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Hamburg: Polonium-verseuchte Wohnung darf wieder genutzt werden

Im Zusammenhang mit dem Mord an dem früheren russischen Geheimdienstmann Alexander Litwinenko (ssn berichtete mehrfach), waren auch in einer Wohung in Hamburg-Ottensen Polonium-Spuren entdeckt worden.

In den Räumen hatte im Herbst 2006 Dimitri Kowtun bei seiner ehemaligen Ehefrau übernachtet. Er ist in den Mord-Fall verwickelt. Es wird vermutet, dass Kowtun das Polonium von Moskau nach Hamburg transportiert hat.

Die verseuchten Dinge wurden entweder entsorgt oder aber gesäubert, so das Gesundheitsamt. Daher wurden die Räume jetzt wieder freigegeben.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Wohnung
Quelle: derstandard.at

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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20.01.2007 23:08 Uhr von theACABclan
 
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Uiiiiiii Die neuen Mieter brauchen abends bestimmt keine Lampen ;o) und das bei den Strompreisen.. Hat einer die Adresse??

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