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Mann irrte fünf Tage durch New York - Er verdurstete fast

Der 32-jährige Damon Mootoo aus Guyana wollte in New York seinen Bruder besuchen. Am Mittwoch wollte der Mann, der sehr schüchtern ist, die Stadt erkunden. Von diesem Spaziergang kam er aber vorerst nicht wieder zurück.

Der Mann lief insgesamt fünf Tage durch New York, da er sich verirrt hatte. Er gab an, dass er sich nicht traute, nach dem Weg zu fragen, da er "viele schlimme Dinge" von New York gehört hatte. Erst nach fünf Tagen wurde er von einem Samariter gefunden.

Zu diesem Zeitpunkt wäre er bereits beinahe verdurstet, da er sich aus Angst auch nicht um Lebensmittel oder Wasser fragen traute. Nun will er nur noch nach Hause.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, New York, Durst
Quelle: wcm.krone.at

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2007 15:30 Uhr von videofreak1
 
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was: was für ein idiot! mann mann mann....

wieder ein fall für den darwin-award, wenn er es nicht überlebt hätte.
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25.01.2007 15:52 Uhr von Johnny Cash
 
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Die Quelle: ist Krone. Nur zur Erinnerung

Wenn es wahr ist natürlich eine absurde Geschichte. Aber Mitleid habe ich keins.
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25.01.2007 16:13 Uhr von sanfterRebell
 
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Verdurstet? ich wüsste gerne mal, wie man heutzutage in einer Großstadt fast verdursten kann? Der wird doch irgendwo Wasser bekommen können oder wo ist der durch New York geirrt wenn er nicht mal irgendein Geschäft gefunden hat.
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25.01.2007 16:15 Uhr von vollverplant
 
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@sanfterRebell: Er hat sich doch nicht getraut in nem Laden nach ner Cola oder ner Selters zu fragen! Das sind doch diese Leute, die mit gesenkten Hauptes durch die Gegend wackeln! ;)
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25.01.2007 16:28 Uhr von lostscout
 
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In den USA gibt es doch in jedem öffentlichem Gebäude einen Trinkwasserbrunnen zur kostenlosen Nutzung!

Auch in den Parks stehen diese an allen Ecken.
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25.01.2007 16:53 Uhr von iLL.k
 
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hmm wird ne Ente sein Anders kann man sowas nicht erklären.
Wenn der Typ wirklich so krass drauf ist und sich weder traut nach dem Weg zu fragen, noch sich traut aus einem öffentlichen Trinkbrunnen o.Ä. zu trinken dann kommt er auch nicht ohne fremde Hilfe durchs Leben, dh er wäre auch nicht alleine auf einen "Spaziergang" gelassen worden.
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25.01.2007 16:55 Uhr von Mi-Ka
 
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Krone? Haben die keinen Internetanschluss, mit dem sie ein wenig recherchieren können.
http://www.nydailynews.com/...
Der Mann ist gerade nach NY eingewandert, war schwerhörig und hatte Angst vor einer Abschiebung.
Geweint hatte er, als er wieder sein Brüder gesehen hatte.
Und er war zwar auchdehydriert aber das Schlimmere werden wohl im Winder die Frostbeulen sein.
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25.01.2007 17:40 Uhr von Paganini
 
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Verdursten in den USA ist nahezu unmöglich. Mit der freundlichen Frage "May I have a glass of water?" bekommt man in jeder öffentlichen Bar oder Gaststätte ein kostenloses Glas Wasser, das ist meines Wissens sogar gesetzlich geregelt.

Nur wissen muß man das vorher natürlich ... ;-)
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25.01.2007 18:41 Uhr von D4v3
 
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hans_peter/krone.at: das reicht doch wohl
ohne schmarrn, eigene dummheit, wenn man sich nix zu trinken holt, auch wenn man in NY ist und angst hat ausgeraubt zu werden
bevor mir einer das geld klaut gebe ich es doch lieber für was zu trinken aus
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25.01.2007 22:15 Uhr von boola
 
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lol: wie daemlich, is wahrscheinlich erfunden, in ny kann man net verdursten, bei den ganzen trinkbrunnen ueberall
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26.01.2007 00:39 Uhr von Deathclaw
 
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hmm: xD ich kann netmehr


etwa der Mann ist sowas von schüchtern oda es ist einfach nur ne Ente...


also beim besten willen kann ich mir net vorstellen das jemand der kurz vorn verdursten ist sich net traut jemanden nach den weg zu fragen.... oda einfach in eine telefonzelle zu gehen un seinen brudda anzurufen um ihn nach den weg zu fragen oda sowas....

bissl komische geschichte aber unterhaltsam^^
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26.01.2007 07:17 Uhr von mort76
 
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DummDiDummdudumm Liest eigentlich keiner das Posting von Mi-Ka?
Also nochmal zusammengefaßt: der Mann war schwerhörig und hatte Angst vor der Abschiebung. Die Quelle ist schlimmer als de BLÖD-Zeitung.
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26.01.2007 08:17 Uhr von JohannesL.G.
 
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Verdursten ? Ich dachte immer man verdurstet schon nach 2 Tagen.
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26.01.2007 09:12 Uhr von Zisch
 
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lol? Nach 2 Tagen? oO

mehr als 2 Tage sollte das schon gehen. 5 Tage auch, aber dann wirds langsam kritisch würd ich meinen
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26.01.2007 10:12 Uhr von hady
 
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Schwachsinn! Wenn dieser Mensch so unheimlich schüchtern ist, dass er sich nichtmal an nen öffentlichen Brunnen traut, wie kommt er dann überhaupt bis nach New York?
In der Quelle steht explizit das Wort "Urlauber".
Wie soll das gehen? Ein Mann der so wenig Selbstvertrauen hat, setzt sich nicht ins Auto (oder Bus/ Bahn/ Flieger) und fährt mal eben nach NY um den Bruder zu besuchen. So jemand würde daheim in seinem Kämmerchen sitzen bleiben und warten, dass Mutti nach Hause kommt und ihm die Nummer vom Bruder in NY wählt, damit der schüchterne Mensch seinem Bruder sagen kann, dass er ihn doch nicht besuchen kommt, weil er Schiss hat. Die Story stinkt!
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26.01.2007 10:49 Uhr von sacratti
 
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Wer sich hier wieder lustig macht: oder den Mann gar als Idioten beschimpft, sollte mal sein Menschsein in Frage stellen.
Der Mann ist mglw. Phobiker, wie Mi_ka schreibt, schwerhörig und dazu noch Guyaner- Einwanderer, was für sich genommen nichts besonderes ist, für ihn aber, der vielleicht wirklich glaubt, in New York seien nur Verbrecher,.ein Stigma, das er wohl glaubt, ihm jeder ansieht. Es gibt Menschen, die gehen gar nicht mehr aus dem Haus, andere bekommen Panikattacken, wenn sie unter vielen Menschen sind
- in der BRD glaub ich jeder Fünfte-
also, wer sich hier über diesen Menschen erheben muss, ist ein ganz armes Würstchen.
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26.01.2007 16:36 Uhr von Enny
 
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warum tat er das ? Die einzige Frage die sich stellt ist ´Warum tat er das ?´
Jeder der unterwegs ist merkt sich den Weg den er gegangen ist instinktiv.
Und Geld hat man sowieso immer dabei.
Wie kommt so einer durchs Leben.
Zu schüchtern zum einkaufen.
Wie hat der bis jetzt gelebt ?
Ich glaub die Meldung nicht.
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26.01.2007 22:16 Uhr von fairy_tale_1
 
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nicht nur das trinkwasser: in amerika wirklich und überall kostenlos erhältlich ist,aber hatte der gute nicht paar cents und die nummer seines bruders?und der bruder-suchte der nicht nach ihm?
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27.01.2007 08:08 Uhr von Mi-Ka
 
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Dann will ich mal wieder ;-): fairy_tale_1:
"Meanwhile, his panicked kin posted flyers with Mootoo´s picture across South Jamaica and formed search parties."

Wegen dem Wasser:
"He survived by begging several homeowners for water,.."
Ich glaube zwar nicht, dass in ganz NY an jeder Strassenecke ein Wasserspender steht, also nicht nur an den Tourirouten sondern auch in den schlechteren Wohngegenden, aber wie wäre es dennoch mit dieser Erklärung, warum er da nichts bekommen hat:
"At night, when temperatures plunged into the low 20s..."
Also bei -6°C glaube ich nun wirklich nicht, dass allzuviele Brunnen in Betrieb sind.
Aber vermutlich werden die ja in NY beheizt.

Und warum gehen so viele von sich aus.
Schon mal auf die Idee gekommen, dass nicht jeder gleich ist. Wenn "eingeschüchtert, so gut wie taub" nicht reicht, kann es doch auch sein, dass er vielleicht etwas zurückgeblieben ist.
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27.01.2007 12:01 Uhr von JohannesL.G.
 
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merkwürdig: Falls er aber wirklich die Angst vor menschen hat (hab keine Arnnung wie das heißt) und dazu noch Angst vor Dieben hat warum muss er dann ausgerechnet in einer Vollgestopften Metropole wie New York spazieren gehen ???

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