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Laut Schäuble weiterhin Probleme bei Ausländerintegration - Sport soll helfen

Auf dem Kongress "Integration durch Sport", der zur Zeit in Stuttgart stattfindet, sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, dass es weiterhin Integrationsprobleme gebe. Laut Schäuble soll Sport dabei helfen, diese zu lösen.

Wie der Innenminister weiter sagte, müsse mit dem Sport erreicht werden, dass Menschen nicht am Rand der Gesellschaft stehen. Weiter sagte er, dass der Sport alle Sprachen spricht.

Laut Schäuble sei der Sport nicht nur für die Begegnung mit anderen Menschen wichtig, sondern er bietet auch größere Aufstiegschancen als das in anderen Bereichen der Gesellschaft der Fall ist.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sport, Problem, Wolfgang Schäuble, Ausländer
Quelle: de.news.yahoo.com

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2007 15:13 Uhr von D3mon
 
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Sport soll helfen [Links zu hetzterischen Zwecken zu verwenden ist nicht gestattet]

;)

P.S. meinen Post plz nich so ernst nehmen
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22.01.2007 15:20 Uhr von pippin
 
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Das sollte Schäuble auch mal probieren: Vielleicht kriegt er ja mal wieder Kontakt zur Realität, wenn er sich seinen Möglichkeiten entsprechend, sportlich betätigen würde.
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22.01.2007 15:55 Uhr von killerspielespieler
 
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zählt auch eSport? frag nur mal so...

also ich treff mich gerne mit allen möglichen leuten aus der welt ;-) zb im battlenet
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22.01.2007 16:32 Uhr von Verteidiger Wiens
 
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Sport: Habe ich etwas verpasst?

Oder entspricht es nicht der Tatsache dass in Deutschland jeder Freiwillig einem Sportverrein betreten darf?

Wann sehen es Menschen wie Schäuble endlich ein?

Insbesondere DIE MUSLIME WOLLEN SICH NICHT ! INTEGRIEREN.
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22.01.2007 16:34 Uhr von D3mon
 
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"hetzerische Zwecke" ne is klar ...

dann schaut euch doch mal die Kreisklasse-Spiele an (vorallem D bis A-Jugend).

Und dann sag ichs einfach nochmal anders:
Sport zur Völkerverständigung/Integration IST SCHEIßE, wenn man nich grade Tchoukball (wer das nich kennt => WIKI) spielt. Denn bei Sport geht es um Wettkampf und bei Wettkämpfen entstehen Ehrgeiz und wenn man verliert dann entstehen halt Aggressionen ...
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22.01.2007 16:41 Uhr von Klaus Helfrich
 
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Zitat
"Wann sehen es Menschen wie Schäuble endlich ein?"
Zitat Ende

Innenminister, Rollstuhlfahrer, Behinderte, CDU-Politiker - welche Gruppe ist gemeint?
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22.01.2007 16:41 Uhr von SchlachtVati
 
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das hier: "Insbesondere DIE MUSLIME WOLLEN SICH NICHT ! INTEGRIEREN. "

ist doch auch überhaupt nicht wichtig !

reicht doch voll und ganz nebeneinander ,

scheiss politikfolklore , und blöcken nebenbei schon wieder nach mehr diäten !!!

hier --> http://www.youtube.com/...

<----bestes bildungsfernsehen
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22.01.2007 16:58 Uhr von opppa
 
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Ich habe: große Probleme mit Leuten wie Schäuble!

Und integrieren will ich die schon mal gar nicht!
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22.01.2007 16:59 Uhr von Verteidiger Wiens
 
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@Klaus Helferich: Eine Gruppe die in allen Schichten vorkommt , jeglichen Alters und Geschlechts, insbesondere jedoch in politisch " linken " Kreisen: die Gutmenschen und Multikultifanatiker.

Jene die leicht reden wenn es um die Problematik mit ausländern geht da sie nicht dort leben wo die Probleme sind und in vilen Fällen auch nicht mit ihnen in Kontakt kommen wobei dies heute schon fast unmöglich ist.

Mag es in den 80ern ein lokales und zeitliches Problem gewesen sein ( die Gegend am Wochenende bzw. Abends wo man nicht hinghet ) so kann man heute die
die Auswüchse der ungzügelten Einwanderung Nachmittags im Bus genauso wie Abends im Kino und überall anders erleben unabhängig von Ort und Zeit.

Es sei den man heisst Schäuble oder Claudia Roth, wohnt in einer Villengegend mit quasi 0 % Ausländer- und vor allem Muslimenanteil und wird einmal im Monat mit dem Dienstwagen zu Multikultiveranstaltungen gefahren die man nach einer halben Stunde wieder verlässt. Und dann den normalen Bürgern klarmachen möchte dass sie einen unrealistischen Blick hätten was die Ausländerfrage betrifft....
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22.01.2007 17:09 Uhr von Alfadhir
 
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klar gibt es die weiterhin bzw es hat sich: garnichts geändert aber wie da sprot helfen soll ?! das ist wieder nur ein weiterer untauglicher versuch das problem zu beheben.
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22.01.2007 18:00 Uhr von freddy111
 
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das mit der Inttegration: wird so weitergehen wie bisher. Die ausländichen Jungens und Mädels wollen das doch gar nicht!!
Solange dieses Problem weiter so halbherzig behandelt wird, wird das nie was!

Versucht mal in die USA auszuwandern Ihr werdet dann schnell lernen wie man sowas macht
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22.01.2007 18:06 Uhr von Schramml
 
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Warum Sport ?: Wie wäre es mit Integration durch Basteln, Stricken, Häckeln, Kochkursen, Koran- und Bibellesungen, gemeinsamen Wanderungen usw.?

"Rüstiger Rentner sucht nichtdeutschsprechende Deutsche mit Migrationshintergrund für geminsame Ausflüge auf den Obersalzberg"

Das war ein Joke, ok ?
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22.01.2007 18:07 Uhr von asmodai
 
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Armutszeugnis: Gibt es einen besseren Beweis für die absolute Hilflosigkeit der Politik als so einen Vorschlag?
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22.01.2007 19:04 Uhr von D3mon
 
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@freddy111: Wie geht das denn in den USA, erzähl ma so.

(is Ernst gemeint, hab später bei interessanten Jobangeboten evtl. vor auszuwandern)
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22.01.2007 20:21 Uhr von freddy111
 
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@ D3mon: Soweit ich weiss musst Du erstmal hier zur Botschaft die überprüfen dann ob Du überhaupt geeignet bist. (gesundheitlich;beruflich. u.s.w.)
Dort angekommen erwartet man von Dir das Du innerhalb eines Jahres die Sprache kannst und auch kenntnisse von Amerikanischen Gepflogenheiten u.s.w. wären vom Vorteil.
Wenn Du die Ansprüche die gefordert werden erfüllst, dann darfst Du da bleiben. Wenn nicht,fährst du wieder nach Hause.
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22.01.2007 20:39 Uhr von exekutive
 
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siehe usa: dort gibt es so dermaßen viel sport und trotzdem herrschen massenhaft probleme in allen bereichen..

von daher ist sport sicher keine gewichtige problemlösung
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22.01.2007 20:41 Uhr von christi244
 
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Für mich liest sich das jetzt so Deutschland bringt weder so, noch so was augenblicklich, so dass jetzt wenigstens im Sport die Ausländer die Karre aus dem Dreck fahren sollen.

Freddy: Das stimmt. Sowas nennt man ein vernünftiges Zuwanderungsgesetz, zu dem man in diesem Lande absolut nicht in der Lage ist. Zur Einbürgerung hier zählt nicht Können, sondern Abstammung und Religion. Es wird auch nicht zum Nutzen des Landes eingebürgert, wie es die USA ganz klar handhaben, sondern aufgrund von Neurotizismen die Vergangenheit bedienend.

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22.01.2007 21:32 Uhr von vnna
 
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Integrationsprobleme? Welche?
Die von Italiener, Griechen, Koreaner, Vietnamesen, Niederländer, Skandinavier, Engländer, Franzosen, etc. p.P.?

Oder meint man die "Extrawurst-Türken, -Kurden" ???
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23.01.2007 08:18 Uhr von killerspielespieler
 
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@vnna: das ist doch egal. für mich sind sogar amis ausländer. und selbst da benehmen sich einige daneben. ich kenne aber auch nette amis, griechen, albaner, russen und nette türken etc. die sich zu integrieren wissen.
ich bin, wenn es darum geht, der meinung, dass fremde kulturen sich an die gegebenheiten anpassen sollten. warum wird immer nur von mir tolleranz erwartet? wenn ich im ausland bin, benehme ich mich doch auch. und wenn ich auswandere, dann werde ich schon von mir aus den willen haben mich mit der neuen kultur auseinander zu setzen.
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23.01.2007 10:38 Uhr von eros007
 
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Ist doch nur ein Vorwand: Die Forderung nach mehr Sport ist doch nur ein Vorwand, nicht endlich das Problem dort anzugehen, wo es entsteht. Das Problem entsteht dadurch, dass die Kinder von Migranten (insbesondere solchen aus muslimischen Ländern, da dort die Mutter noch zu Hause bleibt und die Kinder so lange wie möglich bei ihr) nicht in Kindergarten gehen, dann in der Schule enorme Sprachprobleme haben und in unserem miserablen Schulsystem dann eben aus der Gesellschaft rausfallen.

Das Problem sind also vor allem unsere schlechten Bildungseinrichtungen. Die Schulklassen sind überfüllt, die Kinderbetreuung für Kleinkinder praktisch nicht vorhanden, Kindergärten werden auch nicht als wichtige Einrichtung in einem ganzheitlichen Bildungssystem begriffen und so weiter. Auf der einen Seite klagen wir über hohe Arbeitslosigkeit, während wir im Bildungsbereich Potential für mehrere hunderttausend zusätzliche Kräfte hätten. Ja, dort wären sie sogar dringend nötig. Auch eine Million Lehrer/Erzieher zusätzlich wären durchaus vernünftig einsetzbar.

Man wird mir entgegenhalten, dass wir uns mehr Bildung nicht leisten können. Das ist nicht wahr. Mehr Bildung wäre problemlos möglich - man müsste halt an anderer Stelle einsparen, etwa beim Selbstbedienungsladen Gesundheitssystem oder bei der Rente. Ob Geld für Bildung zur Verfügung steht, ist vorwiegend eine Frage der Prioritäten einer Gesellschaft. Und in Deutschland steht der Erfolg des Nachwuchses generell sehr weit unten, so wie die ganze zukünftige Entwicklung jenseits eines Horizonts von 4-5 Jahren. Nur eine Zahl: Deutschland gibt 4,5% vom BIP für das Bildungssystem aus, Schweden 8,3%.

Und diese schlechten Bildungsmöglichkeiten sind es dann auch primär, die große Probleme bei der Ausländerintegration verursachen. Nicht nur, aber zu einem großen Teil. In Schweden oder Dänemark beispielsweise (in den Hauptstadtregionen sind die Ausländeranteile durchaus mit den deutschen vergleichbar) sprechen nahezu alle Kinder von Einwanderern die Landessprache einwandfrei - so etwas sieht man in Deutschland sehr selten. Und an den Hochschulen unseres Landes sind mithin auch nur ganz wenige Migranten (abgesehen von den Russlanddeutschen, die ein gewisses Maß an Bildung mitbrachten) - während sie in Schweden durchaus ihrem Anteil in der Gesellschaft entsprechend vertreten sind.

Damit muss ich auch einigen Kommentaren hier widersprechen, die die amerikanische Brachialmethode des "Harten Anfassens" bei den Einwanderern begrüßen. Natürlich muss überprüft werden, ob die Einwanderer kommen und sich integrieren wollen und ob wir sie aufnehmen können (welche Leute wir brauchen, welche nicht). Aber wenn sie schon mal da sind, dann halte ich skandinavische Methoden des "Förderns" für weit sinnvoller, und das vor allem in der Schule. Dort müsste man ansetzen, der Sport ist allenfalls eine gute Begleitung, kann aber niemals die Hauptlast tragen.
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23.01.2007 10:46 Uhr von zuckagoschal
 
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wozu integrieren, wenn sie denn: nicht wollen? eine fahrkarte in die heimat spendieren und das problem hat sich doch erledigt. wer nicht will, der hat schon.

hab gestern einen auf dem rathaus gesehen. kann null deutsch, aber rumort da rum. die frau hinter dem schalter war schon fertig. als wenn die was dafür konnte, dass der sich nicht verständlich machen kann? ich hätte ihn nach den ersten zwei sätzen weggeschickt und einen übersetzer angeraten. wer was will, soll gefälligst auch so reden, dass man ihn versteht.
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23.01.2007 12:06 Uhr von Davor
 
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vnna: ich denke mal man meint jene die man überdeutschlich spüren läßt daß man sie nicht hier haben will

und das sind sicher keine Skandinavier oder was auch immer

die Kommentare hier sprechen Bände
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23.01.2007 13:25 Uhr von vnna
 
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@Davor: ist mir schon klar welche gemeint sind.
Nur stellt sich mir die Frage, welches Integrationsproblem?
Die von mir erwähnten Ausländergruppen haben sich sehrwohl zum großen Teil fest in unserer Gesellschaft integriert. Somit gibt es kein "Ausländerproblem", eher ein Problem mit nicht integrierbaren.
Hat also nichts damit zu tun, ob man die anderen haben oder nicht haben will.
Sport wird dieses Problem auch nicht lösen.
Es liegt einzig und allein an deren Willen. Dieser Zug ist aber bei denen "abgefahren". Hier hat sich eine "autonome" Gesellschaft der "Nichtwollenden" gebildet und da wird "Spocht" wohl nichts helfen.

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