21.01.07 21:17 Uhr
 367
 

US-Wahl: Hillary Clinton liegt auf Beliebtheitsskala vor Konkurrenten

Die Senatorin und Ehefrau von Ex-US-Präsident Bill Clinton, Hillary Clinton, bewirbt sich als Präsidentschaftskandidatin der Demokraten (ssn berichtete).

Der US-Fernsehsender ABC News und die Zeitung "Washington Post" haben eine Umfrage zur Beliebtheit von Hillary Clinton und ihrem Konkurrenten Barack Obama durchgeführt.

In dieser Umfrage liegt Clinton mit 41 Prozent in der Wählergunst klar vor Obama mit 17 Prozent.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Wahl, Konkurrent, Hillary Clinton, Beliebtheit
Quelle: www.rp-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hillary Clinton baut Lobbygruppe gegen Donald Trump auf
Hillary Clinton empfindet Genugtuung über Scheitern von "Trumpcare"
Neffe von Hillary Clinton startet Model-Karriere

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.01.2007 19:50 Uhr von Streetlegend
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich drücke der ehemaligen First Lady die Daumen. Sie ist erfahren und ich glaube auch fest daran, dass sie nicht die gleichen Fehler wie Bush machen würde.
Kommentar ansehen
21.01.2007 22:47 Uhr von usambara
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wenn die gewinnt ändert sich nix. Jeder Präsident hatte seinen Krieg, warum
nicht mal eine Frau.
Kommentar ansehen
21.01.2007 22:59 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Zur Erlärung: Obama und Hillary sind beide Demokraten. Also ist die Führung von 41 gegen 17% nur Parteiintern...
Kommentar ansehen
21.01.2007 23:20 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Streetlegend: Yeah, und wir werden in den kommenden Monaten sehen, wie die Demokraten und sie sich mit George W. schlagen werden.

Für uns hier im Lande würde ich mir wünschen, dass dieser Wechsel in den USA auch einen Wechsel hier bedingen wird.
Kommentar ansehen
22.01.2007 00:40 Uhr von horror2
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wir werden: alle verarscht von diesem bush pack .
bush regiert seit reagan ära ohne unterbrechung.

bushs machen die drecksarbeit und packen einen sunnyboy oder bald ein sunnygirl zum schlichten ins amt.um dann später wieder selbst ran zu können.

diese leute sind cäsaren und keiner merkt es.

das beste beispiel ist doch das hillary clinton direktorin von american lafarge war, die saddam die chemie bestandteile für das giftgas gegen die kurden lieferte.
wem gehört die firma? bush senior lol.
die nächste demokratische präsidentin war also angestellte beim republikanischen präsidenten und es gibt tatsächlich leute die denken in der usa gibt es eine wahl von gegnern und politischen ansichten lol.

die 2 fasces links und rechts der flagge im us kongress sagen alles aus.
die usa ist ein faschistischer staat mit dem anstrich von demokratie.
träumt euren traum weiter vom land of the free
Kommentar ansehen
22.01.2007 09:00 Uhr von tiko22
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich denke das die verlieren werden: Obama ist Schwarz und Clinton ist eine Frau

Was bei uns kein Problem wäre ist im doch recht konservativen Amerika schon ein Problem.

Denke mal bei den Republikanern wird Jeb Bush kanidieren und der ist grade in den Staaten mit hoher Lateinamerikanischer Bevölkerung sehr Beliebt, außerdem wählt der ,mittlere Westen fast immer Geschlossen Republikaner, die Demokraten punkten meist nur in den bevölkerungsreichen staaten wie z.B. New York (New York), Illinois (Chicago), Kalifornien (Los Angeles und San Francisco)
Kommentar ansehen
22.01.2007 09:40 Uhr von Deniz1008
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hill for President, Ob for Vice-President and Bill for Uno usw....
Kommentar ansehen
22.01.2007 12:15 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Natürlich wird Jeb Bush kandidieren ist doch ein Teil des Bush-Cheney-Planes, noch mehr Geld aus den USA und den eroberten Ländern zu pressen. Bin ja schon gespannt, welches Oberste Gericht welches Bundesstaates diesmal die Auszählung der Stimmen stoppt. Florida und Ohio hatten wir ja schon, Kalifornien vielleicht?
Kommentar ansehen
22.01.2007 16:43 Uhr von Johnny Cash
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ JustMe27: Arnie distanziert sich schon länger von den konservativen Hardlinern ;-)

Also Kalifornien eher nicht.

Texas wäre aber ein guter Kandidat
Kommentar ansehen
22.01.2007 16:50 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Johnny Cash: Hmmm, stimmt. Bush Junior 1 war Gouverneur in Texas, und bekam Hilfe aus Florida. Bush Junior 2 ist/bzw war bis dieser Tage Gouverneur von Florida und bekäme entsprechend Hilfe aus Texas. Würde passen! Naja, bin ja mal gespannt, wie lange sich die Welt und vor allem das (eigentlich nicht dumme und vor allem kritische) amerikanische Volk noch von Wahlbetrügern und Kriegstreibern verarschen lassen!
Kommentar ansehen
22.01.2007 21:02 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
horror: >das beste beispiel ist doch das hillary clinton direktorin von american lafarge war, <

Wo hast Du das denn her?
Kommentar ansehen
22.01.2007 23:42 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
horror: Das war nicht Hillary. Ich glaube, Du verwechselst sie mit Condoleeza Rice. Condoleeza Rice wurde durch die Familie Bush immer gefördert, was auch ihre absolute Loyalität zum Bush-Clan erklärt. Condi hat im Öl-Geschäft gelernt und immer einen exzellenten Job hingelegt.

Hillary hat niemals für Bush gearbeitet.

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hillary Clinton baut Lobbygruppe gegen Donald Trump auf
Hillary Clinton empfindet Genugtuung über Scheitern von "Trumpcare"
Neffe von Hillary Clinton startet Model-Karriere


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?