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Bundesland Hamburg schafft das dreigliedrige Schulsystem ab

Die regierende CDU-Partei hat im Bundesland Hamburg das dreigliedrige Schulsystem aufgehoben. Stattdessen soll nun ein Zwei-Säulen-Modell, bestehend aus Gymnasium und Stadtteilschule eingerichtet werden.

Die Stadtteilschule fasst sämtliche Schulformen außerhalb des Gymnasiums zusammen, auch Haupt- und Gesamtschule. Diese zeichnet sich durch ein langsameres Lerntempo, stärkere Berufspraxisorientierung und kleinere Klassen aus.

Grund für die Neugliederung sei, dass die soziale Herkunft der Schüler untrennbar mit deren Leistungen verbunden ist. Sogenannte Risikoschüler, die im Alter von 15 Jahren nicht des Lesens und Schreibens mächtig sind, seien ein Hauptproblem.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hamburg, Bundesland
Quelle: www.zeit.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2007 11:33 Uhr von no_trespassing
 
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Na prima. Jetzt wird schon das Bildungssystem umgekrempelt, weil 15-jährige nicht mal lesen und schreiben gelernt haben.

Mit ein Problem, dass durch durch die Integrationresistenz von Migranten erfolgt ist.

Ich würde jedenfalls alles daran setzen, daß mein Kind auf das Gymnasium gehen würde, damit es nicht von der Masse an Haupt- und Gesamtschülern mit runtergezogen wird.
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19.01.2007 12:06 Uhr von obbiwahn
 
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Sehr gut! Da ich beide Systeme, DDR - zeigliedrig und BRD - viergliedrig, miterlebt habe, kann ich sagen, dass eine Einheitsschule bis zur 10. Klasse mehr Vorteile als Nachteile gegenüber einer Haupt-/ Gesamt-/ Realschul-Trennung hat.

Lernschwache Schüler bekommen durch lernstarke Schüler einen Ansporn. Sollte das nicht helfen, sind sie eben nicht befähigt in die nächste Klasse versetzt zu werden.
Lernstarke Schüler sind dabei das oberste Maß der Leistung.
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19.01.2007 12:15 Uhr von Scorpio1284
 
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gute idee: wär ich auch dafür, aber ob das z.B. hier bei 1 Gymi, 1 Realschule und 1 HS umsetzbar ist, ist die Frage....inwiefern dsolche schulen dann umfunktioniert werden würden
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19.01.2007 12:17 Uhr von 666leslie666
 
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Ein Witz: Zitat:
Die Stadtteilschule fasst sämtliche Schulformen außerhalb des Gymnasiums zusammen, auch Haupt- und Gesamtschule. Diese zeichnet sich durch ein langsameres Lerntempo, stärkere Berufspraxisorientierung und kleinere Klassen aus.

Wer´s glaubt...
Kleinere Klassen......lol
Dafür bräuchte man das doppelte an Lehrern.

Und Stadtteilschule hört sich doch verdächtig nach
noch mehr Verblödung an.


Mlg
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19.01.2007 12:28 Uhr von no_trespassing
 
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@leslie: Ich kann es mir auch nicht anders vorstellen.
In Stadtteilen wie Hamburg-Billbrook oder Hamburg-Wilhelmsburg ist ein Gymnasium oder eine Realschule doch gar nicht mehr umsetzbar.

Außerdem: Wenn 15-jährige nicht lesen und schreiben können, wie wollen sie es denn von heute auf morgen in einer neuen Schulform können, die sich angeblich an einer höheren Leistung orientiert? Das kann nur die guten nach unten ziehen oder aber die Schwachen werden ergebnislos einfach mitgeschleift.

Wenn Schüler nicht mal die Sprache beherrschen, dann nützt es überhaupt nichts.
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19.01.2007 12:46 Uhr von carry-
 
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@obbiwahn: "Lernschwache Schüler bekommen durch lernstarke Schüler einen Ansporn" - ich behaupte, dass die schwachen die starken schüler runterziehen.
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19.01.2007 12:58 Uhr von killerspielespieler
 
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@carry- bedingt ja: wenn man sich nicht drum kümmert könntest du recht haben. dann werden auch die fleißigen faul und doof. man muss immer auf die menschen eingehen. lernstark heißt eigentlich, dass man schnell neues wissen aufnimmt und abspeichert. wenn man es dabei belässt und nur den kopf mit infos volltrichtert, wird dieser mensch zwar viel wissen, aber nix damit anfangen können. die lernschwachen sind oft die, die etwas länger brauchen bis das hirn merkt, dass da was neues ist. man nennt das auch neuronal langsam. diese menschen sind aber später mit ihrem mühsam erworbenen wissen oft sehr kreativ. hat halt alles seine vor- und nachteile. jetzt muss man es nur noch verstehen die stärken zu bündeln und die schwächen zu kompensieren. lernstarke schüler können sich zb darin üben wissen weiter zu vermitteln, zb an lernschwache. diese dadurch gewonnene soziale kompetenz wäre für sie später sehr hilfreich.
aber das ist nur mal ein kleines beispiel, wie man es richtig machen könnte.
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19.01.2007 13:10 Uhr von Enryu
 
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@alle: das ist schlecht: Dieses 2 gliedriege system ist genau das,was die mittelstarken runterzieht

die guten in der realschule werden nun von den leistungsunwilligen und schwachen aus hauptschulen runtergezogen oO
die guten realschüler haben schon jetzt mit problemfällen der schlechten realschülern zu kämpfen

Mit manchen schülern der Hauptschule könnte man nichtmal lernen,wenn sie 20m weg von dir sitzen
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19.01.2007 13:15 Uhr von Rollo-Ralf
 
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Oh, Hamburg: Naja, in der Pisastudie liegt Hamburg ja sowieso an einem der unteren Ränge, wieso sollen wir da nicht die Möglichkeit nutzen, uns durch Feigheit auf den letzten Platz zu katapultieren. Oh Grauss, was doch so durch eine Besch.....Schulpolitik und ungereglter Zuzugspolitik ermöglicht wird! Das ist die totale Kapitulation vor den Migranten in Hamburg! Da kann man doch sehr gut sehen wohin Multikulti uns führt!
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19.01.2007 13:19 Uhr von Scorpio1284
 
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wieso schlecht? es gibt nur noch gymnasium und "realschule"...

hie in bw könnte ich es mir so vorstellen, dass realschüler, die eh nach der 10ten weitermachen, um das abi zu bestehen, gleich auf das Gymnasium nach der vierten Klasse versetzt werden.
Und an der Hauptschule wird es langsam usus, dass man noch ein Jahr dran hängt, um den Realschulabschluss zu machen.

Vll. stell ich mir das ganze auch zu einfach vor....Es leben die "normalen" schüler auf dem Land ;)
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19.01.2007 13:29 Uhr von meyerh
 
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Endlich: Endlich werden sich wirklich mal Gedancken gemacht, wie man auch die Schwächeren mit auf den richtigen Weg bekommt, da giebt es hier ein paar Schwachmaten die der Meinung sind das solche Maßnahmen nichts bringen, aber Vorschläge giebt man keine zum Besten. Scheiß auf die Schwachen, Hauptsache man kümmert sich um die Guten, last die Anderen doch auf der Strecke bleiben. Dieses Konzept, wie es hier in Hamburg umgesetzt werden soll, wurde in vielen Ländern Europas schon eingeführt und da wir, was PISA betrift, auf einem der letzten Plätze rangieren scheint mir die Einführung ein Schritt in die richtige Richtung zu sein.
An alle Krtitiker sei nochmals gesagt, wer der Meinung ist das etwas schlecht oder falsch ist, sollte zumindest eine bessere Lösung des Problems vorschlagen oder einfach mal die Klappe halten, denn Pessimisten, Nörgler und notorische Schlechtmacher giebt es zuviele, wir brauchen aber Menschen mit Ideen und die auch den Mut haben diese in die Tat umzusetzen.
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19.01.2007 13:58 Uhr von Gurkon
 
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das 2 Schulensystem: gabs in der DDR schon und hat dort auch bestens funktioniert, aber statt sich die besten Sachen des Sozialismus herauszupicken (siehe auch Kindergartenbetreuung ect.), lieber gleich alles abschmettern...

*kopfschüttel*
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19.01.2007 14:46 Uhr von sampo0
 
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das beste: wäre ein gesamtschulmodel gewesen. wenn ichs chon höre praxisbezogener unterricht...so ein scheiß alle beruf haben sich weiterentwickelt...das besten beispiel ist immernoch der automechaniker...aber nein jetzt werden die schüler nicht mehr in 3 schichten eingeteielt sondern in 2...ob nun 2 schichten oder 3 ist vollkommen egal...die verlierer sind mir jetzt schon bekannt.
mein vorschlag war immer: eine schule alle schüler zusammen fertig aus...ok jetzt kommt argument die gymnasiaten müssen theoretischer lernen als die hauptschüler ..ja gut...können sie ja auch es muss nur eine individuelle förderung geben das ist alles...und wer soll das bezahlen?...meine antwort: der staat...bildung darf nicht mit der brieftasche der eltern zutun haben.

these: Bildung ist teuer.... keine Bildung teurer!
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19.01.2007 14:54 Uhr von afmfriedel
 
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Wer´s glaubt: wird seelig, aber liegt Nachts wohl auch neben sich selbst.
Sollte tatsächlich jemand der Meinung sein, dass mittelgute Schüler, die etwas schlechteren anspornen, hat wohl den Lauf der Zeit noch nicht begriffen. Fakt ist doch wohl, dass Kinder den Weg des geringsten Wiederstandes wählen wenn Sie die Alternativen gezeigt bekommen.
Wozu sich den Hintern aufreissen, wenn man nachher das gleiche Geld bekommt (sprich - Geld von der Agentur für Arbeit). Die mittelguten Schüler werden doch vom Markt, bei dieser Art der Schulpolitik, gleichberechtigt behandelt.
Andersherum ist es im wahren Leben doch auch so.
Je weniger man tut, desto mehr Geld bekommt man (Politiker etc.) Zur rechten Zeit am rechten Ort ist die Devise und gute Bekannte.
That´s Life !
MfG
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19.01.2007 15:33 Uhr von isern
 
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So ein Quatsch: In meiner Schulzeit habe ich immer wieder festgestellt, dass sich das Lerntempo der Klasse an den Leistungsschwachen orientiert. Die einzige Konsequenz wird die Flucht guter Realschüler aufs Gymnasium sein.
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19.01.2007 16:00 Uhr von ArrowTiger
 
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Ich verstehe nicht ganz, wieso auch Gesamtschulen in die Stadtteilschule mit einbezogen werden? Die GS stehen doch ohnehin seit jeher neben dem dreigliedrigen System. In der GS, auf die unsere Kids gehen, kann man vom Hauptschulabschluss bis Abitur alles machen, und der Anteil an Abiturienten ist dort durchaus höher als der im dreigliedrigen System, weil auch "Spätstarter" hier eine Chance haben.

Die Integration klappt dort ganz gut, auch wenn die Hauptschüler und die weiterführenden Schulgänger sicher ebenso ihre Schwierigkeiten miteinander haben. Wohl aber nicht gar so schlimm, wie es bei physikalisch getrennten Schulen wäre, da die Gruppen sich eben gegenseitig beeinflussen.

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19.01.2007 16:40 Uhr von lostscout
 
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Gesamtschule: Da stimme ich doch mal zu, warum nicht gleich die Stadtteilschule zu einer Gesamtschule umfunktionieren. In der Gesamtschule haben die Schüler die Möglichkeit im Kurssystem jeweils Ihren Leistungen entsprechend gefördert zu werden. Und es wird 2x im Jahr geprüft ob die Leistung für den jeweiligen Kurs ausreicht oder ob ein wechsel in eine höheren/niedrigern Kurs gerechtfertigt ist.

Najs, erfinden die Hamburger halt das Rad neu!
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19.01.2007 18:10 Uhr von cartman007
 
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Super: Volks- und Realschule jetzt Sonderschule: Na, da werden ja die Unternehmer hocherfreut sein. Endlich nicht mehr von weltfremdem Theorieballast überforderte Schulabgänger. Wozu auch die deutsche Sprache überrepräsentieren. Es reichen für den Berufsalltag im Problemviertel auch einfache Imperative wie: "Gib´ her!", "Halts Maul!", "Kuck misch nisch an!", "Isch mach disch alle!".
Ausserdem kann mit der Sonder- Säule mühelos die fatale Herkunft-Leistungs-Koppelung eliminieren. Einfach den Lernstoff sozialistisch auf niedrigstem Niveau festschreiben.
Und es liessen sich doch "sozial" Schwache in Reichenviertel zwangsinternieren und Previligierte umgekehrt in deren Behausungen unterbringen, im Sinne eines sozialen Jahrs.
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19.01.2007 21:19 Uhr von Summersunset
 
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Die Schwachen schlagen die Guten: Es gibt selbst schon auf dem gymi ein großes Leistungsgefälle und gerade so in der 8. bis 10. Klasse ist das Mobbing am stärksten verbreitet (meine Erfahrung).

Und jetzt wollen die gute Realschüler mit lernunwilligen anderen zusammenstecken und das soll motivieren?

Sorry, in meiner Schulzeit habe ich festgestellt, dass die guten eher was aufs Maul bekommen als das einer hingeht und sagt "Ohhh hilfst du mir? Du kannst das so gut und hast auch wieder deine HA richtig gemacht."

Erst so ab der 11. Klasse normalisiert sich das alles wieder.

Und natürlich ist das auch net immer so. Und wenn man sich div. Dokus mal ansieht, dann ist es doch wirklich so, dass einige wenige die Hauptschüler im allg. sehr weit runterziehen. 15 wollen was machen, wenn aber 3 ständig dazwischen rufen, gibt es nichts.

Also lieber die wirklichen Problemfälle konsequent aussortieren und in gezielten Förderklassen unterrichten und die einzelnen Schulformen in ihrem Profil stärken, anstatt einfach alles zusammen zu werfen.
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20.01.2007 06:33 Uhr von SaSaLe
 
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omg ftw ? Realschüler mit Hauptschüler ersticken ? Jetzt drehen die Politiker wohl voll am Rad. Und was ist mit den Sonderschülern wie die Schwererziehbaren und Lernschwachen ? die können nicht wie Realschüler unterrichtet werden, da wird was spezielles gebraucht.
Ach du lieber Gott, dass wird ja heiter. Und Amokläufe wird es nach ca. einem halben Jahr regnen, weil die ganzen Unterunterschicht assis unsere "leistungsträger" mit in den Abgrund stürzen werden. Wer sich das nicht denken kann...
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20.01.2007 08:35 Uhr von Gnomeo
 
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Na toll: Das heißt jetz die vom Niveau her eh schon recht schwachen Realschüler werden jetz noch viel weiter nach unten gezogen, die die sich ans Gymnasium flüchten und versuchen sich da durchzubeissen ziehen derweil das Niveau am Gymi runter. Klingt echt super... Aber wieso eigentlich? Wie stellen die sich das denn schon wieder vor? Oder kommt die das in irgendeiner Weise billiger?! Wäre der einzig vorstellbare Grund.
Ich mein ganz ehrlich Leute, schaut euch doch mal das Niveau an einem bayerischen Gymnasium an, da sind Vollidioten dabei, die es irgendwie bis in die Oberstufe schaffen, also lieber das Niveau in den unteren Klassenstufen noch ein Stück heben und solche Leute schnellstmöglich loswerden anstatt Realschüler verstärkt dazu zu ermutigen auch noch aufs Gymi zu drängen - und das in einem Land dass noch viel schlechter abschneidet als BY. Prost.
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20.01.2007 11:50 Uhr von Mi-Ka
 
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Kleiner Tipp, schaut euch mal an, welche Schulsysteme in den Ländern praktuziert werden, die bei der Pisa-Studie ganz vorne mitmischen. ;-)
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20.01.2007 12:21 Uhr von Summersunset
 
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@Mi-Ka: Und wer sagt, dass PISA für gute Bildung steht?

Die asiatischen Länder sind reine Paukschulen, in denen sich regelmäßig Schüler umbringen, weil sie den Druck nicht aushalten. Frankreich nimmt seine Schüler auch sehr in beschlag.

Und wollen wir jetzt eine finnische Dorfschule mit einer Berliner Schule vergleichen?!

Es ist doch so, für die entsprechende Situation braucht man eine passende Lösung. Man kann doch nicht einfach die Lösung der anderen kopieren, ohne sich auch nur im geringsten gedanken über die Ausgangsvoraussetzungen zu machen.
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21.01.2007 01:25 Uhr von Enryu
 
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@meyerh: ehm also anstatt etwas vernünftiges zustande zu bringen lebst willst du also das system nehmen,welches für alle parteien schlecht ausgeht?
es gibt nur 3 dinge die einfach nur passieren können:
1.Die Hauptschüler ziehen die realschüler runter
2.Die hauptschüler sind mit dem neuen ,schwierigeren stoff überfordert
3.Es passiert nichts..die schlechten bleiben schlecht und die guten bleiben gut

der dritte punkt wäre hier also der idealfall obwohl ich da keinen vorteil sehe
eine verbesserung der lage ist einfach unmöglich
jeder der schonmal auf mehreren hauptschulen war(nur zu besuch :/ zum glück hatte ich nie das leiden auf eine gehen zu müssen)der weiß,dass dort teilweise leute sind die nichtmal deutsch schreiben können O_o oder dass dort regeln egal sind

es stimmt schon,dass auf der hauptschule nur die lernunwilligen,gewaltätigen und faulen landen(leider nicht alle) manche werden,zugegebener weisen erst auf der hauptschule dazu gebracht

und solange man nichts vernünftiges erfindet,was die lage der hauptschüler verbessert ohne die der anderen zu beeinträchtigen müssen die hauptschüler nunmal damit leben

ich weiß es klingt schlimm aber gute schüler schaffen den sprung von der haupt auf die real und manche sogar von da zum abitur und weiter

wieso sollten die realschüler also unter den hauptschülern zu leiden haben?die realschüler haben es heutzutage sowieso schon schwer genug

nun stellt euch mal vor,ihr wärt ein realschüler und aufeinmal müsst ihr mit den hauptschulen zusammengelegt werden
tja man hat sich an die neuen schüler gewöhnt, und obwohl sie den unterricht teilweise stören hat man es geschafft ein ganz ordentliches zeugnis rauszubringen

man will allerdings nicht auf das gymnasium gehen,vllt weil man direkt starten will,vllt aber auch weil das gymnasium zu schwer ist,oder man nicht qualifiziert genug ist

aufjedenfall hat man ja seine fachoberschulreife mit den benötigten noten für beruf xyz

leider nimm beruf xyz keine stadtteilschulen mehr mit solch einem zeugnis mehr an,weil ihnen der ruf der hauptschule hinterher hängt.Dabei wäre man vor der zusammenlegung doch locker durchgekommen :/

oder die gymnasien werden von schülern nur überflutet,weil eltern denken,dass ihre kinder nicht auf die "hauptschule" gehen sollen,sondern auf das bessere pendant Gymnasium.Darum werden sogar leistungsschwache schüler in die gymnasien abgeschoben.

So oder so wird leider der neuen stadtteilschule ein schlechter "idiotenruf" dargestellt wie mit der heutigen Hauptschule

tja lieber nur ein teil anstatt 2 teile
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21.01.2007 13:23 Uhr von Foxbravo
 
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Finland wo ? @summerunset
Zu dem Schlagwort Asien!
Seit wann liegt Finland und Canada in Asien.?
der schlechte PISA-Rang ist wohl 100% richtig für Deurschland

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