22.01.07 21:41 Uhr
 189
 

Pharmakonzern Pfizer baut 10.000 Stellen ab

Der größte Phamakonzern der Welt, Pfizer, plant den Abbau von 10.000 Stellen weltweit. Der deutsche Standort Feucht/Nürnberg mit derzeit ca. 400 Arbeitnehmern soll veräußert werden.

Der Pfizer-Konzern beschäftigt in Deutschland rund 5.200 Arbeitnehmer. Mit dem jetzt geplanten Stellenabbau wird ca. jede zehnte Stelle dem Rotstift zum Opfer fallen.

Pfizer ist vor allem durch die Produktion von dem Potenzmittel Viagra bekannt geworden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stelle, Pharma
Quelle: www.pr-inside.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

VW-Chef bezeichnet die AfD als "rechtsextrem" und Wahlerfolg als "schockierend"
"Nicht testosterongesteuerter Ansatz": Deutsche Bank freut sich über Merkel-Sieg
USA: Donald Trump kündigt "größte Steuersenkung der Geschichte" an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.01.2007 21:03 Uhr von Streetlegend
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Leider wird der Stellenabbau vor den deutschen Arbeitskräften keinen Halt machen. Wieder müssen die Menschen um ihren Arbeitsplatz zittern, keine gute Nachricht. :-(
Kommentar ansehen
23.01.2007 00:18 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Na bravo: Mal sehen, wie viele von den 5200 MAs überhaupt übrig bleiben. Der Verkauf dürfte NUR die Spitze des Eisberges sein.

Evtl. wacht man ja dann in Süddeutschland etwas auf und ist eher geneigt, sich von dem dortigen Regierungsmüll zu trennen ... .

Wie war das ... der Arbeitsmarkt boomt wie nie? Die Arbeitslosenzahlen gehen runter ... *kopfschüttel*
Kommentar ansehen
23.01.2007 00:19 Uhr von OHa_Do
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
War leider zu befürchten: nicht zuletzt angesichts der Tatsache, dass vor kurzem ein Hoffnungsträger von Pfizer sehr spät in der Prüfung floppte, was heisst dass zig Millionen in den Sand gesetzt wurden. Man muss schon froh sein, dass Pfizer groß genug ist, einen derartigen Misserfolg zu überleben. Eine kleine Firma wäre daran komplett kaputtgegangen.
Kommentar ansehen
23.01.2007 14:00 Uhr von reinhold_berlin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Chorkrin: Die Wirtschaft boomt und die Arbeitsplätze purzeln! Das ist doch normal! Und das ist erst der Anfang. Je besser es der Wirtschaft geht/gehen wird (will sagen: je rationeller sie arbeitet), desto weniger Leute werden gebraucht!

Hat Dir das noch kein Politiker gesagt???
Mein Rat: Solltest keinen mehr wählen, der nicht ehrlich darüber Auskunft gibt.

Und noch ein Zitat aus dem Geschichtsarchiv: Da gab es mal eine Gewerkschaft, die wollte die 35-Std.-Woche *fg*

Heute arbeiten die, die noch einen Job haben, doppelt so viel, für halbes Geld und mindestens 5 Jahre länger (bis sie in einen Rentenstatus gehen dürfen, in dem es sowieso nix mehr gibt!).

Frage: Kann es sein, dass da die falschen Politiker zur falschen Zeit die falschen Weichen gestellt haben???

Der einzig Ehrliche war Nobby Blüm: Seine Rente ist wirklich sicher. Das kann er Euch heute noch bestätigen.
Kommentar ansehen
30.01.2007 09:13 Uhr von reinhold_berlin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Chorkrin: Schön aufheben, das Zitat - die haben doch noch 3 Jahre Zeit ;-) Frag mal Hitler, was der in 3 J. alles geschafft hat.

http://www.abseits.de/...

Arbeit macht frei, aber Freiheit ist mitnichten das Ziel des Neoliberalismus!

Natürlich wird ein Einwohner Afrikas beim Besuch einer durchschnittlichen deutschen Kleinstadt sich denken: "Worüber jammern die eigentlich?" - Aber, wie stand schon über dem KZ Buchenwald? "Jedem das Seine".

Und im BWL-Studium lernt der angehende Manager die Fortsetzung dieser Maxime: "... und mir am meisten."

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mutmaßlicher Vergewaltiger bezeichnet sein Opfer als Prostituierte
Sicherheitslücke im Google Chrome Browser: Bundesamt empfiehlt zügiges Update
Nicht die Partei der Akademiker: Diese Menschen haben die AfD gewählt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?