18.01.07 21:17 Uhr
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Wissenschaft: Religion hilft im Überlebenskampf

Die Zeitschrift "Bild der Wissenschaft" hat in ihrer jüngsten Ausgabe einen Beitrag zum Thema Religion im Hinblick auf die Evolution veröffentlicht.

Der Religionswissenschaftler Michael Blume ist der Meinung, dass die Menschen durch Religion besser überleben können. Auch wenn man für den Glauben Zeit investieren muss, handele es sich um einen stabilisierenden Faktor des Lebens.

Laut dem Magazin könne man von psychischem "Placebo" sprechen. Der Mensch sei in der Lage schwierige Situationen zu bewältigen.


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WebReporter: TimG
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Religion
Quelle: www.welt.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2007 21:27 Uhr von borgir
 
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unsinn: die religion wird in absehbarer zeit unser aller tod sein
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18.01.2007 21:37 Uhr von jsbach
 
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Religion beruhigt? Man muß ja nicht unbedingt im AT sondern besser im Neuen Testament mal verweilen.
Vielleicht mal die Psalmen lesen. Hat mir schon machmal weitergeholfen.
Warum unterstützt den die USA so den Staat Israel: Nur die Religion machts.
Lesenswert: "Beten im Oval Office" von Barbara Victor.
Dann versteht man`s besser!?
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18.01.2007 21:44 Uhr von doug90
 
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@borgir: Wenn das jetzt nicht ironisch gemeint war;-)(hört sich ein bisschen so an^^), dann ist das glaube ich eine falsch Aussage. Und selbst wenn wir durch religiöse Fanatiker "alle"(ein bisschen viele, oder?;-)) sterben würden, wären die Aussagen von Herrn Blume nicht gleich "Unsinn", sondern ist es wohl so, dass wir dann dadurch sterben würden, dass Leute die Religionen ausnutzen, weil die Leute, die religiös sind, in manchen Teilen ziemlich beinflussbar sind.

Aber wie gesagt, nur wenn dein Comment nicht ironisch gemeint war:-).

Sonst finde ich diese Theorie auch sehr wahrscheinlich. Das war übrigens auch heute das erste mal Thema bei uns im Religionsunterricht. Zufall? oder Gott?

;-)

Achja: Ich hatte schon vor Längerem von dieser Theorie gehört und von dieser heut im Reli-Unterricht berichtet und für wahrscheinlich "gekennzeichnet". Ob ich jetzt für diese Werbung Geld von Herrn Blume bekomme?

Gut, so lustig war der nicht xD.
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18.01.2007 21:51 Uhr von Yuno
 
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@dibbelabbes: "die schwachen brauchen was, an was sie sich klammern können"

Den Nicht-Gläubigen fühlen sich gut und geehrt, solange sie sich gut fühlen. Doch wenn sie krank werden oder wenn etwas schlimmes passiert, suchen sie nach etwas was ihnen hilft. Viele sagen: "Oh Gott hilf mir" o. Ä. und fühlt euch allein...

Doch wenn ein gläubiger mal krank wird (das weiß ich aus meinem Leben) weiß er, dass Gott ihn heilen wird, das Gott ihn behilflich sein wird...
Man hat das Gefühl der Glückseelichkeit, der Zufriedenheit. Die Persönlichkeit wird dadurch gestärkt und damit auch die Hoffnung.

Die Ungläubigen fühlen sich meistens hilflos, wenn sie mal in einer Notlage sind. Bei denen gibt es keine Hoffnung.
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18.01.2007 22:20 Uhr von Köpy
 
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Placeboeffekt anders kann man es wirklich nicht nennen. Vor kurzem lag meine Mum im Krankenhaus, und es sah wirklich schlecht für sie aus. Ich bin absoluter Atheist.. das bedeutet.. für mich gibt es weder nen Gott noch glaube ich an Geister. Ich hab nicht einen Gedanken an "Gott, Hilf Ihr" verschwendet. Und wat ist? Sie ist wieder gesund.

Ich sage nur.. Wenn man in der Klemme steckt, ist man selbst für sich verantwortlich. "Jeder ist seines Glückes Schmied" Dieser Satz hat sich bei mir eingebrannt. Ich brauche keinen, von Menschen erschaffenen Gott der mich aus meiner Sch... zieht.

Aber wenn´s wem hilft... seine Sache. Jedem das Seine, oder? Jeder soll an das glauben, woran er glaubt.
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18.01.2007 22:46 Uhr von Yuno
 
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Jup: Genau so is es :)

Wer es will tut es und darüber sollte man sich nicht streiten :)
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18.01.2007 23:02 Uhr von CarbonBird
 
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Schon ein einziges kleines Kind was durch Krieg oder Schreibtischtäter umgebracht wurde, stellt die Existenz Gottes ad Absurdum. Solch einem "liebenden Menschheits-Vater" kann man nur ans Bein pinkeln.
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18.01.2007 23:06 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@köpy @ yuno: "Wenn man in der Klemme steckt, ist man selbst für sich verantwortlich."

da hast du recht, ich finde sogar wenn man nicht in der klemme steckt ist man für sich selbst verantwortlich. das problem mit gläubigen ist jedoch, dass sie gerne hingehen und gott für verantwortlich halten.
aber das is deren problem, nicht meins.

das größere problem jedoch ist, wenn sie von ihrem "psycho-placebo" abhängig werden und dazu noch ihr spirituelles ego aufgeblasen wird, dann sind gläubige in der lage anderen wider besseres wissen vorschriften zu machen und ab und zu sogar gewalt anzuwenden um ihre vorstellungen durchzusetzen.

ich betrachte gläubige immer als süchtige und verblendete. sicher hat der glaube auch positive seiten, aber das hat ecsatasy auch.

@yuno
wenn ich mich schlecht fühle oder krank bin fühle ich mich nicht einsam oder suche halt. dann entspanne ich mich etwas oder nehme medizin ... so kann man diese probleme auch lösen.
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18.01.2007 23:18 Uhr von jsbach
 
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Persönliche Ansicht: @CarbonBird und Beitragsleser
Falls du mal 2,50 € übrig haben solltest(keine Versandkosten bei Amazon), dann lese mal von Peter Hahne (ja,ja, der vom ZDF) das Büchlein mit 63 Seiten:
"Leid. Warum läßt Gott das zu?"
Selbst ein Atheist findet vielleicht ein Fünkchen Wahrheit.
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18.01.2007 23:28 Uhr von CarbonBird
 
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statistisch gesehen gehts den Mördern und Schweinehunden dieser Welt generell besser bis hin zu blendend - gegenüber ihren Opfern. Unter denen eben auch ein Großteil Kinder sind.

Selbst wenn es klappen würde und ich mit dem Buch mein Gehirn gewaschen kriege - hört jetzt das Sterben Unschuldiger auf? Bevorzugt das massenweise Sterben? Stirbt jetzt automatisch jeder, der mal so aus Spaß oder Machtgier mordet? Oder ganze Völker aufeinander hetzt? Dann kauf ich das Buch.
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18.01.2007 23:29 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@jsbach: ich würde nichtmal 10 cent für solche propaganda ausgeben, egal wers geschrieben hat.

aber wenn du magst, kannst du ja mal kurz aufführen warum gott leid zulässt. dann würde ich dir gerne ein paar worte dazu antworten. :-)
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18.01.2007 23:37 Uhr von erdbewohner
 
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naja es ist nunmal klar dass...
es immer ein sogenannter strohalm im leben gibt an den man sich klammert... und wenn es auch ein glaube ist.... selbst wenn man nicht dran glaubt aber hofft das es stimmt. (letzer glaube + hoffnung)
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19.01.2007 00:30 Uhr von Dr.G0nz0
 
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also: hab mich mal etwas eingelesen was so zum thema gott und leid im netz geschrieben wurde.

das erste problem, das ich sehe, ist das des freien willens: gott weiss genau wie und wann was passieren wird. das schliesst natürlich aus, dass der mensch einen freien willen hat (was in der bibel auch nicht erwähnt wird). soweit so gut, aber ohne freien willen gibt es auch keine verantwortung oder schuld. das wiederum passt aber nicht zu konzepten wie hölle oder strafe.

das nächste problem: wieso erlaubt gott, dass unschuldige kinder leiden? dafür gibt es einfach keine schlüssige erklärung.

noch ein problem: wieso erschafft gott den menschen wenn er weiss, dass 90% in der hölle landen? das ist doch sadismus pur.


ps. vermutlich traut sich wieder keiner zu antworten, aber das musste ich mal loswerden.
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19.01.2007 00:32 Uhr von Davor
 
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anmaßend: ganz schön anmaßend daß er diese eine Perspektive die er annimmt als alleiniges Kriterium für seine "Forschung" nimmt

In diesem Zusammenhang sollte der Begriff "Placebo" vielleicht erklärt werden -

sonst wäre es geradezu unverschämt da der Schluß aufgedrängt wird wonach "Placebo" auch in diesem Falle heißt "gibt keinen Gott daher Religion absurd"

dann wünsche ich ihm viel Spaß beim Nachweis daß es keinen Gott gibt - er wird ihn NIE wissenschaftlich finden können.


Ein weiteres Beispiel wie banal Apotheose (Selbstvergottung) ist - egal wie hochgebildet der Befallene ist.
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19.01.2007 00:33 Uhr von CarbonBird
 
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Genau dazu hatte ich mich schon getraut. :D

Ich denke, da sind wir in etlichen Punkten d´accord.
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19.01.2007 00:36 Uhr von CarbonBird
 
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DrG0nz0 meinte ich ging dazwischen eben
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19.01.2007 00:45 Uhr von erdbewohner
 
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M.Blume: hat aber trotzdem recht... auch wenn sich jeder religioser dadurch angegriffen fühlt!

aber ich bin der meinung ..wer an einer religion glaubt ist genauso wie ein arbeiter in einer armeisenkolonie...
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19.01.2007 01:56 Uhr von Yuno
 
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@all: Wenn Gott das Böse nicht erschaffen hätte, könnten die Menschen das Gute nicht sehen, denn das Gute sieht man nur, wenn das Böse eintretet.
Die Schönheit eines Menschen sieht man nur dann, wenn man es mit einem hässligen vergleicht. Gott hat diese Differenzen desswegen erschaffen, damit die Menschen sehen und sich entscheiden können.

Ich gehe mal vom Islam aus: Gott ist allwissend und weiß alles was ein Mensch macht und was er auch in der Zukunft machen wird. Doch er sagt deutlich im Quran, dass wir Menschen ihn um etwas gutes bitten sollen. Denn wenn sie es nicht tun, leitet er sie in die Irre. Wer will der bekommts und wers nicht will der hat pech...

Jeder entscheidet über den anderen und jeder ist für den anderen "verantwortlich". Und wieso Kinder sterben müssen hat nichts mit Gott zutun. Denn es sind die Menschen die es verursachen. Das Gute liegt in Gotteshand und das Böse auch- Wen er will leitet er ihn in die Hölle wegen seiner falschen Entscheidung.

Naja für mich fällt es schwer dies alles zu erklären, weil mir die Wörter für die Erklärung fehlen. Doch ein gläubiger (im Islam) weiß, dass Kinder, wenn sie durch irgendeinem Grund sterben, nur ins Paradies befördert werden.

Grobe Erklärung mit großen lücken :)
Eine heikles Thema, wollte nichts falsches schreiben.....
Wolt nur mal meine Meinung los werden cya gn8
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19.01.2007 02:50 Uhr von Dr.G0nz0
 
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Yuno: schön dass du noch geantwortet hast. :-)

ich habe dazu folgende kritikpunkte ...

"Wenn Gott das Böse nicht erschaffen hätte, könnten die Menschen das Gute nicht sehen, denn das Gute sieht man nur, wenn das Böse eintretet.
Die Schönheit eines Menschen sieht man nur dann, wenn man es mit einem hässligen vergleicht. Gott hat diese Differenzen desswegen erschaffen, damit die Menschen sehen und sich entscheiden können."

erstmal sind gut und böse ziemlich inhaltslose wörter. sie bezeichnen nichts festes, sondern nur eine einstellung dazu. gut und schlecht sind ja keine eigenschaften wie warm oder blau. etwas ist nicht von sich aus gut oder schlecht.
im übrigen finde ich es gibt mehr als nur hässlich und schön. ich würde auch sagen, es gibt menschen, die soviel schlechtes erlebt haben, dass sie vllt stattdessen auf das schöne lieber verzichtet hätten. nicht jedem menschen ist gleich viel "glück" auf dieser erde gegeben. mancher lebt unter umständen, wo er sich wünscht er müsste es nicht.
und mit dem ´entscheiden können´ ist es auch nicht weit her:

"Ich gehe mal vom Islam aus: Gott ist allwissend und weiß alles was ein Mensch macht und was er auch in der Zukunft machen wird. Doch er sagt deutlich im Quran, dass wir Menschen ihn um etwas gutes bitten sollen. Denn wenn sie es nicht tun, leitet er sie in die Irre. Wer will der bekommts und wers nicht will der hat pech..."

wenn gott alles weiss, steht ja alles fest. und wenn alles feststeht kann ja keiner eine freie entscheidung treffen. wenn gott alles weiss, dann weiss er auch ob jemand ein "guter" Mensch wird oder nicht. er erschafft also absichtlich leute die sowieso in die hölle kommen. das meinte ich mit sadismus.
und ich finde dir vorstellung dass gott jemanden in die irre leitet, den er selber -so wie er ist- erschaffen hat nun wirklich ziemlich boshaft.

"Und wieso Kinder sterben müssen hat nichts mit Gott zutun. Denn es sind die Menschen die es verursachen."

ein kleines kind das bald nach seiner geburt stirbt, obwohl man für "es" getan hat was man konnte. wo ist da die schuld des menschen?
zugegeben, ich musste kurz überlegen, wo ich wirklich die schuld von menschen ausschliessen könnte. aber es gibt fälle von "höherer gewalt" wo kein mensch einfluss darauf hat, und manche dieser fälle haben tragischen einfluss auf das leben von menschen inklusive kindern. ;-)
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19.01.2007 02:53 Uhr von JFranklin
 
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zwei Möglichkeiten: Die Frage nach der Religion hat einen großen Vorteil, es gibt nur zwei Möglichkeiten:
1. Es gibt keinen Gott, dann ist Religion eine absurde Erfindung, die mit der Realität nichts zu tun hat. Höchstens eine eventuelle Placebowirkung kann untersucht werden. Aber alles in allem ist sie Blödsinn.
2. Es gibt Gott, dann ist die Suche nach ihm und der Versuch herauszufinden, was er will die wichtigste Aufgabe der Menschen. Keine Religion zu haben ist dann eine absurde Erfindung, die mit der Realität nichts zu tun hat.

Die Frage nach der Religion hat einen großen Nachteil, es kann wissenschaftlich nicht gezeigt werden, ob es Gott gibt oder nicht. Die Frage, ob es Gott gibt, kann auch nicht an der Wirkung der Religion untersucht werden. In vielen Religionen wird an Auswirkungen geglaubt, die erst nach dem Tod eintreten und dadurch nicht untersucht werden können.
Beispielsweise glauben Christen, dass alle Menschen am Ende ihres Lebens vor Gott erscheinen müssen und sich verantworten müssen. Wenn das stimmt, muss das Ergebnis dieses Gerichtes in alle Bewertungen, ob es jemand besser geht als jemand anderem, mit einbezogen werden. Dies macht den Vergleich zwischen verschiedenen Menschen unmöglich. Dadurch ist es unmöglich aus den Geschehnissen auf der Erde mit absoluter Sicherheit zu folgern, ob es Gott gibt.

Es gibt also keine Beweise. Es gibt meiner Meinung nach jedoch einige gute Hinweise.
1. Die Komplexität und die Schönheit der Welt.
2. Das Leben von Jesus.
3. Dass es die Juden immer noch gibt, obwohl sie sehr lange keinen Staat hatten.
Vor allem Punkt 2 ist sehr aufschlussreich, da Jesus von sich behauptet, dass er von Gott kommt. Daher gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder: Jesus ist ein böser, gemeiner Lügner. Oder: Jesus hat Recht, womit geklärt wäre, dass es Gott gibt. Die Möglichkeit, dass Jesus einfach ein guter Mensch war, existiert nicht, da ein solcher nicht von sich behaupten würde von Gott zu kommen.
Problem bei Punkt 2 ist, dass die Ereignisse, um die es geht schon 2000 Jahre her sind. Es spricht jedoch viel dafür, dass die uns bekannten Berichte zu einer Zeit geschrieben wurden, als noch Augenzeugen lebten.
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19.01.2007 03:20 Uhr von Götterspötter
 
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... Der Religionswissenschaftler ..... ähhhh?: weiter braucht man eigentlich gar nicht mehr zu lesen, um lachend auf dem Boden zu liegen .... kicher ...

nee schon klar ..... und alle Atheisten werden nicht älter als 20 ...... und sind arme verängstigte humanoide Tiere die nicht wissen was sie tun .....

hat sich die Religion nicht mindestens 100 Meter von der Wissenschaft fernzuhalten laut einem Urteil aus Neu-New-York .... :)
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19.01.2007 03:32 Uhr von Götterspötter
 
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und wie dieser religiöse Überlebenskampf schon für kleine Kinder ausschaut kann man sich in der MovieDoku -- "Jesus Camp"-- anschauen ...... grrrrrrr... dann doch lieber schnell tot ... als Jahr für Jahr zu leiden !!!!!

**PS-PS: persönliche Meinung
...... nicht das alle religiösen Menschen brutale Faschisten wären !! .... aber was sich in diesen Christen-Camps abspielt ..... dagegen sind die Talibanschulen und Nazi-ausbildungs-lager ja fast ein Kindergeburtstag ......

und mich hat das wieder mal zu dem Schluss gebracht .... lieber in der wahren Welt ein bissel leiden - als einer religiösen Lüge zu folgen und daran zu verzweifeln.
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19.01.2007 03:39 Uhr von Köpy
 
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ähm ja: 1. Die Komplexität und die Schönheit der Welt....
... ist durch völliges Chaos entstanden, die es überall im Universum gibt. Desweiteren denke ich, dass wir nicht allein sind. Es könnte ebenfals ähnliche Planeten geben, wo es sogar leben gibt. Auch dort kann es andere Kulturen und Religionen geben. Aber die Wahrscheinlichkeit das gerade diese an den einen und Selben Gott glauben, wäre eher gering. Also gehe ich davon aus, das Gott, so wie er hier auf unseren Planeten dargestellt wird eine Erfindung des Menschen sein könnte. Allerdings würde wir es erst erfahren, wenn wir auf eine andere "Zivilisation" treffen. Okay.. weit hergeholt.. aber da denke ich schon etwas weiter.

2. Das Leben von Jesus... ähm ja.. da hab ich mal ne Frage. Welcher Komet war es der bei der Geburt über die Erde flog? An eine unbefleckte Empfängnis kann man aus heutiger Sicht gar nicht denken. Um es mal Krass auszudrücken. Entweder war es Samenraub, oder sie ist schlicht Fremd gegangen!!! Stand darauf nicht die Todesstrafe?

und ob die Wissenschaft es jemald herausfindet, ob es einen Gott gibt oder nicht, werden wir wohl nie erfahren. Doch wann immer ich über die frage "Gott" nachdenke, komme ich immer mehr zum Ergebnis " Nein ". Es gibt keinen.Denn, wie es in den Geboten steht.. "Du sollst Dir kein Bildniss über Gott machen" ist für mich schon ein Widerspruch in sich. ETWAS als "Gott" zu bezeichnen ist schon eine art Persönifizierung. Demnach auch ein Bildnis. Naja... und was die Kirche daraus macht, sieht man ja. "Gott bestraft, Gott tut jenes." "Gott ist Allmächtig" "... und wenn Du nicht tut was er sagt, kriegste einen auf den Deckel.. es sei denn Du bechtest es einem Pater. Jaa nee, is klar. 7 Rosenkränze beten und schon ist alles wieder in Butter. Sorry.. aber da hört der Horizont schon bei mir auf. Sowas kann nur von einem Religösen Fanatiker kommen, wo die Menschen nach seiner Nase Pfeifen sollen. Wer es nicht tut kommt auf den Scheiterhaufen oder im Namen Gottes gehängt.. oder es werden mal ein paar Kreuzzüge in seinem Namen gemacht. Yo.. Super. Würde ein Gott, so wie er in der Bibel beschrieben wird, sowas zulassen? Glaube ich kaum. Naja.. außer er spendiert den Armen unschuldigen Menschen, zu Weihnachten mal nen Tsunami, so als Denkzettel vielleicht!? Warum lässt er dann nicht mal nen kleinen Ateroiden auf den Vatikan fallen, dann würde ich vielleicht auch wieder Religiös werden.

(sorry, is schon spät.. da tippt es nicht mehr so fehlerfrei) :o)
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19.01.2007 04:00 Uhr von Yuno
 
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@all: Könnt ihr Energie sehen? Oder auch Verstand?
Und Gott?

Energie kann man nicht sehen, doch man spürt die Wirkung.

Und wie ist der Mensch auf sein Verstand gekommen? Haben sie es gesehen? Oder haben sie es gespürt, doch beweisen konnten sie es nie.

Die Wissenschaft trifft allmählich ihre Grenzen. Sie können vieles nicht mehr erklären und versuchen es mit irrationale Theorien. Doch ist das eine Erklärung? Nein....

Nur der Gläubige spürt sein Dasein. Für die Nicht-Gläubigen ist es natürlich nicht nachvollziehbar. Doch wenn man einmal drin ist, will es mehr, es wird befriedigt.

Sogar Wissenschaftler bezeugen, dass das zufällige Entstehen einer "einzigen" menschlichen Zelle genauso ein Zufall wäre, als wenn durch einen Wirbelsturm auf einem Schrottplatz eine Boing 747 entstünde. Und weil sie Gott nicht definieren können bleibt ihnen nur eins: Ein Zufälliger Urknall und dann entstanden im gewissem Zeitraum diese kompliziertesten Lebenformen, dessen Funktionalität man immernoch mit erstaunen betrachtet. Die Wissenschaftler nehmen mit ihren Theorien die Hoffnung des Menschen weg.

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Wie gesagt, bin ich etwas vorsichtig mit dem Thema da oben. Warum Gott das Leben der Menschen dann nimmt, wann er es will, ist eigentlich in den heiligen Büchern erklärt, wozu ich mich noch nciht beziehen möchte, weil ich darüber nicht falsches sagen will.

Am besten selber forschen und "nachdenken". Denn das Sterben kann (meiner Meinung nach) nur die Religion erklären.

cya
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19.01.2007 04:32 Uhr von Götterspötter
 
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@Yuno .....: du willst etwas über das Sterben wissen .... weil du "Angst" davor hast was dann kommt ?

.... Angst tötet deine "Seelenruhe" - du wirst panisch und ist nicht weiter als ein "Überlebensreflex" der dir die Natur mit auf den Weg gegeben hat, um dich vor der Gefahr zu warnen !!
Und - damit du dich aus "Angst" nicht wie ein "Lemming" über die nächte Klippe stürzt, gab dir die Natur auch noch einen sehr sehr grossen und mächtigen "Überlebenswillen" mit auf den Weg !!!


.... Angst macht dich aber auch sehr leicht angreif- und manipulierbar ...das macht es "Macht-menschen" sehr sehr einfach dir - Ihre Weltbild aufzuwingen . ...... Könige, Herrscher Presidenten und ganz vorne religiöse Führer ---- tun und taten .....

Sie drohen dir und deinem Verstand - der keine Antwort auf "das Sterben" findet mit dem bösen Feind und der Hölle und Fegefeuer !!

Da du aber die Hölle und den "bösen bösen Feind" genausowenig "SEHEN" kannst wie Gott!! ...... etc.
Schluck dein Verstand auch diese Lüge und es gibt ein prima "Gleichgewicht" für dein Hirn - leider kann nun der Manipulator deinen Verstand auch mit weiteren "Lügen" zuschütten und irgenwann bist du nur noch "sein Werkzeug", um seine Ziele zu erreichen !!!!!!!

in den "Himmel" kommst du trotzdem nicht !!

... deine Angst wird mit einer Lüge beruhigt, deine Angst verschwindet und gibt dir ein "Wohlgefühl" und löst einen weiteren natürlichen Reflex aus ......---> Dankbarkeit gegen dem vermeindlichen "Retter" der dir diese panische Todes-Angst genommen hat!

****
denk mal darüber nach !! ... sterben müssen wir alle !!!
****

und hier mal eine bessere Möglichkeit mit diesem "Unwissen-über-das-was-passiert-dann" umzugehen, ohne gleich dem nächstbesten Führer oder Messias hinterherzurennen !!

Freu dich doch auf den Tot - denn genau auf diesen Tag wartest du doch schon dein ganzes Leben .......und dir wird endlich die letzte grosse Frage beantwortet !!!

und wenn du schon irgendwas glauben willst .... :) :) ;) glaube doch einfach mir ---->

nach dem Tot kommt "gar nichts" .... es ist nur ein ruhiges,warmes, molliges, schönes Gefühl ..... ähnlich wie der Moment - nach einem wunderschönen Traum aufzuwachen und man sich noch an die letzten fantastischen Bilder erinnert und am liebsten wieder einschlafen möchte ...... ;)

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