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CSU-Machtkampf: Seehofer kritisiert Huber und Beckstein

Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer hat im Zusammenhang um die Neubesetzung des CSU-Parteivorsitzes die bayerischen Landespolitiker Günther Beckstein und Erwin Huber scharf kritisiert.

Beide hätten die vakanten Ämter von Edmund Stoiber unter sich aufgeteilt, ohne Rücksprache mit Parteigremien zu halten. Die Forderung Becksteins, Seehofer solle auf das Amt verzichten, bezeichnete dieser als "eigenartigen Vorgang".

Für den stellvertretenden CSU-Vorsitzenden Seehofer stelle sich die Frage, "ob sich eine Partei das auf Dauer gefallen lassen sollte". Er wolle auf dem nächsten Parteitag als CSU-Vorsitzender kandidieren, notfalls auch gegen Erwin Huber.


WebReporter: urxl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CSU, Macht, Horst Seehofer, Machtkampf, Becks
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2007 12:14 Uhr von urxl
 
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Was da in der CSU abgeht, ist ein komisches Demokratieverständnis bei den Herren Huber und Beckstein.
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20.01.2007 14:15 Uhr von Bibip
 
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da hätte Papa Strauß aber den Rauch reinlassen! Der hätte denen den A*** aufgerissen!
Die CSU braucht wieder einen starken Führer. Beckstein als Ministerpräsident ist das beste, was der SPD passieren kann. Beim Huber genau das gleiche. Beide sind die denkbar schlechtesten Kandidaten.
Grüße
Bibip
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20.01.2007 15:42 Uhr von vst
 
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herr seehofer, eigenartiger vorgang? geht das bei der csu anders?
die csu ist die undemokratischste partei in deutschland.
da geht alles nur über seilschaften und amigos.
schon seit strauß.

letztens hat ein "parteigenosse" gemeint die csu wäre eine partei mit diktatorischen zügen.

jau kann ich da nur sagen.
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20.01.2007 16:10 Uhr von Bibip
 
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hallo vst: da sind sich aber alle Parteien gleich, besonders die Grünen und die Linken.
Wer anders denkt wird dort niedergemacht.
Nein, das ist dummes SPD-Geschwätz nach der Methode: haltet den Dieb.
Klar war Strauß ein machtmensch. Na, und?
Er hat hervorragendes für Bayern geleistet. Auch wenn vermutlich so manches an seinen Fingern kleben blieb (was nicht bewiesen ist!). Mir ist es gänzlich gleichgültig, was ein anderer verdient, wenn es nur mir gut geht. Strauß hat aus dem Agrarland ein Agrar und Industrieland gemacht, das in D einmalig ist. Und das verzeihen ihm die Gegner nicht.
Der wäre ein hervorragender Bundeskanzler geworden.
Grüße
Bibip
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21.01.2007 10:59 Uhr von marshaus
 
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dieser: machtkampf hat nichts mehr mit dem zu tun warum sie gewaehlt wurden.....der waehler sollte seine eigene meinung bilden und gar nicht mehr zur wahl gehen.......die parteien bekommen ja auch noch gelder deswegen ...wahlbeteilung.......macht es wie die neuseelaender sie haben den polikern gezeigt wo die grenze ist

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