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Schwedische Website stellt vertraulichen Brief von Merkel ins Netz

Eine schwedische Internetseite hat einen als vertraulich geltenden Brief von Bundeskanzlerin Merkel, dessen Empfänger ihr schwedischer Amtskollege Fredrik Reinfeldt ist, ins Netz gestellt.

Auf der betreffenden Seite http://www.europaportalen.se kann man dem Schriftstück entnehmen, dass Merkel den Vorschlag unterbreitet hatte, eine Vertrauensperson zum Verfassungsprozess zu ernennen.

An Passagen in dem Dokument wurden aber Schwärzungen vorgenommen. Über die Echtheit des Dokumentes verlautete nichts aus Schweden oder Deutschland.


WebReporter: philipp8000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Netz, Brief, Website
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2007 20:29 Uhr von philipp8000
 
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Sowas sollte schon nicht passieren, da es das Vertrauen der Politiker zueinander erschüttern kann. Aber vielleicht findet man ja den Herausgeber. Ansonsten kann man sich das Ding dort angucken: http://www.europaportalen.se/...
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27.01.2007 07:54 Uhr von christi244
 
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und was ist jetzt an dem Dokument an sich so wahnsinnig interessant?

Ich schätze einmal derartige Schrieben gehen jedesmal hin und her wenn es um binationale Geschichten geht. Das läuft wohl unter der Headline "Allianzen formen".

Grundsätzlich sollte nicht ... aber passiert halt ... wäre nur schöner gewesen, qualitativ hochwertigere Sachen zu ergattern als das hier.
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27.01.2007 09:24 Uhr von Mi-Ka
 
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Als Schwedenkrimisleser: Ist es denn nicht ganz normal, dass jegliches Dokument von Politikern zugänglich ist?
Wenn das also kein privater Brief ist, dann wäre es doch nichts Ungewöhnliches.

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