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Über eine halbe Million Chinesen möchten kein Starbucks in der verbotenen Stadt

Rui Chenggang, Nachrichtensprecher des chinesischen Fernsehsenders CCTV, hat eine Petition gestartet und ruft seine Mitmenschen dazu auf, digital zu unterschreiben. Er will das Starbucks Cafe aus der verbotenen Stadt in Peking vertreiben.

"Das Starbucks Cafe gibt es bereits seit 6 Jahren. Aber damals hatten wir noch keine Blogs", so Chenggang im Interview. Und weiter: "Dies ist ein Paradebeispiel für die Kraft des Internet". Es haben bereits über eine halbe Million Menschen unterschrieben.

Weiterhin erklärt er seine Unternehmung: "Starbucks ist ein Symbol der unteren Mittelschicht im Westen. Wir müssen die Welt umarmen, aber wir müssen auch unsere kulturelle Identität schützen." Mehr Infos und Meinungen von Pekingern in der Quelle.


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WebReporter: yakobusan
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Million, Stadt, Chinese
Quelle: xinwen.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2007 20:24 Uhr von JCR
 
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wär´ auch komisch Da könnte man auch gleich ein Mäcces-Symbol im Palast von Kim-Jong-IL aufpflanzen^^

Oder einen Halbmond auf dem Weißen Haus.
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19.01.2007 20:25 Uhr von DOMM
 
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AMI nein danke oder wie
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19.01.2007 20:31 Uhr von questchen999
 
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ne halbe million chinesen lol: das sind statistisch gesehen 0 prozent ^^


naja, vielleicht nicht ganz =)
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19.01.2007 22:17 Uhr von kirschholz
 
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Und in Deutschland? Hier trinkt neben der unteren Mittelschicht sogar die Unterschicht bei Starbucks. Es wird einfach akzeptiert. Scheiß´ auf brutale Waldrodungen in Indonesien für billige Kaffeeplantagen. Dann geht eben die Natur kaputt, Hauptsache Kaffee ist billig. Das ist aber nunmal nichts neues, aber bitte keine Beschwerden über globale Erwärmung.
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20.01.2007 00:24 Uhr von isern
 
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Starbucks in der Verbotenen Stadt? Wie konnte es überhaupt dazu kommen? Zur Aufklärung: Die Verbotene Stadt ist der chinesische Kaiserpalast!
Das ist als hätten wir Starbucks im Aachener Dom.
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20.01.2007 04:53 Uhr von Silenius
 
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@questchen999: Dann rechne doch noch mal schnell nach, wieviele Chinesen Internet haben, und somit überhaupt die Möglichkeit, so eine Petition zu unterschreiben und rechne die Prozente nochmal neu aus.
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20.01.2007 09:11 Uhr von artefaktum
 
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Ttiel falsch. Es heißt "Verbotene Stadt" und nicht "verbotene Stadt". Sorry, ich reite ja sonst nicht auf solchen Sachen rum aber im Titel sollte es schon stimmen.
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20.01.2007 09:12 Uhr von artefaktum
 
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lol: Jetzt meckere ich hier über den falschen Titel und schreibe selbst einen falschen. LOL. Soll natürlich "Titel" heissen ;-)
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20.01.2007 09:23 Uhr von artefaktum
 
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Cannibalization. Es gibt bei Starbucks intern einen Begriff der heisst "Cannibalization" und damit hat es folgendes auf sich:

Wenn Starbucks ein neues Land in Angriff nimmt, eröffnet es nicht eine Filiale in jeder Stadt sondern sehr viele in einiger einzigen. Da der Markt für Café´s in der Innenstadt irgendwann gesättigt ist, führt das zu einem Überangebot an Café´s. Folge: Alle Café´s in der Innenstadt haben nicht mehr genug Einnahmen. Und das ist von Starbucks so gewollt. Kleine Café´s die nicht zu grossen internationalen Ketten gehören gehen pleite, die Café´s von Starbucks kriegen Zuschüsse von der amerikanischen Zentrale, bis die anderen kleinen Café´s vom Markt verschwunden sind, und die Starbucks Café schließlich (fast) die einzigen Anbieter auf dem Markt sind.
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20.01.2007 17:09 Uhr von Martina87
 
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Grüße aus China: bin ja grad in China... und wer schon mal in der Verbotenen Stadt war der weiß glaub ich dass das absolut nicht da hin passt... hab es aber ehrlich gesagt dort auch nicht gesehen... wo soll das da sein? Könnten se genauso gut nen Mecces aufstellen, würde genauso wenig passen.
Reicht, dass hier wirklich an jeder Ecke in fast jeder Stadt KFC, Mecces und Pizza Hut aneinander gereiht sind.

Aber schön günstig ist es (für deutsche Verhältnisse ;), Menü bei Mecces für gut 2 Euro lol :)).
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20.01.2007 17:12 Uhr von Martina87
 
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Internetzensur: Ach ja ... interessant dass sie überhaupt einen Blog aufrufen können wie es im Artikel steht... ist wohl nur eine Frage der Zeit bis die Internetpolizei auch diese Seite sperrt. Es sind nämlich eigentlich alle Blog Seiten gesperrt hier... sowie Wiki und viele diverse andere Seiten wo der arme Chinese sich ja über die reiche westliche Welt informieren könnte... kranke Welt.. .also nächstes ist (leider) Skype dran...
(und ich habs schon 5 Monate hier "ausgehalten" ;) ;)).
LG
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20.01.2007 18:46 Uhr von otakuisland
 
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Ernsthaftigkeit: Wäre das Starbucks offensichtlich störend hätte es die chinesische Regierung bestimmt nicht genau da zugelassen.

Aber die News von Yakobusan sind wie immer weit weg von Realität und allgemeinem Interesse.
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20.01.2007 18:53 Uhr von vst
 
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>Wäre das Starbucks offensichtlich störend hätte es die chinesische Regierung bestimmt nicht genau da zugelassen.<
huahuahua

wenn die merkel nicht störend wäre hätte das parlament sie nicht zur kanzlerin gewählt.

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