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China: Internet-Prostituierten-Ring mit 151 Mitgliedern in Peking hochgenommen

Den größten illegalen Prostitutionsfall der letzten fünf Jahre konnte die Polizei in Peking letzte Woche abschließen, insgesamt wurden 151 Verdächtige von 300 Polizisten in einer nächtlichen Aktion verhaftet, bei der 18 Wohnungen durchsucht wurden.

16 der 18 Wohnungen waren für Prostituierten-Dienste, eine zur Pflege von Internet-Werbung und eine für Bandenmitglieder. Weiterhin konnte man 42 Handys und 62 Computer sicherstellen. Die jüngste der 38 gefassten Prostituierten war nur 15 Jahre alt.

23 gefasste Verdächtigte wurden mit Strafen von zehn bis 15 Tagen Haft verurteilt. Die Mitglieder der Bande haben Werbung im Internet gemacht, vor allem in Foren. Laut den Anzeigen würde jeder "Dienst" 30 Euro kosten.


WebReporter: yakobusan
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, China, Mitglied, Prostituierte, Peking, Ring
Quelle: xinwen.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2007 09:20 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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strafen zu gering: wenn die strafen so gering sind, werden die gefassten bald wieder den dienst aufnehemen.
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24.01.2007 09:59 Uhr von yakobusan
 
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Quelle lesen: In der Quelle ist es etwas ausführlicher und besser zu
verstehen, die 10-15 Tage Haft sind für die "kleineren Fische".
Für die ernsthaften Gangster gibt es noch keine Urteile.
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24.01.2007 11:33 Uhr von spacertom
 
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"Geringe Strafen": "Geringe Strafen" gibts in China wirklich kaum...höchstens für Bagatellsachen...sollte mich nicht wundern, wenn sich der eine oder andere Haupttäter bald mit einem Jute-Beutel über dem Kopf vor einer Mauer eines Hinterhofs in einer Militärkaserne stehend wiederfinden würde...

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