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Brandenburg: Polizei vereitelt Neonazi-Aufmarsch

Die Versammlung von 20 einschlägig bekannten Rechtsradikalen, welche am gestrigen Dienstagabend in Brandenburg/Havel stattfinden sollte, wurde erfolgreich von Polizeikräften aufgelöst.

Es ergingen zahlreiche Platzverweise, zudem erwarten die aus Brandenburg und Potsdam stammenden Neonazis strafrechtliche Folgen wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz.

Anlass für das gehäufte Auftreten der Rechtsradikalen war ein Gedenkmarsch zum Todestages eines Brandenburgers aus der Neonazi-Szene.


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WebReporter: cozmixx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Brand, Brandenburg, Neonazi, Aufmarsch
Quelle: www.pr-inside.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2007 16:42 Uhr von Bibip
 
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Gleichgültig welcher Partei jemand angehört: ist die Demo nicht genehmigt worden, muss die Polizei einschreiten.
Ob linksradikal, rechtsradikal oder mittendrin.
Grüße
Bibip
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24.01.2007 18:48 Uhr von borgir
 
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recht so: solche versammlungen von solchen dummen idioten müssen verboten werden. und wenn sie trotzdem kommen immer feste drauf. für linksradikale gilt das übrigens genauso.
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25.01.2007 11:07 Uhr von Bibip
 
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Hallo borgir: das ist die falsche Einstellung von Dir.
Parteien, die zugelassen sind, haben das Recht auf freie Meinungsäußerung. Ob sie Dir gefallen oder nicht.
Ist eine Demo genehmigt, dann haben sie auch das Recht dazu.
Ist sie nicht genehmigt, muss die Polizei einschreiten.
Alles andere ist Diktatur.
Oder willst Du eine Diktatur?
Grüße
Bibip

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