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21.799 Euro verdient Porsche je verkauftem Wagen

Eine Studie von "B&D-Forecast" hat ergeben, dass der Verdienst pro Auto bei Porsche vor Steuern durchschnittlich 21.799 Euro beträgt.

Auf Rang zwei kommt BMW mit 2.475 Euro Gewinn. Jedes verkaufte Auto bringt Toyota 1.684 Euro in die Kasse ein.

Audi liegt mit 1.580 Euro Gewinn auf Platz vier. Die Mercedes Car Group und Chrysler verdienen 708 Euro pro Wagen und Volkswagen 332 Euro.


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WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Verkauf, Porsche, Wagen
Quelle: www.szon.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2007 14:30 Uhr von Extr3m3r
 
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Neun Mal mehr Gewinn als wie BMW macht Porsche. Bei VW sieht man, dass nicht mehr viel Spielraum nach unten besteht.
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21.01.2007 16:03 Uhr von Pinok
 
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das müsste ja heissen: das sie ganz schön an der quallität sparen und den kunden abziehen.
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21.01.2007 16:12 Uhr von torix
 
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@Pinok: Zwei mal Warum?
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21.01.2007 16:33 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Bekanntlich spart Toyota wirklich nicht an Qualität und trotzdem machen sie einen solchen Gewinn, trotz niedrigen Verkaufspreisen. Beeindruckend.
Bei BMW ist das nicht verwunderlich, das teuerste an denen ist der Name, wobei das auch bei Porsche so ist, aber die haben wenigstens Qualität und einen viel kleineren Absatz.
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21.01.2007 16:40 Uhr von questchen999
 
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ist ok: immerhin ist es ein "super-ober-schicht-produkt" von dem her dürfen die auch 5 millionen dafür verlangen und ich werde es mir trotzdem nicht leisten können ^^
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21.01.2007 17:24 Uhr von Jimyp
 
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Naja das hat nichts mit Qualität zu tun, sondern einfach nur mit dem Image. Als Sportwagenhersteller haben sie weltweit einen sehr guten Ruf. Man erwartet von Porsche, ein teures und exklusives Auto zu bekommen und von daher können sie auch diese Preise verlangen.

Wo sind eigentlich andere Hersteller in dieser Liste?
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21.01.2007 17:43 Uhr von savra
 
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VWs Gewinnmarge: VWs Gewinnmarge ist aber sehr niedrig für so ein teures
Produkt und entsprechendes Risiko.
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21.01.2007 18:57 Uhr von _)-ice-only-(_
 
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_)-ice-only-(_: Ich bezweifle einfach mal den wahrheitsgehalt dieser Studie. Ganz besonderns beim Punkt VW.
332€ Gewinn Pro Wagen? Im Leben nicht. Ein Garantiefall und der Gewinn is weg. Beim zweiten zahlen sie dann schon drauf.

Dafür baut niemand Autos
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21.01.2007 18:58 Uhr von iceman2163
 
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Reparatur: Was ihr aber nicht vergessen dürft ist, das die Autohersteller vorallem auch an Ersatzteilen verdienen. Genauso wie die reparatur und die Durchsichten. Jetzt wird natürlich der ein oder andere schreiben das, das die Werkstätten sind. Aber die haben natürlich Lizensabkommen mit den Herstellern.

Mit freundlichen Grüßen Iceman
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21.01.2007 19:04 Uhr von sds-donnergott
 
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OMG^^ so ein Unsinn!!! Man kann doch nicht einfach das Konzernergebnis durch die verkauften Autos teilen um damit zu ermitteln was pro Auto verdient wird. So ein Schwachsinn.

Erstens darf man Dinge wie Abschreibung da nicht mit aufnehmen und zweitens hat Porsche z.B. auch den Gewinn von VW mit im Konzernergebnis da die da beteiligt sind. Was hat das mit verkauften Porsches zu tun... wenn VW mehr Golf V absetzt dann verdient Porsche also mehr pro Boxter??? Außerdem hat VW das Ergebnis von Audi mit drin...

Außerdem: Wenn VW ein neues Auto entwickelt würde nach dieser Rechnung der Gewinn pro verkauften Auto zurückgehen. Aber ich verdiene am Golf immer noch genauso viel wie vorher wenn ich z.B. nen neuen Passat entwickle.

Diese Rechnung hinkt gewaltig.
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21.01.2007 19:08 Uhr von patricklanter
 
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Glaube ich nicht: Und wieviel verdient man dann für einen Mercedes? Ich glaube kaum dass man an einem Mercedes weniger als 400 Euro verdient, und es gibt ja noch viele andere Autos.
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21.01.2007 19:42 Uhr von maglion
 
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@sds-donnergott BRAVO !!! Du bist der ERSTE, der es geschnallt hat. Ich frage mich, wieso hier alle immer alles schlucken, ohne es zu hinterfragen ???!!!

Diese Michmädchenrechnung, ist wohl das Dummste, was ich in letzter Zeit gelesen habe. Das hat Grundschulniveau und ich frage mich, wie dumm ein Journalist sein darf/muss, um bei der Welt am Sonntag einen Job zu bekommen. :-D

Porsche verdienst sein Geld nicht nur mit Autos, sondern sie haben z.B. einen riesige Technologiebereich, in dem sie auch für andere Konzerne entwickeln.

Duch die großen Gewinne, aus Bereichen, die nicht direkt mit der eigenen PKW-Produktion zusammen hängen (dazu geheören auch Einnahmen/Wertsteigerungen bei Wertpapieren, Firmen Beteiligungen, Immobielen usw.) und den relativ wenigen Fahrzeugen, die sie produzieren, ist es ja logisch, dass Porsche, wenn man den Konzerngewinn nur auf die Autos umrechnet, einen hohen Gewinn je Auto hat. Aber diese Umrechnung ist absolut dumm.

Bei Mercedes finanziert z.B. der PKW-Bereich (Mercedes) andere Bereich, die Verluste machen.
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21.01.2007 21:22 Uhr von no_trespassing
 
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@maglion und sds: Ihr habt absolut recht, aber andererseits weiß man nicht, nach welchen Kriterien "B&D-Forecast" die Untersuchung durchgeführt hat. Die Quelle ist in der Tat sehr dürftig, weil sie nichts aussagt, nach welchen Maßstäben die Zahlen gemacht wurden.

Fakt ist aber auf jeden Fall, daß Porsche die margenstärksten Wagen baut und VW im Vergleich zu den abverkauften Wagen tatsächlich kaum Gewinn macht.
Da Audi zu VW gehört, tragen die auch das meiste zum Ergebnis bei.

VW hat Strukturen, die eine Marge wie Toyota derzeit unmöglich machen. Vergleicht man die Marktkapitalisierung von Toyota und VW, dann kommt das unterschiedliche Margenverhältnis relativ gut hin.

Anders ist es auch nicht denkbar, daß Porsche sich mit 29,9% an VW beteiligt.

Würde VW so profitabel wie Toyota arbeiten, würde der Aktienkurs locker um über 100% klettern. Allerdings fehlt es VW noch an Stärke im wichtigen US-Markt.
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21.01.2007 21:28 Uhr von Extr3m3r
 
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Und man wenn man bedenkt, dass die Fertigungszeit eines VW Passat 70 Stunden beträgt, ein Toyota Wagen in der gleichen Klasse aber in 20 Stunden fertig ist. Zudem hat "B&D-Forecast" einen guten Ruf was Automobil-Studien betrifft.
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21.01.2007 21:35 Uhr von Spaßbürger
 
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LinksGleichRechts: > Bekanntlich spart Toyota wirklich nicht an Qualität

Ja genau, deshalb hat sich der Toyota-Chef auch in Japan Öffentlich für die Qualität entschuldigt.
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21.01.2007 23:47 Uhr von Pinok
 
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oder verfrachtet gleich alle autos nach berlin ins türkische ghetto
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22.01.2007 05:28 Uhr von onesixone
 
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Qualität und Besonderheit: Qualität und Besonderheit haben ihren Preis, und daran dürfen die "Macher" auch gerne teilhaben...

ein Verkäufer bekommt zB 1-1,8% wenn er einen Wagen verkauft bei Porsche...
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22.01.2007 08:22 Uhr von Mazzi
 
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ich glaube eher: die spakken haben jedes teil für den endkunden teileverkauf berechnet und kommen dann mit der differenz zu dem ergebniss oder so. jedenfalls is das bullshit.
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22.01.2007 09:30 Uhr von stingman
 
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VW / Mercedes: verdienen deshalb so wenig, weil die Autos hundsmiserabel sind und ständig kaputt sind. Toyota und Porsche gehören ja zu den zuverlässigen Fahrzeugen.
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22.01.2007 09:56 Uhr von hady
 
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Wirklich eine Milchmädchenrechnung! Keine Ahnung was B&D-Forecast da ausgerechnet hat, aber diese Zahlen kommen mir recht willkürlich vor. Im Übrigen steht schon in der News, dass diese Zahlen VOR Abzug der Steuern passen.
Außerdem kann man einen in Deutschland zusammengebauten Porsche wohl kaum mit einem in Japan montierten Toyota vergleichen. Alleine die Arbeitslöhne dürften bei uns ganz andere Dimensionen haben.
Porsche stellt Qualitätsprodukte her im Gegensatz zur Massenwahre von VW, Toyota oder Opel. Die werden für den Preis verkauft, den die angestrebte Käuferschicht bereit ist zu zahlen. Möglich, dass ein Porsche vielleicht 10000 Euro preiswerter sein könnte, aber warum sollte Porsche nicht das Maximale rausholen?
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22.01.2007 10:07 Uhr von WebJumper
 
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Zahlen = Unsinn: Wenn es stimmen würde, dass man an einem Auto nur 300 Euro verdient - da frag ich mich, wie die einem bei einem Kauf eines Neuwagens mal locker 15% geben können?
Und wer kann mit erzählen, dass er bei seinem Neuwagen noch nicht die Garantie in Anspruch nehemn hat müssen - Keiner!

Rechenbeispiel Golf:
Kostet 20.000 Euro -> 15% Nachlass -> 3000 Euro.
Dann nochmal paar Kleinigkeiten in der Garantiezeit reparieren (Die Vertragshändler müssen ja auch bezahlt werden) - sind auch gleich wieder 1000 Tacken.

Aber klar: Bei einem Gewinn von 300 Euro kann man das schon machen - *LOL*
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22.01.2007 10:32 Uhr von ottokar VI
 
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@Hady: Wie meinst Du das mit dem Arbeitslohn? Das Lohnniveau in Japan ist sehr hoch. Ohne es genau zu wissen, kann es durchaus genauso hoch oder sehr wahrscheinlich sogar höher als bei uns sein.
Du meinst nicht zufällig Taiwan oder China?
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22.01.2007 13:05 Uhr von stingman
 
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@ hady: Toyotas werden überwiegend in England produziert.

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