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Leichtathletik: Zehnkämpfer Sebrle wurde durch Speertreffer verletzt

Südafrika/Potchefstroom: Ein einheimischer Sportler, hat seinen Speer so unglücklich geworfen, dass er dem Zehnkämpfer Roman Sebrle an der Schulter eine Verletzung zufügte.

Die Speerspitze verletzte glücklicherweise keinen Muskel des Zehnkampf-Weltrekordlers. In der Haut des Zehnkämpfers blieb die Speerspitze stecken.

Bereits nächste Woche wird Roman Sebrle wieder ins Training einsteigen. Es gilt, sich auf die Hallen-EM vorzubereiten, die in Birmingham Anfang März stattfindet.


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WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Leichtathletik, Leichtathlet
Quelle: www.sport1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2007 21:44 Uhr von Extr3m3r
 
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Das hätte auch ins Auge gehen können, oder in den Hals,Bein,Kopf oder sonst wo :) Der Einheimische hat bestimmt den Zehnkämpfer mit einem Raubtier verwechselt.
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22.01.2007 22:33 Uhr von vst
 
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Potchefstroom? der wollte gazellen jagen :-))
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22.01.2007 23:33 Uhr von mystiks3003
 
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Warum, müssen die Sportler zum Trainingslager auch immer an das (warme) Ende der Welt reisen. Selbst schuld wenn man dann als Jagdobjekt endet.

Spaß beiseite, Glück gehabt und viel Erfolg bei der EM.
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22.01.2007 23:46 Uhr von jesse_james
 
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Na musste doch irgendwann einmal passieren Es ist doch bei jeder Veranstaltung einer solchen Sportart, wie Kugelstoßen oder Speerwerfen immer so das z.B. bei Wettkämpfen selbst die Schiedrichter in der Flugbahn stehen.

Somit ist es doch kein Wunder das auch mal bei einem Training irgendwer solch ein Teil abbekommen kann.
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23.01.2007 07:26 Uhr von bpd_oliver
 
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die: letzten Worte des Trainers: "alle Speere zu mir" *g*
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23.01.2007 10:21 Uhr von hady
 
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Gerade beim Training,: wo ja nicht jeder immer aufpasst, was der andere gerade macht, ist sowas schnell mal passiert.
Beim 100. Wurf an einem Tag lässt vielleicht auch langsam mal die Konzentration nach... dann fliegt so ein Speer auch mal in die falsche Richtung.
Das hier war wohl noch Glück im Unglück!

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