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Taliban: Über 2.000 Attentäter bereit - Anschläge für den Sommer angekündigt

Einer der Anführer der Taliban, Mulla Hajat Chan, äußerte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters, dass der Terror-Organisation bereits mehr als 2.000 Selbstmordattentäter zur Verfügung stehen. Weitere würden folgen.

"Das wird eines der blutigsten Jahre für ausländische Soldaten", so Chan weiter. Vor Allem im Sommer soll es vermehrt zu Anschlägen kommen.

Deutschland ist zurzeit mit 4.000 Soldaten im Land vertreten, soll aber weitere Aufklärungsjets bereitstellen (shortnews berichtete). Ob dies passieren wird, ließ Außenminister Steinmeier gegenüber der NATO jedoch offen.


WebReporter: H.O.L.Z.I.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, Schlag, Taliban, Sommer, Attentäter
Quelle: de.today.reuters.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2007 18:40 Uhr von FirstBorg
 
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laber laber laber: Wenn die deppen wirklich so viele hätten die alle bereit sind zum sterben, warum warten die dann bis sommer?
Dummes geschwätz von dummen Leuten.
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27.01.2007 18:59 Uhr von Yuno
 
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Das ist einfach nur traurig Wer weiß mit welchen Argumenten sie die Leute kontrollieren. Da ist bestimmt ein Typ der einige "muslime" für einen Selbstmordanschlag anspornt.

Ich hasse es wenn sowas im namen Gottes geschiet -.- einfach nur traurig......
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27.01.2007 19:06 Uhr von guaranajones
 
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@firstborg: der winter macht in afghanistan, oft über mehrere monate, viele gegenden und regionen so gut wie unpassierbar bzw. unerreichbar. im frühjahr mit ansteigenden temperaturen und vor allem im sommer dann ist die mobilität dort natürlich am höchsten.

also, ganz nach dieter nuhr: "wenn man keine ahnung hat, einfach mal die fresse halten." danke. :D
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27.01.2007 19:10 Uhr von peppie2k
 
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Was ich mich Frage: Wie kann ein Journalist der Agentur Reuters ein Interview mit einem Anführer der Taliban führen ohne das sie CIA diesen vermeindlichen Terroristen verschleppt und foltert um Einzelheiten zu erfahren. Irgendwas stinkt da doch zum Himmel..
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27.01.2007 19:22 Uhr von guaranajones
 
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@peppie: für journalisten gibt es auch so etwas wie eine schweigepflicht. davon abgesehen, haben auch "terroristen, islamisten, taliban, etc..." interesse daran, dass ihre ziele, absichten, interessen, etc.. über die medien verbreitet werden.

es kommt recht häufig vor, dass journalisten der zugang zu solchen menschen (über eine lange vorbereitungs-, und ankündigunszeit) direkt oder indirekt gewährt wird, um sie zu interviewen.
da haben weder geheimdienste noch militär was von.
entweder, weil die reporter ihnen garnicht helfen können und/oder es nicht tun wollen.
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27.01.2007 19:24 Uhr von opppa
 
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Das Schlimme daran ist, Daß die an den Schuldigen nicht ran kommen!
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28.01.2007 10:55 Uhr von usambara
 
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NATO raus hier gibts nix mehr zu gewinnen.
Die Paschtunen in Afghanistan und Pakistan sind nicht
zu besiegen. Und jetzt soll noch ein Grenz-Zaun dieses Volk teilen. Die UNO sollte sie lieber wiedervereinigen.

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