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USA: Gefesselte Truthähne erschossen - Bogenschützen angeklagt

Mitglieder eines Schützenvereins in Pennsylvania/USA müssen sich jetzt in einem Fall von Tierquälerei vor Gericht verantworten. Der zugrundeliegende Vorfall ereignete sich im September vergangenen Jahres im Rahmen eines Wettbewerbs.

Die Füße lebender Truthähne wurden an Heuballen gefesselt, die Tiere dienten den Bogenschützen des Wettkampfs dann als Zielscheibe. Drei Schüsse mit dem Bogen kosteten zwölf Dollar, 40 Tiere verloren ihr Leben bei der Veranstaltung.

Tierschützer Keith Mohler deckte die Tierquälerei auf und kommentierte das Geschehen mit den Worten: "Es war eine unnötige, unsportliche und ausgesprochen feige Grausamkeit." Dem Verein droht eine Geldstrafe von 4.000 Dollar.


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WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Bogen
Quelle: www.netzeitung.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2007 20:01 Uhr von MattenR
 
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tja aermer wirds eigentlich nur noch durch das Festbinden...

Muessen wohl ziemliche Nullen sein, die Schuetzen..




(Tier-)Schuetzer, (Bogen-)Schuetzen.. Soviel Unterschied ist da ja garnich...
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27.01.2007 20:21 Uhr von JustMe27
 
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Den Worten: "Es war eine unnötige, unsportliche und ausgesprochen feige Grausamkeit."

Ist nichts mehr hinzuzufügen...
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27.01.2007 21:27 Uhr von sacratti
 
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Matten: Du solltest vielleicht mal lernen zu denken, dann wüsstest Du schnell um den Unterschied. So ein armseliges Gefasel ist mindestens so menschenverachtend, wie die Schützenaktion lebensverachtend war.
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27.01.2007 22:41 Uhr von xbarisx
 
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JustMe27 & sacratti: bin völlig eurer Meinung sowas ist echt das letzte, irgentwie hab ich das Gefühl das in der USA ein Leben(egal ob Tier oder Mensch) nicht mehr viel Wert ist.
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27.01.2007 23:54 Uhr von jsbach
 
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Da lob ich mir mal den ehrenwerten Robin Hood, der hätte halt was für die Hungrigen geschossen, aber nicht mit diesen Methoden.
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28.01.2007 10:25 Uhr von sacratti
 
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xbarisx: War es noch nie! Es gibt in USA nur Mord und Totschlag skrupellosester Art,seit Anbeginn der Besiedlung.
Wer über dne Genozid an der indianischen Urbevölkerung BEscheid weiss, kennt Amerika. Und dabei waren es Pietisten und andere religiös geprägte, in Europa verfolgte Gruppen, die den Wesetn besiedelten und den Mord an der Urbevölkerung wei die Jagd auf Tiere als legitim und mit Spassfaktor betrachteten. Auch das, was wir aus Indianerfilmen an angeblichen Grausamkeiten der "Wilden" kennen, sind Erfindungen der weissen Siedler. So galt ein Skalp, die abgeschnittene Kopfhaut, oder die HAnd eines Indianers als Nachweis bei den entsprechenden Behörden zur auszahlung von Kopfgeld. Mitnichten war es unter den NAturvölkern üblich, Gefnangene zu foltern. Tortur ist eine Erfindung der Christen, insbesondere der kath. Kirche des Mittelalters!
Ob die in der Bibel benannten Steinigungen tatsächlich aus der Zeit vor Beginn der Zeitrechnung stammen oder im Mittelalter in die Geschichten hineingeschrieben wurden, mag jeder für sich beurteilen. Tatsache ist, dass die kath. Kirche Fälscherwerkstätten betrieb und so ziemlich alles, was mit dem sogenannten Urchristentum zusammenhängt, gefälscht hat. So ist es frei erfunden, dass Petrus, ein angeblicher jünger des angeblichen Christus - Gottes Sohn- der erste Pabst war, eine nachgewiesene Lüge. Trotzdem hält die kath. Lehre daran fest.
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28.01.2007 12:18 Uhr von Johnny Cash
 
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@ sacratti: Ziemlich weit ausgeholt.
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Für so eine feige Tat müssen auch Strafen her. Absolut richtig
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28.01.2007 22:22 Uhr von engelchen15632
 
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Strafe ja ,aber: Auge um Auge . Genauso machen wie bei den armen Tieren, auf Strohballen binden usw.


in Tiefer verachtung
Engelchen
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01.02.2007 18:00 Uhr von JustMe27
 
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@Engelchen: Falsch verstanden! Auge um Auge bedeutet genau das eben nicht! Lest die Bibel mal richtig, und schaut bei Wikipedia nach...http://de.wikipedia.org/...

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