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Kanton Zürich: SVP fordert Angabe der Volkszugehörigkeit von Tätern

Am gestrigen Mittwoch forderte die Fraktion der Schweizer Volkspartei (SVP) im Kantonsrat von Zürich, dass in Pressemitteilungen der Polizei die Volkszugehörigkeit der Täter erwähnt wird und bei eingebürgerten Schweizern deren Abstammung.

Die Bürger hätten laut SVP ein Anrecht auf umfassende und exakte Informationen von den Ämtern. Bei Antragsannahme müssten die Behörden bei ihren Angaben zwischen gebürtigen Schweizern, eingebürgerten Ausländern oder Ausländern unterscheiden.

Auslöser des Antrages der SVP ist die Beschreibung eines Täters als Schweizer in einer Meldung der Züricher Polizei, der einen Mann in Hedingen erschlagen hat (SSN berichtete), dessen Einbürgerung jedoch erst ein Jahr zurückliegt.


WebReporter: legionaer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Täter, Zürich, Kanton, SVP
Quelle: www.nzz.ch

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2007 04:37 Uhr von legionaer
 
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Grundsätzlich befürworte ich diese Vorgehensweise, befürchte aber, dass hier die Schweizer bei Annahme des Antrages kein Vorbild für Deutschland wären, da eine solche Angabe politisch nicht gewollt scheint. In Frankreich schmunzle ich oft, wenn in der Zeitung steht, dass der Franzose Abdul A., Hakim B. oder Omar C. dies oder das verbrochen haben soll. In Deutschland finde ich es faszinierend, wenn ausdrücklich der Hinweis kommt, dass es ein Deutscher war, wenn ansonsten dies nie erwähnt wird.
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18.01.2007 09:31 Uhr von Mi-KA
 
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Aha, interessant!

Du musst also schmunzeln, wenn ein Franzose Abdul heisst.
Ab wann ist man denn nach deiner Meinung Franzose?
Die Geburt in Frankreich langt vermutlich nicht.
1 oder 2 Generationen?
Oder muss man weiss sein?
Was sind den die Kriterien.

Ah, deine Fazination ob der Erwähnung einer deutschen Täterschaft kommt einfach daher, dass du eine selektive Wahrnehmung hast.
Keine Angst, auch Deutsche begehen Straftaten, ohne dass das gesondert erwähnt wird.

Und nun zum Thema.
Was ändert es an der Tat, welcher Nationalität der Täter war?
Ist es weniger verwerflich, wenn sie ein Schweizer begeht.
Ah ja, und wenn die SVP konsequent wäre, müsste man doch auch noch erwähnen, welche Nationalität der Partner, der beste Freund, der Nachbar usw. hat.
Denn eigentlich ist die Intention dieses Vorschlage ja der, dass ein echter Schweizer so was nicht macht und nur der böse Ausländer schuld sein kann.
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18.01.2007 09:55 Uhr von Alfadhir
 
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auch wenn jetzt hier wieder viele nazis: und rassisten sehen kann ich mich der meinung des autors nur anschließen. gewisse sachen (auf die presse bezogen) sind schon etwas komisch.
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18.01.2007 10:07 Uhr von Alfadhir
 
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@Mi-KA: nein ich denke die intention ist das man informiert nicht das man gegen ausländer hetzen will. es gibt halt hier und da probleme mit ausländern bzw wie es so schön ausgedrückt wird andersstämmigen und das sicher nicht nur in der schweiz wobei das problem in deutschland und frankreich weit größer sein dürfte und wer der meinung ist es gäbe da kein problem soll mal duch den schönen berliner stadtteil neuköln gehen (viel glück). klar begehen deutsche auch verbrechen keine frage aber was viele vergessen das andere thema ist dardurch nicht verschwunden>>>>das es ein riesen problem mit der integration gibt . das auch nicht so leicht zu beheben ist weil es hätte früher angegangen werden müssen.
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18.01.2007 10:17 Uhr von reziprok
 
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Längst überfällig: Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, wer welche Straftaten begeht. Schließlich soll sie sich ja eine Meinung bilden können. Außerdem wird dann offensichtlich, welche Bevölkerungsgruppen überproportional viele Straftaten begehen.


Hier auf SSN brechen einige ja schon in Panik aus, wenn in wenigen News mal die Herkunft der Täter erwähnt wird...
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18.01.2007 10:59 Uhr von Mi-KA
 
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Genau! Reziprok,
SSN ist ein Beispiel, warum es nicht funktioniert.
Erstens werden die Strafttaten so ausgepickt, dass sie einem ins Schema passen. z.B. der böse Ausländer macht dies und das
Und zweitens rückt dann auch die Straftat in den Hintergrund und nur noch die Herkunft des Täters ist das Wichtige.

Alfadhir,
und was soll es denn nach deiner Meinung bei der Intergration von Problemfällen helfen, wenn in den Nachrichten die ethische Herkunft erwähnt wird?
Ich denke nicht, dass damit auch nur ein einziger Schritt nach vorne gemacht wird.

Schau dich doch alleine hier um.
Wenn die ethische Herkunft bei einer Straftat einem ins Kram passt, heisst es doch nur: "Habe ich doch gewusst!".
Das andere Extrem ist genauso schlimm. "Ah der arme. Ihm hat sicherlich die Anerkennung der Deutschen gefehlt."

Also, wie soll es helfen.
Die Statistiken im Ganzen sind bekannt und zugänglich. Warum also noch in der Presse die einzelnen Straftaten danach aufdrösseln?
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18.01.2007 11:45 Uhr von Schwertträger
 
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Wird eine Straftat schlimmer, wenn sie ein Aus- länder begeht?

Das ist doch nur dann wichtig, wenn ich es als Argument dafür verwenden möchte, weniger Ausländer im Land zu haben.

Das es ohne Ausländer aber nicht geht, sehen viele einfach nicht ein.

Ich würde die ganzen Voll- und Teilnazis gerne sehen, wenn per Fingerschnipp alle Ausländer und Eingebürgerten aus Deutschland verschwinden würden und sie sehen, das man mit den eigenen Schlägern, Hetzern und Schreiern keinen Staat machen kann. :-)
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18.01.2007 12:31 Uhr von legionaer
 
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Mi-KA: "Du musst also schmunzeln, wenn ein Franzose Abdul heisst."

Ja muss ich :)
Liegt aber auch daran, dass dies eben in Kombination genannt wird,

"Ab wann ist man denn nach deiner Meinung Franzose?
Die Geburt in Frankreich langt vermutlich nicht."

Ein japanisches Ehepaar bekommt in Düsseldorf ein Kind. Was ist es dann? Japaner oder Deutscher?

Oder anderes Beispiel - Zitat:
"Meine Großeltern waren deutsch, mein Großvater ging um 1910 nach Shanghai, meine Mutter wurde in China geboren. Macht sie das nun zur Chinesin? Mein Großvater väterlicherseits züchtete Pferde. Eines der Fohlen kam zur Welt in einem ehemaligen Kuhstall, der zum Pferdestall umgebaut worden war. War das Fohlen nun ein Pferd per Abstammung oder möglicherweise ein Rind per Geburtsort?"

"1 oder 2 Generationen? Oder muss man weiss sein?
Was sind den die Kriterien."

Deine in den beiden Fragen aufgestellte Kriterien sind zumindest völlig nebensächlich. Betrachtet ich Deutschland, so ist mir des öfteren aufgefallen, dass z. B. sogenannte Deutsch-Türken auf Nachfrage oftmals sagen sie sind Türken. Diesen würde ich dann auch nicht als Deutschen ansehen. Er sagt es ja selbst. Allein der Ausdruck Deutsch-Türke, finde ich reichlich bizarr. Entweder jemand ist Deutscher oder Türke. Eine Staatsanghörigkeit Deutsch-Türke ist mir zumindest nicht bekannt. Und in Frankreich gibt es natürlich sehr viele Franzosen, die nicht der "weißen Rasse" angehören. Allein schon wenn man die Bevölkerung von Guyane oder La Reunion betrachtet, ist dies zwingend ersichtlich.

"Ah, deine Fazination ob der Erwähnung einer deutschen Täterschaft kommt einfach daher, dass du eine selektive Wahrnehmung hast."

Hier ersetzt Du Wissen durch Glauben. Aber jeder darf ja mal Mutmaßungen aufstellen und so denke ich, dass Du meinen Kommentar diesbezüglich selektiv gelesen hast.

"Keine Angst, auch Deutsche begehen Straftaten, ohne dass das gesondert erwähnt wird."

Genau - da bringst Du es doch auf den Punkt. Absolut meine Meinung. Warum wird in bestimmten Medien, bei zig bestimmten Straftaten nie die Nationalität des Täters genannt und dann plötzlich wird genau da auf einmal von einem Deutschen geredet? Dies halte ich für merkwürdig.

"Und nun zum Thema. Was ändert es an der Tat, welcher Nationalität der Täter war?"

siehe Kommentar des Users reziprok von 10:17 Uhr

"Ist es weniger verwerflich, wenn sie ein Schweizer begeht."

Sicherlich nicht. Aber man sieht ja auch die Kehrwende der Medaille. Beispielsweise hier auf SSN wird der Deutsche oftmals als der Pädophile schlechthin dargestellt. Da ich dies als globales Problem sehe und nicht spezifiziert nur als rein deutsches, könnten einige sich nicht soweit aus dem Fenster hängen, wenn in den News dann von einem aus xy-stammenden Menschen die Rede ist. Des Weiteren ist es in Zeiten des globalen Nachrichtenflusses selbst dem am nördlichsten lebende Inuit - zumindest rein technisch - möglich diese Nachrichten abzurufen, der dann kopfschüttelnd beschliesst seinen nächsten Winterurlaub nicht in der Schweiz zu machen, da es ihm zu viele Schweizer Straftäter gibt. ;)

"Ah ja, und..... echter Schweizer so was nicht macht und nur der böse Ausländer schuld sein kann."

Und hier verfällst Du wieder in das typische Muster, der Schweizer/Deutsche ist grundsätzlich schuldig und der arme Ausländer ist nur das Opfer.

Maßgeblich ist vor allem eins für mich, durch die Nennung der Nationalität, würde auch eine gewisse Kontrolle der Bürger entstehen, ob kriminelle Ausländer von den deutschen Strafbehörden konsequent abgeschoben werden, wenn dies rechtlich möglich ist. Dadurch würde ein gewisser Druck auf die 68er Richter ausgeübt werden, die IMHO noch allzu oft, immer versuchen das Gute selbst im Letzten der dies verdient hätte, irgendwie rauszukratzen.

Aber natürlich kann man dies auch aus Deiner Sichtweise sehen. Eine Münze hat nun einmal zwei Seiten.
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18.01.2007 12:33 Uhr von legionaer
 
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Schwertträger: "Das es ohne Ausländer aber nicht geht, sehen viele einfach nicht ein."

Wie kommst Du bitte zu dieser Weisheit?
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18.01.2007 12:51 Uhr von djsupreme
 
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@schwertträger: weil blauäugige naive menschen wie du das vor 25 jahren auch politisch so durchgesetzt haben haben wir das problem.
das es euch einen scheiss interessiert ob unser kultur weiterbesteht oder nicht kann ich nicht nachvollziehen.
wenigstens seit ihr selber schuld,aber was ist mit mir? ich wollt des nie!
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18.01.2007 12:56 Uhr von Mi-KA
 
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legionaer, du hast über 100 Wörter geschrieben, ohne auf die Frage zu antworten:
Wann ist jemand in deinen Augen ein Franzose?

Was ich mit der selektiven Wahrnehmung meinte, zeigt sich dann auch im nächsten Abschnitt.
Du suggerierst hier, dass es nur dann Deutsche waren, wenn es auch erwähnt wird und wenn nicht, dann will man nur verheimlichen, dass es Ausländer waren.

So scheinheilig muss man doch nicht sein, wie du es dann im nächsten Abschnitt erscheinen willst.
Die Meinung ist doch schon längst gebildet, wenn man sich überhaupt derlei Gedanken macht.
Das kann man doch zugeben. Also würde sich daran nichts mehr ändern.

Dein Beispiel mit der Pädophile ist ja gerade ein gutes Beispiel für meine Argumentation..

Woran willst du denn erkannt habe, dass ich den Ausländer für unschuldig halten, wenn er eine Straftat begangen hat.
Ist es nicht eher ein Versuch, mich zu diskreditieren?
Deine Aussagen, dass ich die Schweizer/Deutsche für schuldig halte, lässt sich nicht mal ansatzweise aus meinem Beitrag herauslesen.
Also ist es nichts anderes wie eine Verleumdung oder ein Missverständnis.
Und zu deinem lezten Abschnitt.
Blödsinn. Hier geht es um Schweizer Bürger. Die kannst du nicht mehr ausweisen.
Und auch bei der Bestrafung sollte es keine Rolle spielen, ob der Täter Urs oder Mustafa heisst.
Der Druck, denn du da meinst, würde dann aber darin bestehen, dass man den Mustafa härter bestraft, da es nicht sein kann, dass einer sich so verhält, nachdem man in ins Land gelassen hat.
Die Erwähnung deinerseits des Begrifffes 68er spricht für sich.
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18.01.2007 13:02 Uhr von Iceman05
 
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Wie Reziprok und legionaer schon so richtig anmerkten ist es wichtig zu analysieren wo ein Problem entsteht.

Wenn man Krebs erforscht fragt man ja auch: "Wo kommt er her? Wodurch entsteht er?"
Denn nur dadurch kann man evtl. vorbeugend agieren und ggf. andere Menschen vor Krebs schützen. Behandeln muss man immer erst wen die Prävention versagt hat.

Übertragen wir das mal auf die Gesellschaft. Wenn Verbrechen das Krebsgeschwür der Gesellschaft sind muss so oder so dagegen vorgegangen werden - egal um welche "Art" es sich handelt. Aber um Bürger davor dauerhaft schützen zu können müssen die Ursachen bekämpft werden. Und dafür müssen eben diese Fragen gestellt werden. Wo kommt der Verbrecher ursprünglich her? Wie ist er dazu gekommen ein Verbrechen zu verüben? In den Medien wird immer nur die zweite Frage beantwortet!
Wie wir wissen tritt Krebs z.B. vermehrt (also überproportional) bei Rauchern auf. Wer also konsequent das Rauchen vermeidet wird weniger warscheinlich an Krebs erkranken.
Wenn wir jetzt also feststellen das bestimmte "Bevölkerungsgruppen" überproportional an Verbrechen beteiligt sind können wir präventiv reagieren und für diese Personen z.B. die Erlangung der Staatsbürgerschaft erschweren oder sie leichter des Landes verweisen (so sie noch nicht eingebürgert sind.) etc.
Das erhöht damit die Sicherheit der restlichen Bürger.
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18.01.2007 13:04 Uhr von sannifar
 
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djsupreme: Seit wann bist Du eigentlich schon in Deutschland?

Deiner Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik zufolge bist doch es wohl eher Du, den die Kultur dieses Landes, zu der auch die Schriftsprache gehört, "einen Scheiss interessiert".
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18.01.2007 13:26 Uhr von Telemaster
 
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...Kann es sein, dass Multikultifans sich selbst gerne reden hören? Nunja...


Also, ich finde die Forderung der SVP vollkommen in Ordnung und würde mir dies auch für andere Staaten wünschen. Punkt.
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18.01.2007 13:50 Uhr von asmodai
 
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Recht: Ich finde sogar, die Öffentlichkeit hat ein ausdrückliches Recht auf Information über die Hintergründe eines Verbrechens. Dazu gehört ganz sicher auch die Nationalität oder Herkunft des Täters. Wovor hat man eigentlich Angst? Vor der Wahrheit?!
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18.01.2007 13:51 Uhr von asmodai
 
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@reziprok: Sorry.. hab Deinen Beitrag überlesen. full ack :-)
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18.01.2007 13:56 Uhr von asmodai
 
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@Schwertträger: "..Ich würde die ganzen Voll- und Teilnazis gerne sehen, wenn per Fingerschnipp alle Ausländer und Eingebürgerten aus Deutschland verschwinden würden und sie sehen, das man mit den eigenen Schlägern, Hetzern und Schreiern keinen Staat machen kann. :-)"

Niemand möchte, dass auf einen Fingerschnipp alle Ausländer und Eingebürgerten aus Deutschland verschwinden. Na ja.. sagen wir mal die Mehrheit nicht :-) Aber mit Sozialschmarotzern, Integrationsunwilligen und Kriminellen lässt sich irgendwie auch kein Staat machen. Zumindest keiner in dem ich leben möchte.
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18.01.2007 14:04 Uhr von JustMe27
 
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Einige Argumente hier sind spitze andere kann man nur als unterirdisch bezeichnen. Es ist wie einer sagte, doch eigentlich völlig egal, was für eine Nationalität ein Verbrecher hat, das spielt für die Tat an sich keinerlei Rolle! Und das hier gleich eine Debatte über Einwanderung, Integration usw, beginnt, ist lächerlich, denn es hat mit dem Thema nichts zu tun! Hier geht es rein darum, ob die Nationalität von Verbrechern der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden soll oder nicht!
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18.01.2007 14:43 Uhr von Mi-KA
 
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Interessant, Iceman05: Es langt also in deinen Augen, wenn in einer Gruppe, sagen wir mal die Türken (vor denen hat man ja neuerdings Angst zu haben), überproportional viele Straftaten begangen werden, dass das dann die Mehrheit, die den Rest stellt, bestraft wird.
Denn nichts anderes als eine Art von Sippenhaft ist dein Vorschlag.


Die staatlichen und nichtstaatlichen Orginsationen, die sich um das Problem der Integration zu kümmern haben, wissen, mit wem sie es tun haben und wer ihnen Probleme macht. So naiv sind sie nicht. Sie brauchen diese Information in der Presse nicht. Derlei Information hat keinen anderen Sinn, als bestimmte Leute aufzuhetzen. Das ist das Problem.

Und asmodai,
als ob dich die Hintergründe interessieren.
Es war ein Auländer, das reicht doch. Ist es denn nicht gerade in deinen Augen blödes Gewäsch, wenn man anfängt, die Hintergründe zu analysieren, wie es zur Straftat kommen konnte. (Gewalt in der Familie, fehlende Bestätigung durch das Umfeld, schwacher Vater, Armut usw. sind ja Versuche von Erklärungen)
psst, ich verrate dir mal ein Geheimnis. Unter türkischen Akademikern in D z.B. wirst du unterdurchschnittlich viele Straftaten finden.
Nur so mal als Denkanstoss.
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18.01.2007 14:46 Uhr von asmodai
 
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@mi-ka: "...Unter türkischen Akademikern in D z.B. wirst du unterdurchschnittlich viele Straftaten finden."

Das freut mich wirklich ganz ausserordentlich! Allerdings hatte ich auch gar nicht angenommen, dass es sich bei den in Frage kommenden Straftätern um türkische Akademiker handeln könnte :-)
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18.01.2007 14:59 Uhr von Mi-KA
 
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Dann ist ja gut, asmodai: Man könnte nämlich bei einigen Kommentaren hier auf Idee kommen, dass geglaubt wird, nur weil man einer ethischen Gruppe angehört man per se schon schlechter ist als ein Mitglied einer anderen ethischen Gruppe und dass es nicht z.B. daran liegen könnte, dass jemand aus der Unterschicht stammt oder dass fehlende Sozialisation der Grund sein könnte.

Dann ist ja auch in deinen Augen der Hinweis auf die ethische Herkunft auch uninteressant.
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18.01.2007 15:41 Uhr von asmodai
 
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´mi-ka: Ah.. ok. Wenn Du nicht zu der betroffenen Personengruppe gehörst, ist das Thema für Dich uninteressant?! Das unterscheidet uns. Und die ethische Herkunft von Straftätern ist mir ganz sicher nicht egal.
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18.01.2007 15:46 Uhr von gpest
 
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Volkszugehörigkeit von Tätern: richtig so,und dann je nach schwere der straftat,wieder dort-
hin befördern,wo sie hergekommen sind,ohne wenn und aber.
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18.01.2007 17:18 Uhr von therealsandor
 
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Was ist denn jetzt eine "ethische Herkunft" ?
Zuerst war ich mir sicher dass es sich um einen Tippfehler handelt (ethNische..); dann hab ich mal gegoogled (google => "ethische herkunft") und bekam 861 Hits, welche sich allerdings als nur 45 herausstellten, der Rest waren "ähnliche Seiten"...

Also, wat ist jetzt bitte eine ethische Herkunft ? :P
Ich tipp ja immer noch auf Tippfehler ;)
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18.01.2007 19:33 Uhr von Crack02
 
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iceman: Junge, junge, komm mal von deinem Trip runter. Bist du wirklich so xenophob?

Die Straftaten insgesamt nehmen seit Jahren ab. Und junge Männer, die zur Unterschicht gehören, waren schon immer die kriminellste Gruppe. Diese setzt sich heutzutage überproportional aus "Ausländern" zusammen. Also halt dich an deinen eigenen Ratschlag: "Aber um Bürger davor dauerhaft schützen zu können müssen die Ursachen bekämpft werden."

Und die Ausländer mit einem Krebsgeschwür gleichzusetzen verrät viel mehr als man damit eigentlich sagen wollte....

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