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BA und Wirtschaftsverbände ziehen positive Bilanz für Ausbildungspakt 2006

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die deutschen Wirtschaftsverbände haben am Montag in Berlin eine positive Bilanz des Ausbildungsjahres 2006 gezogen. Die Wirtschaft habe ihre Zusagen dabei nach Reuters-Informationen deutlich übertroffen.

67.900 neue Arbeitsplätze wurden dabei im Bereich der IHK und im Handwerk geschaffen, 40.500 Betriebe bildeten in diesem Jahr zum ersten Mal aus. Weitere 42.000 Plätze standen für die Einstiegsqualifizierung zur Verfügung.

Trotz der positiven Zahlen gibt es aber noch immer eine Lehrstellenlücke von 15.700, auch wenn sie deutlich niedriger als zu Beginn des Ausbildungsjahres ist. Die Zahl der unvermittelten Bewerber betrug zum Jahresende 2006 17.400.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Wirtschaft, Bilanz, Ausbildung
Quelle: de.today.reuters.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2007 13:25 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Na das hörte sich vor einigen Monaten noch wesentlich schlimmer an. Aber einfache Pauschalurteile helfen hier wenig. Immerhin gibt es in einigen Ausbildungsberufen immer noch zu viele Bewerbe, während andere Berufe kaum Auszubildende finden. Ich vermute mal, der nächste Wachstumsschub wird zu einem akuten Lehrlingsmangel in einigen Branchen führen. Das Demografie wird m.E. hier schon bald voll durchschlagen.
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29.01.2007 14:34 Uhr von SeraphicFeather
 
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@autor: Das kannst du wohl laut sagen....in den Berufen der freien Wirtschaft knuddeln sich die Bewerber, so dass man kaum Chancen hat.

Ich bin letztes Jahr auch Azubi geworden. Bei einigen Firmen haben sich über tausend Leute beworben, obwohl die Betriebe manchmal nur zwischen 10 und 40 Azubis einstellen.

Letztendlich hab ich mich mal bei einem kleineren Unternehmen beworben, dass international gesehen ein riesiger Konzern ist, nur halt nicht in Deutschland. Es lohnt sich einfach mal nach no.names zu suchen.

(by the way....bekomme auch mehr Azubi-Vergütung als die meisten meiner Berufsschulklasse...;b)

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