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Auch die türkische Regierung bemühte sich um die Freilassung von Murat Kurnaz

In der Diskussion um den auf Guantanamo gefangen gehaltenen Murat Kurnaz wurde der türkischen Regierung Untätigkeit vorgeworfen. Diesem Vorwurf tritt sie nun entgegen. Sie ließ erklären, dass man sich "mit der Angelegenheit intensiv befasst" hat.

Die türkische Seite habe sowohl mit den Amerikanern als auch den Deutschen zusammengearbeitet und sich dafür eingesetzt, dass Kurnaz freigelassen wird. Auch habe man seinen amerikanischen Anwalt und seine Familie unterstützt.

Neben Kurnaz waren noch fünf weitere türkische Staatsbürger in dem Gefängnis. Diese kamen nacheinander alle frei, lediglich Kurnaz blieb weiterhin inhaftiert.


WebReporter: RangeKing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Regie, Freilassung
Quelle: www.ksta.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2007 16:11 Uhr von christi244
 
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Wenn dem so ist dann kommt bei Steinmeyer nicht nur Beihilfe zur Freiheitsberaubung hinzu, sondern sogar Beauftragung zur Freiheitsberaubung.

Oops ... das könnte sehr teuer werden zivilrechtlich.
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27.01.2007 18:34 Uhr von Deniz1008
 
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Wer glaubts wird Seelig.... oder wie auch immer die sollen mal beweise vorlegen aus der hervorgeht das sie tätig geworden sind.

mfg

Deniz1008
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27.01.2007 18:38 Uhr von christi244
 
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Deniz: warum sollten sie ... nur, weil es Dir nicht paßt?
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27.01.2007 21:25 Uhr von Deniz1008
 
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MIr? Nein, nicht nur mir, sondern allen die sollen die beweise zeigen woran die freilassung gescheitert ist.

mfg

Deniz1008
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27.01.2007 21:46 Uhr von christi244
 
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was wäre, wenn: die Deutschen dahinter steckten?
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28.01.2007 01:33 Uhr von Formeleins
 
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Was wäre: wenn der Hund nicht geschissen hätte?
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28.01.2007 09:51 Uhr von christi244
 
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Es spielt keine Rolle: nicht die Türken haben die USA gebeten, seine Papiere zu verungültigen, sondern Deutschland.
Damit haben wir auf der Latte:

1) Beihilfe zur Freiheitsberaubung
2) Beauftragung zur Freiheitsberaubung
3) Beihilfe zur Körperverletzung und
4) versuchte Urkundenfälschung.

Die USA werden sich kaum gegenteilig äußern, denn ansonsten, wie der Fall aus Canada zeigt, könnte es drüben auch noch einen Prozess hageln.

Ein Prozess mit EUR 6,9 Mio. wurde in einer solchen Angelegenheit jetzt gewonnen und ich glaube, er dürfte sowas wie Signalwirkung haben.
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20.02.2007 04:04 Uhr von Deniz1008
 
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warum der türkische botschaft in den ausschuss: nicht vorgeladen wird? weis das einer?

mfg

Deniz1008
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20.02.2007 13:32 Uhr von opppa
 
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Wieso auch? Die Deutschen haben doch versucht, die Rückkehr nach Deutschland zu verhindern!
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21.02.2007 16:52 Uhr von christi244
 
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Deniz: Und was soll der MA der türkischen Botschaft aussagen? Hier geht es nicht darum, ob die Türkei oder ob die Türkei nun nicht, hier geht es darum, dass sich der deutsche Staat in folgenden Punkten nachweislich schuldig gemacht hat:

1) Beihilfe zur Freiheitsberaubung
2) Beauftragung zur Freiheitsberaubung
3) Beihilfe zur Körperverletzung und
4) versuchte Urkundenfälschung.

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