23.01.07 20:11 Uhr
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Neue Theorien zur Ursache von Depressionen

Claus Normann und seine Forschergruppe von der Universitätsklinik Freiburg vertreten die Ansicht, dass Depressionen aus einer Störung der Fähigkeit des Gehirns, sich Veränderungen anzupassen, resultieren.

Im Tierversuch ergab sich durch Messen der Hirnströme eine schlechtere Kommunikation relevanter Nervenzellen. Für die Übertragung dieser Daten auf den Menschen wurde die Hirnstrommessung mit optischen Reizen verbunden.

Bei depressiv erkrankten Menschen führte dies zu einer Senkung der Synapsenstärke. Andere Forscher bezweifeln jedoch die Aussagekraft der Messung. Ein weiteres Merkmal Depressionskranker stellt einen verkleinerten Hippocampus dar.


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WebReporter: cozmixx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Ursache, Depression, Theorie
Quelle: www.sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2007 20:33 Uhr von Rosa_Schlüpfer
 
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Quatsch: Killerspiele sind dran Schuld...

BTT:

Versuche an Tieren ist und bleibt Schweinerei, sollen die netten Wissenschaftler Doch die Hohlroller die Kinderf***** dafür nehmen.
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23.01.2007 20:50 Uhr von borgir
 
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oh mann: da kommt ein "schlauer" mensch daher und erzählt so einen unsinn....und zum hippocampus: eine der hirnregionen, über die die forscher noch keinen blassen schimmer haben.....deshalb machen wie dieter nuhr....keine ahnung bedeutet bei dem nämlich fresse halten.
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23.01.2007 21:51 Uhr von Besitzstandswahrer
 
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Bestenfalls _eine_ Theorie: eine weitere Theorie. Für psychische Erkrankungen gibt es nicht nur eine, sondern mehrere Ursache. Häufig kommen bei den Patienten gleich mehrere zusammen.
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23.01.2007 23:14 Uhr von Mond-13
 
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Kopfschütteln: Die Ursachen für Depressionen nur aus den körperlichen Symptomen bemessen und herausfinden zu wollen, ist zu einseitig. Die meisten Erkrankungen sind Sprache der Seele, die den Menschen dazu bringt, in sich hineinzuhorchen, und aufkommende Fragen, Probleme u.s.w. sich anschauen und auflösen kann. Denn es heißt ja. Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit. Alles ist mit allem verbunden.
Aber wann kommen mal die Schulmediziner und rational denkenden Wissenschaftler auf diese Idee.
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24.01.2007 23:27 Uhr von brenda2004
 
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Wo ist da die neue Theorie? Naja, hier wird doch nicht wirklich eine neue Theorie wiedergegeben. Es werden nur rudimentär Untersuchungsmethoden und Beobachtungen wiedergegeben.
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27.01.2007 23:49 Uhr von jsbach
 
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Anerkennung? Arbeiten der/die "Forscher" an einer Habilitation und
sammeln Punkte?
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28.01.2007 19:15 Uhr von sacratti
 
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Mond: Wer von Seele redet, solte sich nicht mit wissenschaftlichen Themen auseinander setzen.
WEnn Du Seele im Sinne des "religiösen" Empfindens definierst, dann sowieso nicht, wenn Du mit Seele die Summe der Erfahrungen, Empfindungen/ Gefühle, und zwischenkreatürliche- nicht nur zwischnemenschliche- Kommunikation definierst, bist Du wieder im Gehirn. NIrgends anders als hier werden all diese Prozesse gesteuert, durch elektrische Impulse, die durch Reaktion verschiedener Aminosäuren wie bei einer Batterie an verschiedenen Stellen erzeugt und an verschiedene andere Stellen- Rezeptoren- geleitet werden. Die Verbindungsschaltstellen sind Synapsen, die sich in frühester Kindheit bilden. Die Anlage, der Schaltplan dieser Synapsen, - wie ein riesiges Stellwerk bei einer Modelleisenbahn- ist meiner Ansicht nach die Ursache für Depressionen, aber auch die Ernährung dürfte eine wichtige Rolle spielen, denn die Säuren unterscheiden sich ja im Nanobereich in ihrer Stärke, was unterschiedliche Ströme zur Folge hat. Die körpereigenen Drüsen sind ein weiterer Schritt, denn die Ausschüttung von Hormonen ist ebenfalls individuell. Beim Abbau dieser Stoffe entstehen Zwischenprodukte und "Restmüll", der bspw. das Suchtverhalten beeinflusst.
Also, da wo das HErz ist, ist jedenfalls keine Seele, "Bauchweh" bei Ängsten vor wichtigen Terminen etc. oder das komische Gefühl in der Magengegend beim Verliebtsein, ist nicht der Sitz der "Seele".
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29.01.2007 11:36 Uhr von Justinius
 
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Ich hab auch ´ne Theorie: Depressionen bekommt der Mensch dann, wenn er sich nicht artgerecht hält. Und eintönige 40 Stunden Wochen als Sklave in diesen häßlichen Glaspalästen sind nur ein Beispiel....
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29.01.2007 19:26 Uhr von sacratti
 
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Justinus: Nur eine Scheinwahrheit. Die Frage muss sein, warum bekommen manche dadurch Depressionen und viele Andere nicht?
Das ist ja die Problematik vieler (aller?) Erkrankungen. Auslöser gibt es zuhauf, aber das beweist nicht warum.

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