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China: Entschädigung für Staudamm-Umsiedler in hohem Maße veruntreut

Das Geld, das für die Menschen in China, die ihren Wohnraum zu Gunsten eines Staudamms bereitstellen mussten, ist in hohem Maße veruntreut worden.

Darüber hatte bereits der chinesische Staudamm-Kritiker Xiancai in einem ARD-Interview berichtet. Nach dessen Ausstrahlung war er schwer zusammengeschlagen worden.

Deutsche Spenden ermöglichten dem Chinesen aber eine erfolgreich verlaufende Operation. "Ich mache Fortschritte. Ich spüre meine Beine und Füße", gab der Chinese gegenüber Welt.de an. Laufen aber wird er nie wieder können.


WebReporter: philipp8000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Entschädigung
Quelle: www.welt.de

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26.01.2007 19:14 Uhr von philipp8000
 
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Wie ich so etwas finde dürfte klar sein. Es verdeutlicht, aber mal wieder, wie vordemokratisch es in jenen postkommunistischen Ländern zugeht.

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