz vor einer OP in den OP-Sälen ihre Kaffee-, Zigaretten und sonstige Pausen abhalten? Dass Einwegspritzen mehrmals benutzt werden? Und Instrumente durchaus nicht mal abgekocht, sondern eher in halbwarmen Wasser gesäubert werden, wie beim Geschirrspülen?

So läuft das, mal abgesehen von allem anderen.
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30.01.2007 23:07 Uhr von VeraG
 
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christi244: Auch wenn das Gesundheitssystem in Lybien korrupt sein sollte, ist es keine Option Gerechtigkeit zu erteilen, indem man das schwächste Glied in der Kette-die Krankenschwester aus einem armen Land-angreift und unschuldig verurteilt. Es ist ignorant und unverschämt, nachdem einige der besten Mediziner der Welt (darunter der Mitentdecker von AIDS der Franzose Luc Montagnier und erstklassige Wissenschaftler von Oxford) sich für die Unschuld der bulgarischen Krankenschwester und den palästinensischen Arzt mehrmals ausgesprochen haben, weiter zu behaupten, dass sie `gewissenlose Killer` sind. Ausserdem waren sie nicht das einzige ausländische Personal, dass in der Klinik gearbeitet hat und beschuldigt wurde. Die anderen Länder haben aber sofort reagiert und ihren Staatsangehörigen rechtzeitig geholfen. Und warum wurde keine einzige lybische Krankenschwester oder lybischer Arzt beschuldigt? Klar sind die kranken Kinder auch zu bedauern, aber die Schuldigen müssen irgendwo anders gesucht werden und die Tragödie rechtfertigt nicht acht Jahre Haft und Folter an unschuldige Menschen.
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31.01.2007 00:00 Uhr von christi244
 
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Vera: Weißt Du eigentlich, was Du da für einen Schmarren erzählst?

Ich greife niemand an, was ich geschrieben habe sind "nackte" Tatsachen.

Besorg Dir einfach einen Job in Libyen und lerne es kennen. Danach reden wir weiter. Es interessiert mich ehrlich einen Dreck, wer sich für diese Typen eingesetzt hat. Sicherlich niemand, der das dortige System dort kennt und es erlebt hat bzw. diesem System jemals ausgeliefert war.

Echt, Dein Post, zeigt, wie wenig Du die Verhältnisse dort kennst und nur den offiziellen Blösinn erzählst. Es gab keine libyschen Krankenschwestern vor 8 Jahren und es gab auch kaum libysche Ärzte.

Nochmal zum Mitschreiben: die medical staffs kamen damals aus:

Region Tripoli: Ungarn, Polen und Ex-DDR
Region Misurata: CSSR und Polen
Region Benghazi: Bulgarien, Rumänien

Nur, weil es Dir nicht passt und Du hier was von "armen" Ländern schwafelst, macht es Deine Aussage nicht wahrer.

Ich sagte schon, informier Dich einmal bei dem Montagepersonal, das exakt in den Jahren dort unten gearbeitet und in den Camps gelebt hat. Die können es Dir nämlich bestätigen. Informier Dich bei den Leuten, deren Job es auch beinhaltete, diese Stempel zu besorgen, ohne dass auch nur irgendein Monteur in die KHs musste, nachdem Gaddhafi zur Erlangung der Residents "Aidstests" anordnete. Anfänglich mussten nämlich neu ankommende Monteure bewaffnet mit sauberen Einwegspritzen zur Blutabnahme in die Krankenhäuser, bis es dann "unter der Hand" geregelt wurde.

Brauchten Monteure Medikamente, die so schnell nicht beschaffbar waren, gab es zwei Möglichkeiten, an diese Medikamente zu kommen: Offiziell über unsere dortige Krankenversicherung ... dann gab es Uraltmedikamente oder gegen harte US-$, dann bekamst Du frische gebrauchsfähige Medikamente.

Gegen Zahlung von 50 US-$ bzw. 150 LD pro Stempel brachten die Damen diese Bescheinigungen dann mit in die Camps, wenn sie dann dem sogenannten Luxusstrich fröhnten und ihre karge Kohle aufbesserten durch "Wanderung" von Monteur zu Monteur.

Erzähl mir also bitte nichts von den Zuständen in Libyen und schon gar nichts zum Thema in und um Krankenhaus in Libyen, ich kenne es besser, als Du es jemals kennen wirst.

Und Blut meine Liebe, Blut wurde zu Traumkursen gehandelt. Da lief nichts in libyscher Währung, sondern nur in US-$.

Und Einsatz der Botschaften für ihre Leute? Was laberst Du?
Sei sicher, die Libyer haben sich schon die richtigen Leute herausgepickt, alldieweil Du nämlich ohne Exit-Visum das Land gar nicht verlassen kannst. Von daher also ein weiterer Schmarren, dass diese Botschaften sich für ihre Leute so irrsinnig eingesetzt haben. Wenn die Libyer es nicht gewollt hätten aufgrund "Verdachtsmomenten" wären diese Leute gar nicht aus dem Land gekommen. Der einzige international Airport war Tripoli ... und von Benghazi unten musst Du da erstmal hochfahren.

Für Ostblock war dort unten die Ausreise noch nie sehr einfach. Im Gegenteil. Meist wurden sie nach Schwarz-US-$ gefilzt aus ihren internen Deals.

Echt, so wie Du kann nur jemand sabbeln, der nicht weiß, was er da labert und der das Land lediglich aus dem TV oder von der Landkarte her kennt. Das ist wahrlich ignorant, nicht nur ignorant, sondern hochgradig arrogant.

Unverschämt ist Dein Satz: klar sind die kranken Kids AUCH zu bemitleiden.

Von mir aus können diese Monster, die den Kids das angetan haben, dort unten versauern. Hier in D möchte ich sie sicher NICHT haben.
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31.01.2007 00:03 Uhr von christi244
 
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Vera1: Deine Message von eben kannst Du Dir sparen. Dadurch wird Dein Posting auch nicht besser und Deine Aussagen sinniger.

Wir reden hier nicht über libysche Gerichtsbarkeit, wir reden hier über die infizierten Kids und die Verursacher.
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31.01.2007 08:11 Uhr von christi244
 
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Vera: Ist es machbar, dass Du Deine Messages hier einstellst, anstatt per E-Mail?

Um Dir eine Antwort zu geben: Deine letzte E-Mail beweist nur , wie wenig Landeskenntnis Du wirklich hast.

Es war hier weder die Rede von ausländischen Spionen, noch sonst von irgendwelchem Politgekürmel. Es ging und geht lediglich um widerlichste Geschäftemacherei und sonst geht es um gar nichts.

Und ja, ich bin um einiges älter als Du, dennoch bleibt ein Schmarren, ein Schmarren. Es sei denn Du widerlegst es ... allerdings nicht über Propaganda und irgendwelche Zeitzeugen, die mal kurzfristig die Situation gescannt haben über einen Zeitraum von ein paar Wochen. Denn das, was nach außen gedrungen ist, war wirklich nur die Spitze eines Eisberges.
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01.02.2007 00:15 Uhr von Elvy
 
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christi244: Dein Bericht ist richtig.

Mein Mann und ich wir haben in Libyen 7 Jahre gelebt. Mein Mann war dort auf Montage und ich kann nur Deine Ansicht bestätigen. Ich glaube auch, dass schnöder Mammon eine Rolle spielte.

Niemand von uns wäre jemals freiwillig in ein staatliches Krankenhaus gegangen, was wir auch nicht mussten. Es gab Firmen, die gleichzeitig notärztliche Stationen hatten und so gut ausgestattet waren, dass wenn es dringend erforderlich war, ein Patient bis zum Landeanflug des Rettungsfliegers in Tripoli, sie diesen notdürftig behandeln konnten.

Deine Beurteilung zu Krankenschwestern und Ärztinnen stimmt. Ich habe mich manchmal gefragt, wie selbst Akademikerinnen sich so erniedrigen konnten und von einem Monteur zum nächsten wanderten, hatte der sein Final Exit.
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01.02.2007 00:30 Uhr von christi244
 
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Hi Elvy: Jepp ... zur medizinischen Versorgung mussten wir auch nie in die staatlichen Krankenhäuser und hatten eine derartige "Notstation".

Ich weiß noch, was für ein Theater es gab, als Gaddhafi mit dieser "Aidstestanordnung" um die Ecke kam ... so schnell, wie Einwegspritzen eingeflogen wurden, kannst Du gar nicht gucken. ;-) Meine Firma loste damals jemand aus, der rüber nach Malta durfte, um eine Ladung davon zu holen, weil gerade kein Einreisender erwartet wurde im gesamten Gebiet.
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01.02.2007 01:11 Uhr von Elvy
 
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christi244: Ich habe jetzt erstmal gelesen, was hier sonst noch steht und kann wirklich nur schallend darüber lachen und den Kopf schütteln.

Jedenfalls kann ich nur hoffen, dass diese Leute noch weitere 8 Jahre in einem libyschen Gefängnis schmoren, denn verdient haben sie keine Gnade. Und danach mögen sie für den Schaden, den sie angerichtet habe arbeiten, sofern das jemals gut zu machen ist.

Was das Blut angeht, so kann ich Dir sagen, dass Blut damals so um 1500 US-$ gehandelt wurde. Ich weiß es deswegen, weil wir nämlich damals einen Fall hatten, wo es zwingend erforderlich wurde und eine Krankenschwester es gegen Zahlung von diesem Betrag anbot. Glücklicherweise aber erledigte sich die Sache von selbst, da die Behörden den Import unproblematisch ermöglichten. Aber ich schätze einmal, dies lief nur, weil eine Firma dahinter stand.
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01.02.2007 01:27 Uhr von christi244
 
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Elvy: Ich weiß nur, dass Blut zu Traumkursen in US zu haben war. Wie hoch jetzt genau, entzieht sich meiner Kenntnis, weil wir niemals einen solchen Fall hatten. Glücklicherweise!

Mir reichte schon der Kleinkram, wenn unsere PR-Leute kamen und mal wieder berichteten, dass sie einen Monatslohn für Medikamente im KH über den Tisch schieben mussten, bloss um gültige Sachen zu bekommen.

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