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Methode entwickelt, mit der Roboter Duftquellen zuverlässig aufspüren können

Entfernungen und Luftverwirbelungen sorgen bislang bei Robotern für Probleme, wenn sie sich einer Duftquelle nähern sollen, die Sensoren liefern schnell verfälschende Werte. Massimo Vergassola und Kollegen rechneten die Effekte in ihrer Arbeit ein.

Wie die Forscher in der "Nature" darstellen, verwendeten sie eine Computersimulation, in der sie die Ausbreitung von Düften nachahmten. Ein virtueller Roboter sollte die Quelle dann aufspüren. Das Ergebnis ist ein Algorithmus für verbesserten Einsatz.

In ihrem Modell setzten die Geräte sowohl S-Kurven als auch Zick-Zack-Bewegungen für die Annäherung ein, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Nach Angaben der Wissenschaftler könnten echte Roboter den Algorithmus leicht einsetzen.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Roboter, Methode
Quelle: www.wissenschaft.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2007 17:59 Uhr von CarbonBird
 
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Vor den Robotern habe ich keine Angst. Aber vor den Typen, die sich damit (außer Kameras, Tele-Mikrofonen, Infrarot etc.) jetzt noch eine Überwachungsmöglichkeit für uns geschaffen haben. Womit sie garantiert nicht nach Schweißfüßen suchen werden.
Die werden das Zeugs zweckmäßigerweise in hübsche unauffällige tragbare Kästchen packen. Anstatt in (vorläufig noch) sperrige Roboter.
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28.01.2007 22:57 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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In 10 Jahren erledigen Roboter die Arbeit in unseren Atomkraftwerken automatisch nach vorgeschriebenen Algorithmen. Schöne neue Welt, sagt der Zyniker.

Vielleicht wird die Welt damit ein bisschen sicherer und angenehmer, sagt der Optimist.

Meine Meinung: Nett, aber ich sehe keinen wirklichen Bedarf. Ich bin da eher pessimistisch, aber wer weiß???
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03.02.2007 20:06 Uhr von Nessy
 
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In 20: Jahren ist das Thema sowas von überholt !!! Aber heute Brandaktuell. Roboter wird es bald in jeden Haushalt geben !!!

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