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Wissenschaftler beobachten Gehirnströme bei Tagträumen

Mit Hilfe einer so genannten Magnetresonanz-Tomografie haben Wissenschaftler der Harvard-Universität in Charleston (Massachusetts) unter Leitung von Malia F. Mason das Entstehen von Tagträumen nachverfolgt.

Die US-Forscher beobachteten Probanden bei Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. In bestimmten Gehirnregionen entdeckten die US-Forscher daraufhin Hirnareale, die auch während vermeintlicher Ruhezeiten aktiv waren.

Der biologische Sinn könnte in einer tieferen Erkenntnis zeitlicher Zusammenhänge liegen, aber einig sind sich die Wissenschaftler darin nicht.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Gehirn
Quelle: www.handelsblatt.com

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21.01.2007 23:50 Uhr von brenda2004
 
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guter beitrag: obwohl ich das am anfang vom titel her so interpretiert habe, dass hier die gehirnströme während des tagtraums, nicht hinsichtlich seiner entstehung beobachtet werden.

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