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Jugendlicher Attentäter gesteht Anschlag auf Hrat Dink

Der Mord an dem armenischen Journalisten Hrat Dink scheint aufgeklärt. Ein Jugendlicher wurde am Samstag in Samsun festgenommen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe er die Tat inzwischen gestanden.

Hrat Dink wurde am Freitag vor der Tür seines Büros in Istanbul erschossen (SSN berichtete). Der vermeintliche Attentäter Ogün S. konnte auf der Aufzeichnung einer Überwachungskamera wiedererkannt werden.

Unterdessen kritisierten deutsche Politiker die mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen für den Journalisten. Der Istanbuler Gouverneur wies darauf hin, dass der Journalist keinen Personenschutz beantragt habe.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, Jugend, Jugendliche, Attentäter
Quelle: www.welt.de

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21.01.2007 19:32 Uhr von Schwertträger
 
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Wieso kritisieren deutsche Politiker die mangelnden Sicherheitsvorkehrungen für den Journalisten?
Das geht uns doch nun wirklich überhaupt nichts an.

Ausserdem scheint es in den Kopf eines Menschen wie Beck nicht hinein zu gehen, dass ein grosser Teil der Menschheit Freiheit höher bewertet als Sicherheit. Der würde hier ja auch gerne im Namen der Sicherheit die Vollüberwachung per Chip einführen. Da wäre so ein Attentäter - wie schon mehrere Hundert Unschuldige vor ihm - schon automaitsch 500m vor Erreichen von Dink "deaktiviert" worden.

Kann natürlich auch sein, dass Dink schon per Chip erfasst und wegen seiner Äusserungen in Einzelhaft sicherheitsverwahrt worden wäre. Das wären dann in Becks Augen angemessene Sicherheitsvorkehrungen gewesen, oder wie?

Respekt an den Journalisten.

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