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Mars: Sonne wohl unschuldig am Verlust von Atmosphäre und Wasser

"Das Schicksal der Kohlendioxid-Atmosphäre der Mars-Frühzeit ist eines der großen Rätsel der Erforschung des roten Planeten", fasst das Team um Stas Barabash vom schwedischen Institut für Weltraumphysik/Kiruna zusammen.

Ihre Analyse von Daten des "Mars Express" führte sie zu dem Schluss, dass die Sonne nicht für das Schwinden von Luft und Wasser auf dem Roten Planeten verantwortlich zu machen sei. Sie denken an Vorkommen, die im Boden des Mars verborgen sein könnten.

David Brain von der University of California vertritt in "New Scientist" hingegen die Theorie, dass Sonnenwinde früher öfter und heftiger auftraten - entsprechend wären heutige Messungen nicht anwendbar.


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WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Verlust, Wasser, Mars, Sonne, Atmosphäre
Quelle: www.astronews.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2007 13:28 Uhr von ven()m
 
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sehe ich auch so: vllt hat der Mann im Mond auch mal kräftig gepustet.
Wer kann sowas genehmigen? haben wir denn hier auf Erden keine Probleme??
Sollten lieber mal alternative Energien erforschen, und nicht ob,wann und wie die Atmosphäre des Mars verschwunden ist.
Frage mich auch, was es bringt wenn man es weiss.
Kann man dann wirklich auf die Erde Rückschlüsse ziehen? Glaube ich eher nicht, da Abstand zur Sonne, Zusammensetzung,Gewicht u.a. nicht gleich sind.
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09.02.2007 15:32 Uhr von Extremophile
 
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@ meine Vorredner: Wir müssen ander Planeten studieren um zu verstehen, wie Schwerkraft, Atmosphäre, Sonnenstrahlung etc, zusammenhängen, damit wir verstehen, wie schnell wir dabei sind, unsere Erde, das Zuhause, von dem wir nicht wegkönnen, unbewohnbar zu machen.

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