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Doppelmord von Tessin: Täter verlangten angeblich Unterwerfungsszenen

Immer mehr Einzelheiten des schweren Verbrechens im mecklenburgischen Tessin (SSN berichtete mehrfach) dringen an die Öffentlichkeit. Gestern gab das 15-jährige Mädchen, das von den Jugendlichen als Geisel genommen worden war, ein Fernsehinterwiew.

Demnach bekam das Mädchen von den eigentlichen Morden nichts mit, sie wurde erst später gefesselt in das Haus gebracht, wo sie den toten Familienvater sah. Die Frau aber war noch nicht tot, sie atmete noch.

Ein Radiosender berichtete, dass der Mann vor den Jugendlichen niederknien musste, dann wurde er erstochen. Einer der Täter, der 17-jährige Felix, D. wollte nach der Tat Selbstmord begehen, wurde aber von seinem gleichaltrigen Freund zurückgehalten.


WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Täter, Doppelmord, Tessin
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2007 14:21 Uhr von jp_walker
 
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laut fernsehinterview: wurde gesagt, dass felix d. seinen komplizen gefragt habe ob sie nicht lieber selbstmord begehen sollten, welcher sofort abblockte und meinte dass sie das nicht tun könnten. Ich finde es war mehr frage als wille, ansonsten inhaltlich ok, kann man jetzt sehen wie man will
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18.01.2007 15:22 Uhr von Garviel
 
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Schade. Wäre für alle Beteiligten besser gewesen, sie hätten sich selbst auch noch ausgepustet.
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18.01.2007 21:07 Uhr von borgir
 
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die beiden: gehören lebenslang in den knast und ende. die planten die tat, haben genau gewusst was sie tun. und killerspiele sind da sicherlich nicht schuld...
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19.01.2007 02:07 Uhr von Mondelfe
 
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Unverantwortlich ich verstehe nicht, warum die 17jährige ein Fernseh-Interview gegeben hat...

Wer hat das erlaubt?

Pprofitieren tuen nur andere davon...
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19.01.2007 09:57 Uhr von Hirnfurz
 
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Hätten sie nur: sich selbst umgebracht. Jetzt kosten diese hirnlosen Idioten auch noch unsere Steuergelder! Kaum zu fassen, daß ich für solche Dreckschweine auch noch was von meinem Lohn abgeben muss! Und die Justiz kann sich auch noch damit rumschlagen, als ob die nicht schon so genug zu tun hätten.

Hätten sie nur! Ich bin dafür!
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21.01.2007 02:16 Uhr von mcmurdock
 
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Leider werden diese widerlichen: Kreaturen wohl nicht viel Zeit im Gefängnis verbringen. Sie sind noch keine 18 und statt Mord wird diese Tat in Totschlag umdefiniert. Sie standen nämlich unter dem schrecklichen Einfluß des "ultrabrutalen" Videos Final Fantasy!

Wer über den CSU-Gewaltexperten Steinbeck gelacht hat, steht jetzt ziemlich dumm da. Er hat es schon immer gewußt!

P.S.: Würde ich mit einer Wasserpistole eine Bank überfallen (oder Steuern hinterziehen) käme ich vermutlich länger hinter Gittern. Geld > Leben.
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24.01.2007 10:34 Uhr von toffa
 
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@ mcmurdock: "Leider werden diese widerlichen Kreaturen wohl nicht viel Zeit im Gefängnis verbringen. Sie sind noch keine 18 und statt Mord wird diese Tat in Totschlag umdefiniert"

Mord ist Mord, wenn Mordmerkmale vorliegen, auch bei Jugendlichen (unter 18 jahre) oder Heranwachsenden, die nach Jugendstrafrecht verurteilt werden (18 - unter 21). Und ich gehe davon aus, dass sie wegen Mordes verurteilt werden, und wenn es nur deswegen ist, weil sie aus "Mordlust" gehandelt haben (wenn es schon kein anderes Motiv gibt, und sie einfach einen Menschen töten wollten).
Allerdings hast du damit recht, dass sie leider nicht allzu lang einsitzen werden, die Höchststrafe für Jugendliche liegt bei 10 Jahren Haft. Und nahezu kein einziger Jugendlicher muss die volle Zeit verbüßen.

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