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Neuwahlen in Bayern?

Beim Sonderparteitag der nordrhein-westfälischen SPD forderte der SPD-Vorsitzende Kurt Beck nach dem Rücktritt von Edmund Stoiber (CSU), in Bayern Neuwahlen durchzuführen.

Beck will die Wähler befragen und forderte die Neuwahlen mit dem Argument, dass dies der "sauberste Weg" sei.

Beck sprach aufgrund der Turbulenzen der letzten Tage in der CSU (ssn berichtete) von deren Morschheit und damit einem einhergehenden Kraftverlust für die Regierungsaufgaben der CSU in Bayern.


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WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Bayer, Neuwahl
Quelle: www.pr-inside.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2007 14:58 Uhr von Streetlegend
 
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Unabhängig davon was ich von den Nachrichten der letzten Tage aus Bayern halte, eine Neuwahl finde ich jedem Fall richtig, werden doch wenigstens mal die Menschen gefragt, was sie wollen, bevor die Politiker sich weiter "zerfleischen" und so von wichtigen Aufgaben ablenken.
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20.01.2007 15:23 Uhr von Bleifuss88
 
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Das würde ich jetzt auch ausnutzen: CSU im Umfragetief, da wären Neuwahlen für die SPD natürlich ideal. Schließlich kann man es in Bayern ja schon als Erfolg werten, wenn die CSU einen Koalitionspartner braucht. Ob es so weit kommt, wage ich aber zu bezweifeln.
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20.01.2007 15:52 Uhr von Susi Sorglos
 
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@Neuwahlen: Neuwahlen ... hört sich fein an aber für wen soll man sich denn da eintscheiden, es gibt ja nur Pest und Cholera. Vor allem jetz wo auch noch Beckstein Ministerpräsident werden will. Ich wage jetzt mal ganz vorsichtig zu behaupten, dass das die niedrigste Wahlbeteiligung wird, die wir in Bayern je hatten. CSU bei dem Chaos, dass da zurzeit herscht? Nein. SPD, eine Partei die sich als Arbeiterpartei ausgibt und doch nur die kleinen Leute ausnimmt? Nein. Grüne? Nein. Soll ich irgendeine andere Partei wählen, die dann nichtmal in den Landtag kommt und meine Stimme somit verloren geht? Nein.
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20.01.2007 15:58 Uhr von merjon
 
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SPD: schön immer mit den Fingern auf andere zeigen um dabei von den eigenen Problemen ablenken. Besonders wenn man es selbst nicht auf die Reihe bekommt. Und überhaupt, was geht es NRW und Co an Wann und Wie wir Wäheln?
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20.01.2007 16:00 Uhr von vst
 
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arg dünnhäutig: die csu-wähler zur zeit.
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20.01.2007 17:01 Uhr von no_trespassing
 
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Ich werde den Eindruck nicht los daß die CDU ein paar Wölfe im Schafspelz in ihren Reihen sitzen hat, die gezielt Oppositionspolitik betreiben.

Neben Armin Laschet aus Nordrheinwestfalen gehört für mich Frau Pauli mit dazu.

Die CSU ist zwar quasi innerhalb Wochen in eine Krise geraten, aber dadurch sind die Bürger Bayerns nicht automatisch verblödet.
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20.01.2007 18:55 Uhr von asmodai
 
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SPD: Die SPD braucht sich keine Hoffnungen zu machen, von dem Umfragetief der CSU in Bayern profitieren zu können. Sie wird ganz sicher kein Nutznießer der Situation sein.. eher schon rechte und linke Randparteien.
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21.01.2007 10:03 Uhr von marshaus
 
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die angeblichen volksvertreter intressieren sich doch nicht mehr fuer das vol....sonst haetten wir dieses elend nicht auf diesen planeten......die sind nur an ihre absicherung intressiert und nichts weiteres

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