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Washington: Zehntausende bei Demonstration gegen Irak-Krieg

In Washington fand eine Demonstration gegen den Irak-Krieg statt. Zwar kamen nicht die vom Veranstalter erhofften 100.000 Teilnehmer, doch waren es mehrere zehntausend Teilnehmer, die sich für einen Truppenabzug stark machten.

Unter den Demonstranten waren auch Prominente, wie zum Beispiel die Schauspielerin Jane Fonda und die Schauspieler Tim Robbins und Danny Glover.

Die Demonstration soll für erhöhten Druck auf den Kongress sorgen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Krieg, Demonstration, Washington
Quelle: de.news.yahoo.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2007 10:08 Uhr von christi244
 
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Nun wie es mit den Demos in den USA jetzt weiter geht, hängt sehr von den Demokraten ab ... inwieweit sie sich solidarisieren. In die Hände spielen diese Demos Hillary und Obama in jedem Fall, besonders, wo in dieser Woche eine nicht bindende Resolution gegen die Truppenerweiterung verabschiedet werden soll. Nicht bindend insofern, da kein Präsi dort gehalten ist, sich danach zu richten.
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28.01.2007 10:30 Uhr von Yuno
 
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Soll das alles Bush abschrecken? Da muss ich leider etwas länger lachen :))

Bush zieht es durch und das wissen alle. Soll er doch. Nur er ist in der Lage sich selbst zu stoppen.

Er rennt wissentlich selber in den Tod :))
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28.01.2007 10:47 Uhr von usambara
 
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wer glaubt das die USA seine Kriegspolitik nach den Wahlen beendet,
soll nur mal die letzten 50Jahre zurück blicken.
Denn dazu ist die Armee, Kriegsindustrie, Öl-Wirtschaft viel zu einflussreich.
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28.01.2007 10:52 Uhr von Yuno
 
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und das ist die neuste Form von Demokratie, welche auch im Irak angewandt wird.... :`(

Peace made in Amerika.
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28.01.2007 11:15 Uhr von christi244
 
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xmaryx: Wie ich schon öfter bemerkte, Demos allein bringen es nicht!

Die Situation in den USA ist jetzt aber eine andere:

1) Die kriegslüsternen Republikaner haben in beiden Häusern keine Mehrheiten mehr. Die Demokraten sind jetzt am Ruder.

2) Es sind bald Wahlen drüben.

3) Beide demokratischen Präsi-Kandidaten standen und stehen für ein Ende des Irak-Wahnsinns.

4) Selbst aus den eigenen Reihen erfährt Bush massive Kritik und es sieht so aus, als ob selbst seine engste Vertraute, Condoleeza Rice auf Abstand zu ihm ginge. (Hier denke ich mal, dass wir es ihr letztlich zu verdanken haben, dass noch nicht mehr passiert ist, denn allein hätte dieser Cowboy zusammen mit seinen Militärs noch weitaus mehr anrichten können).

5) Dass ein derartiger Paranoiker überhaupt dieses Machtpotential bekommen konnte, liegt letztlich auch an Europa, was hier immer fleissig selbst interne Problem auf die USA abgeschoben hat (Ex-Yu-Konflikt) und in jedem Konflikt dieser Welt lediglich per Scheckbuch aufgetreten ist mit der Ansage: USA, Ihr macht das schon! Oder hat irgendwer in Europa jemals die zweitgrößten Paranoiker, Israel, gestoppt? Mitnichten!

6) Wenn sich also in den USA etwas ändert, dann haben dies die Amis bis dato immer allein und intern geschafft, während in Europa nur blöd gelabert wurde und speziell in Deutschland.

7) Solange Europa nur auf seinem Laberstatus verbleibt, ist es logisch, dass die USA immer eigeninteressenbezogen agieren werden. Von daher sollten explizit die Europäer erstmal in Europa beginnen, etwas zu verändern, bevor die USA verdammt werden. Wo hat denn bis dato Europa irgendeine Entwicklung positiv beeinflusst, weltweit?

8) Und Deutschland? Nun ... ich übergebe mich gleich!
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28.01.2007 11:23 Uhr von christi244
 
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Yuno: Mit Verlaub ... gib Al-Maliki eine Chance. Im Rahmen seiner Möglichkeiten bringt er mehr an Unabhängigkeit von den USA als z.B. dieser Gucci-Mujahedin in Kabul. Und dies, obgleich er unter US-Kontrolle steht. Denk einmal an seinen Besuch in Syrien und seine Aussagen zum Iran.

Ich schätze nämlich, die größten Probleme werden künftig nur durch eine Minderheit im Irak aufkommen, nämlich die Kurden, die dort unten schon immer für Unruhe gesorgt haben (Türkei, Iran, Irak). Denn hier geht es um Öl.
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28.01.2007 12:15 Uhr von Johnny Cash
 
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Friedliche: Demonstrationen haben leider selten etwas bewirkt. Trotzdem ist eine nette "Geste".

Und nein das war kein Aufruf zu Gewalt damit es nicht wieder irgendwelche Missverständnisse gibt.
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28.01.2007 12:21 Uhr von christi244
 
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Ach Johnny: bleib gelassen. Was Du sagst ist eine Tatsache.
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28.01.2007 12:40 Uhr von Bleifuss88
 
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Schön, bringt aber nix: Das einzige, was uns bleibt, ist bis 2008 zu warten und zu hoffen, dass nicht noch mehr angerichtet wird.
Oder es wird ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet. Allerdings frage ich mich schon länger, warum das nicht längst passiert ist.
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28.01.2007 12:57 Uhr von Justinius
 
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Tja,unsere Bundeswehr sucht Kanonenfutter: inzwischen schon vor den Arbeitsämtern:

http://de.indymedia.org/...

http://www.imi-online.de/...
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28.01.2007 14:38 Uhr von la_iguana
 
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Na klar kann: der Kongress jetzt ein- und durchgreifen und den Truppenabzug einleiten. Und Bush´s Mitarbeiter(innen) sind auch mehr und mehr geneigt, die US-Präsenz im Irak zu begrenzen. Die Gross-Demo kommt genau zum richtigen Zeitpunkt!

Die oben benutzte Quelle lässt natürlich viel zu viel Raum zu Mutmassungen und Polemik...

http://www.dw-world.de/...
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28.01.2007 15:04 Uhr von christi244
 
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xmaryx: Es ehrt Dich, dass Du glaubst... aber es ist ein Irrglaube. Hier ging es nicht um den Irak oder den Einsatz deutscher Soldaten ... hier wurde von Schröder um die Wiederwahl gepokert und sonst gar nichts! Darf ich Dich daran erinnern, wie vollmundig Schröder anläßlich 9/11 bereitwilligst selbst jegliches Militärmaskottchen nach Afghanistan schicken wollte? Dies aber vom Bundestag abgeschmettert wurde und nur deswegen nicht passierte!

Schröder war ein Blender, wie sich immer mehr herausstellt auch für die, die es nicht wahrhaben wollten. Was im Wahlkampf hatte denn Schröder ausser einem Flop nach dem anderen anzubieten? Nichts! Von daher hat er diesen Irak-Zirkus zum Wahlkampf benutzt, weil er wusste, das Thema ist emotional genug um Ratten zu fangen und die Scheiße, in die er in Folge mit Kohl das Land geritten hatte, abzucovern.

Deine Demos damals waren weder spontan, noch hatten sie irgendeinen anderen Einfluss als den, zu wissen, für ihn zu wissen, er hatte gewonnen. Wie wir heute erkennen, spielte seine Admin sehr wohl gemeinsam im Spiel mit den Amerikanern, siehe Steinmeyer & Co.
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28.01.2007 15:20 Uhr von christi244
 
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Justinius: Wie in den USA!! ;-)
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28.01.2007 15:22 Uhr von christi244
 
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Bleifuss: Wie läuft das eigentlich bei uns ab mit einem Amtenthebungsverfahren?

Wäre doch mehr als angebracht ... sogar flächendeckend und parteiübergreifend! Oder? ;-)
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28.01.2007 22:43 Uhr von Bleifuss88
 
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@christi: Kommt drauf an wen du des Amtes entheben willst.
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29.01.2007 07:30 Uhr von christi244
 
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Blei dann müssten in jedem Fall Neuwahlen stattfinden, weil kaum einer von denen bliebe!

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