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Umfrage: Union legt trotz Turbulenzen wieder in der Wählergunst zu

Die wöchentliche Umfrage des Hamburger Magazins "Stern" und des Fernsehsenders RTL, bei der 2.503 Bürger befragt wurden, hat ergeben, dass die Union trotz der Turbulenzen um Edmund Stoiber wieder in der Wählergunst zulegen konnte.

Die Union kommt momentan auf 34 Prozent, was ein Plus von einem Prozentpunkt bedeutet. Die SPD sank hingegen auf 27 Prozent.

Die FDP kommt auf 14 Prozent, die Grünen auf zehn Prozent und die Linkspartei auf neun Prozent.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umfrage, Union, Wähler
Quelle: de.news.yahoo.com
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2007 11:23 Uhr von toffa
 
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Beitrag: Ich warte ja wirklich auf "Weimarer Zeiten" wenn dann nicht einmal Union und SPD zusammen stark genug sind, um die Regierung zu stellen.

Wenn die so weiter machen, dann werden die das wahrscheinlich schaffen. Dem Land wird das auf jeden Fall nicht von Nutzen sein, befürchte ich ...
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24.01.2007 12:49 Uhr von 666leslie666
 
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Ma ne Frage Wie verkommen muss man sein,
um CDU/SPD zu wählen...?

Das tun doch höchstens Gehirnamputierte/bzw Menschen die sich das Hirn schon weggesoffen haben.
Wie die Politiker der entsprechenden Parteien.:-(

Mlg
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24.01.2007 18:39 Uhr von borgir
 
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soviel zum detuschen wähler: kann man eigentlich noch bescheuerter sein?? da bekommt man die hucke vollgelogen, es geht in der gesamten parteienlandschaft so offensichtlich nur um geld und macht...was macht der deutsche wähler...brav weiter wählen....dumm dumm dumm
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25.01.2007 01:55 Uhr von Mond-13
 
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Begreife ich nicht. Wie kann die Union in der Gunst der Bürger wieder gestiegen sein? Sie gehören doch mit zu dieser Liga, die das Volk systematisch ausbeuten. Viele Deutsche scheinen immer noch wie das blinde Kaninchen vor der "Schlange" Staat zu stehen.
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25.01.2007 12:26 Uhr von christi244
 
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Und was wäre wenn uns diese Zahlen einfach nur untergejubelt würden ... sozusagen als Stimulanz? Und zwar nur, um zu verhindern, dass sich "Wähler" in den unendlichen Weiten des Zettels verliert ... oder gar diesen verungültigt?

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