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Skispringen: Mazoch immer noch im Koma

Der am vergangenen Samstag schwer gestürzte Skispringer (ssn berichtete) Jan Mazoch liegt weiterhin in einem künstlichen Koma. Die Ärzte wollen nun mit einer Computer-Tomographie Näheres über die Art und Schwere der Verletzung feststellen.

Der tschechische Skispringer war bei seinem Sprung von einer Windböe seitlich erwischt worden und mit dem Kopf aufgeprallt. Danach ist er noch 100 Meter weit gerutscht und reglos liegengeblieben.

Bundestrainer Peter Rohwein kritisiert den Chef des Internationalen Skiverband (FIS): Man habe vor Ort keinerlei Möglichkeiten, die Jury zu erreichen.


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WebReporter: jensonat0r
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Koma
Quelle: www.netzeitung.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2007 12:27 Uhr von jensonat0r
 
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Es ist immer noch ein Rätsel warum das Springen nicht abgeblasen wurde. Selbst nach dem Sturz mussten noch einige Springer ran. Unverständlich. Hoffentlich wird Mazoch wieder ganz gesund. Ich hoffe es wird harte Strafen für die Verantwortlichen geben denn das ganze hat mit Sport und fairem Wettkampf bei weitem nichts mehr zu tun.
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23.01.2007 16:50 Uhr von MartinCock
 
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Nicht ganz richtig Mazoch ist nicht von einer Böe "seitlich" erwischt worden, und in der Quelle steht das auch nicht.

Er hatte zuerst Aufwind, hat gegen die Skier gedrückt und genau in dem Moment starken Rückenwind bekommen......

Die Kritik ist absolut unberechtigt.......jeder wußte, wie die Verhältnisse waren. Das hätte man dann auch im Vorfeld klären können. Sich hinterher zu beschweren ist einfach.

Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, warum jetzt so ein "Wind" um die Sache gemacht wird. Man soll das gar nicht meinen, aber Mazoch ist nicht der erste Springer, der gestürzt ist und sich lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen hat.
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23.01.2007 17:04 Uhr von Johnny Cash
 
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@ MartinCock: Und aus diesem Grund sollte man auch alles tun damit sich solche Vorfälle nicht wiederholen oder zumindest die Grundversorgung gewährleistet ist.
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23.01.2007 17:55 Uhr von [email protected]
 
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warum soll es denn strafen für die verantwortlichen geben?? nur weil Mazoch im falschen moment gegen die skier gedrückt hat?? blödsinn!!!

mal angenommen im fußball wird jemand schwer verlezt(zB.der Bremer torwart, Heinen heißt der glaube ich, der in der vergangenen saison eine schwere kopfverletzung erlitt), er wird ausgewechselt und das spiel läuft weiter.
soll man dann den schiedsrichter bestrafen weil er das spiel nicht abgebrochen hat??
nein das würde niemand tun! warum dann beim skispringen???

ausserdem wissen die skispringer ganz genau das so etwas passieren kann und trotzdem springen sie.
meiner meinung nach sind sie selbst schuld wenn sie abstürzen, es hat sie ja niemand gezwungen zu springen.
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23.01.2007 17:57 Uhr von MartinCock
 
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Aber die Sportart an sich ist nun mal gefährlich. Und es kann eben durch den Wind nie absolut gerecht und sicher zugehen.

Die Springer sind größtenteils erwachsene Männer. Sie hätten durchaus die Möglichkeit gehabt von sich aus zu sagen: "Macht was ihr wollt, aber ohne mich!" Auch die Trainer haben jederzeit die Möglichkeit ihre Springer zurückzuziehen......

Traurigerweise glaube ich fast, daß sich allgemein viele Unbeteiligte jetzt zu dem Thema äußern, die diese Sportart bisher nie verfolgt haben.....

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23.01.2007 20:07 Uhr von collateral damage
 
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[email protected], Der Torwart heißt Andreas Reinke.

Zum Thema. Fussball kann man mit Skispringen nicht vergleichen. Beim Skispringen können unvorhergesehen Dinge wie eben solche Windböen auftreten. Was kann man dagegen tun? Nichts. Nur von vornherein verhindern, dass etwas passiert, indem man den Wettkampf unterbricht oder absagt.
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23.01.2007 20:48 Uhr von borgir
 
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hab ich gar nicht mitbekommen: naja, ist halt ein risikoreicher sport...eine windböe genügt....gute besserung
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24.01.2007 11:03 Uhr von Kingbee
 
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Konnte nicht abgeblasen werden: weil der Wind zu sehr geblasen hat.....
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24.01.2007 16:24 Uhr von marshaus
 
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das: hat mit sport nichts mehr zu tun....hier wurde wohl weiter gemacht weil die sponsoren es wollten

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