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Update: Porsche dementiert einen Gewinn von 21.799 Euro pro Auto

Wie SSN bereits berichtete, hat eine B&D-Forecast-Studie ergeben, dass Porsche pro verkauftem Auto 21.799 Euro verdient. Damit sei der Gewinn pro Auto etwa neunmal so hoch, wie der Gewinn pro Auto beim zweitprofitabelsten Autobauer BMW.

Porsche wies diese Aussagen nun zurück. Für die Berechnung wurden die Zahlen des Geschäftsjahres 2005/06 berücksichtigt. Laut Porsche hätten allerdings die umfangreichen Einmaleffekte und Sondereinflüsse beachtet werden müssen.

Im Geschäftsjahr 2005/06 wurden 97.000 Porsche verkauft, wodurch 2,11 Milliarden Euro Gewinn erzielt wurde.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Euro, Auto, Gewinn, Update, Porsche
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2007 16:16 Uhr von manueldoninger
 
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wurde ja bei der anderen nachricht schon gesagt: man darf nicht den jahresgewinn durch die anzahl der verkauften autos teilen, um den gewinn pro auto zu bekommen.
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23.01.2007 16:32 Uhr von bogmen
 
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Das Dementi ist korrekt: es sind nicht 21.799 Euro pro Auto, sondern (rein rechnerisch) "nur" 21.762 Euro.
Wenn Porsche etwas anderes verkauft als Autos, dann kann man nicht die Gesamtanzahl verkaufter Autos zugrunde legen.
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23.01.2007 19:49 Uhr von marshaus
 
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hier: wird nur fuer den namen bezahlt....ob die qualitaet gut ist .. ...das ist ein anderes thema
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23.01.2007 20:38 Uhr von borgir
 
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logisch: dementieren die das...so eine gewinnspanne kann niemand vernünftig rechtfertigen....
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23.01.2007 23:18 Uhr von ToSar
 
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Sinnlos toll das auch die anderen Verkaufsartikel wie Koffer, Toaster, Wasserkocher, Marketingartikel und und und und und und einberechnet wurden....

so wird mal wieder nur der Neid geschürt.... Volkssport in Deutschland...

Porsche läuft gut, kümmert sich gut um seine Arbeiter, zahlt sogar Boni... da kann doch was nicht stimmen. Typisch deutsches Denken.
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24.01.2007 00:53 Uhr von ron11
 
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ist doch klar das sie dementieren......aber der kunde zahlt weiterhin nur fuer einen namen
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24.01.2007 08:27 Uhr von tobo81
 
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Und wenn..?? Wäre das etwa nicht Rechtens??
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24.01.2007 10:21 Uhr von bigpapa
 
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Immer diese jammerei: Selbst wenn Porsche 100.000 Euro an jeden Auto verdient ich gönn es ihnen von Herzen.

Das nennt man einfach FREIE MARKTWIRTSCHAFT. Für die die das nicht verstehen unter den neidischen Leuten hier.

Man kann nur soviel verdienen wie ein anderer bereit ist zu bezahlen abzüglich der eigenen Kosten.

Bekomme ich ein Produkt nicht mit Gewinn verkauft auf Dauer, kommt es vom Markt. O.K. Der Gewinn muss nicht immer in Euros sein, aber ich verspreche mir doch ein Vorteil davon für mich, wenn ich es so verkaufe wie ich es will.

Da es sich bei einen Porsche NICHT um ein Lebensnotwenigen Gegenstand handelt, ist es nicht einmal Erpressung des Bürgers.

Wieso zum Donnerwetter dürfen Unternehmen in Deutschland eigendlich kein gescheiten Gewinn machen ??. Damit der Gewinn dann nicht so Fett aussieht für euch macht man einfach ein Trick. Man produziert die Teile unter ein andern Namen im Ausland und kauft die dann von dort für teuer Geld ein. Juckt ja keinen, die Firma im Ausland gehört doch auch mir. Nur als eigenständiges Unternehmen... :)). Das nennt man dann Kapitalflut u.s.

Denkt mal drüber nach ob nicht Firmen die hier jammern es nicht genau SO machen.

Gruß

BIGPAPA
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24.01.2007 10:48 Uhr von Dr_Blackdeath
 
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@bigpapa: muss dir voll zustimmen! die nachfrage regelt den gewinn/preis!
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24.01.2007 11:10 Uhr von zenon
 
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Das wären: aber auch unvorstellbare hohe Summen, selbst wenn Porsche der rentabelste Laden darstellt.
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24.01.2007 14:45 Uhr von Erazor32
 
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@ToSar & bigpapa: Euch kann ich nur zustimmen, ihr habt es mal richtig ausgedrückt.

Die meisten hier würden sowieso liebend gern wieder die Planwirtschaft einführen und Deutschland zum Bauernstaat machen. Das nennt man dann wohl blinden Sozialismus...aber der ist ja momentan in Mode.


Porsche ist JEGLICHER Gewinn absolut gegönnt. Die zahlen brav ihre Steuern, geben Boni für die Mitarbeiter aus, wenns gut läuft, und tragen sehr zu unserem Ruf als Exportweltmeister bei. Wer da noch Negatives sieht, ist wirklich krankhaft deutsch.
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25.01.2007 10:57 Uhr von foxymail
 
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und weiter: ich kenn jemanden, der hatte vor 6 jahren ein Produkt auf den Markt gebracht und bei hochgerechneten Produktionskosten/Werbekosten/sonstigen Kosten in höhe von 2,76 DM dafür 43 DM verlangt. ...und er ist damit Millionär geworden. Mittlerweile gibt es aber zu viele Nachahmer, deswegen kann er nicht mehr so hohe Preise verlangen. Er hat seine Firma verkauft und ist nach Nepal in ein Kloster gegangen, weil ihn das viele Geld, die damit verbundenen "Bettler" und der hier herrschende Kapitalismus angekotzt hat.
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26.01.2007 00:29 Uhr von Schwertträger
 
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@borgir: Wieso kann niemand so eine Gewinnspanne rechtfertigen?

Autoveredler haben teilweise eine noch viel höhere Spanne und sie zeigen sie ganz offen.

Bei manchen Dingen entsteht erst der Wert durch diese Gewinnspannen.

Ich als Käufer bestimme doch, wie viel mir ein Produkt wert ist und nicht der Händler?

Und vielleicht ist es mir, der ich genug Geld habe, ja sogar lieber, wenn Porsche mit einem Auto statt 21.000,- EUR 121.000,- EUR Gewinn macht, damit nicht so viele davon herumfahren und mein Exemplar seltener und damit wertvoller wird?
So herum ergibt sich ein vernünftiger Sichtwinkel.
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26.01.2007 11:21 Uhr von Whitechariot
 
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Ich glaube nicht, dass irgendjemand irgendwo mit dieser Profitabilitäts-Studie gewissermaßen an den Pranger gestellt werden sollte - warum wird das so negativ empfunden und dann gleich gerechtfertigt (von mehreren hier).

Erstaunlich ist eher der in der Quelle niedrige Gewinn bei einem verkauften VW - und das bei den Preisen. Das zeigt viel eher, dass in einem Unternehmen etwas falsch läuft.

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