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Fall Kurnaz: Guantanamo-Vernehmer waren gegen seine Freilassung

Anders als bisher dargestellt gab es abweichende Meinungen der Amerikaner in Bezug auf die Freilassung von Murat Kurnaz. Dies soll aus Dokumenten des BND-Untersuchungsausschusses hervorgehen.

In einer der Mitteilungen eines CIA-Verbindungsbeamten in Berlin an den Verfassungsschutz heißt es wortgemäß über Kurnaz: "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wird seiner Verlegung aus Guantanamo nicht zugestimmt." (Vom 24. Februar 2003)

Vernehmer in Guantanamo sind nach den Verhören von Kurnaz der Meinung gewesen, dass er nicht "vollkommen ehrlich und mitteilsam bezüglich seiner Abenteuer in Pakistan" gewesen sei.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Guantanamo, Freilassung
Quelle: www.presseportal.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2007 19:22 Uhr von intruder1400
 
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Zumindest: hätten sie ihn woanders hin als nach Deutschland
abschieben können.Liegt wohl kein Integrationswillen
bei ihm vor
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23.01.2007 20:07 Uhr von JCR
 
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@ Intruder: Du hast natürlich insofern recht, als dass Kurnaz nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt und es die Pakistanis waren, die ihn ausgeliefert haben.

Dennoch war es die richtige Entscheidung, ihn dort rauszuholen.
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23.01.2007 20:21 Uhr von maki
 
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*lol* hat ja gedauert "Rettet den Steini!", "Bushi hilllf uns!"

Wer weiss, was dir BRD für dieses US-"Gefälligkeitsgutachten" (wie man sone Ansage in anderen Zusammenhängen nennen würde) den Amis wieder für Gefallen tun muss...
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23.01.2007 20:56 Uhr von Formeleins
 
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Warum wir? Ich verstehe immer noch nicht, warum wieder auf unsere Kosten ein Untersuchungsausschuss gebildet wird. Nicht wir sind für ihn zuständig, sondern der türkische Staat. Und den Islam konnte K. auch in seiner Heimat oder in einer der zahlreichen Moscheen in Deutschland studieren. Aber wir sind immer die Samariter oder die Esel die alles ausbaden sollen. Er ist doch selbst schuld für die Lage in der er da rein geraden ist. Einfach unbelehrbar.

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