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Update: Bei Neskovic gefundene Mikrofone waren für Abhöraktion ungeeignet

Nach einer eingehenden Untersuchung der fraglichen Mikrofone erklärte die Bundestagsverwaltung, dass es nicht möglich gewesen wäre, mit den Vorrichtungen Abhöraktionen durchzuführen.

Laut Aussage von Hans-Peter Uhl (CSU) wurden die Mikrofone sichtbar im Büro Neskovics angebracht, seiner Meinung nach handele es sich um einen "üblen Scherz". Er fordert zudem eine "wasserdichte Einschätzung" der Sachlage.

Hendrik Thalheim, in seiner Eigenschaft als Sprecher der Linksfraktion, sprach von einer zufälligen Sichtung des ersten Mikrofones. Erst nach einer Durchsuchung des Raumes sei eine zweite Wanze entdeckt worden.


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WebReporter: cozmixx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Abhöraktion
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2007 16:45 Uhr von Whitechariot
 
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Vielleicht handelt es sich auch einfach um moderne Kunst, die mit der Zeit halt vergessen wurde ,-).
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23.01.2007 17:15 Uhr von Numanoid
 
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Seltsamer Zufall! Das ausgerechnet ein ARD-Team, was Herrn Neskovic interviewte, das Mikrofon dort entdeckt. Ein Schelm der Böses dabei denkt!
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23.01.2007 17:57 Uhr von macmillan
 
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ob es eine Wanze war (2. Gegenstand): ist noch garnicht sicher, denn die Quelle sagt nur "...Gegenstand entdeckt, der „dem Augenschein nach“ eine...

Also lieber noch abwarten mit solchen Behauptungen, vermute ´s is viel Lärm um NICHTS !!!
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23.01.2007 22:58 Uhr von Muta
 
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Naheliegendstes (wahrscheinlichstes) Motiv: ist wohl die Einschüchterung des Abgeordneten wegen seiner Tätigkeit im BND-Untersuchungssauschuss.
(Möglich ist aber natürlich Vieles)
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23.01.2007 23:00 Uhr von ciaoextra
 
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Vielleicht: war es nur ein Test um zu sehen, ob die Putzfrau auch in allen Ecken putzt? :o)
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23.01.2007 23:03 Uhr von usambara
 
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Ein Kommunist Mitglied in einem Sicherheitsausschuss wird vom Staatsschutz nicht abgehört?
Guter Witz!
Vielleicht wollte Neskovic sein Büro mal nach richtigen
Wanzen durchsuchen lassen?

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