18.01.07 10:43 Uhr
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Studenten verhindern Gebührenbeschluss durch Erstürmung des Schlosses in Münster

In einer Senatssitzung der Universität Münster sollte am Mittwoch (17.01.07) die Einführung von Studiengebühren an der Uni Münster beschlossen werden. Bis auf 15 Personen sollten die Studierenden von dieser Sitzung ausgeschlossen werden.

Nach vorherigen Protesten auf dem Vorplatz des Schlosses stürmten mehrere Hundert Studenten den Senatssaal im Inneren. Trotz großer Tumulte wurde die Sitzung eröffnet, musste dann aber wegen Beschlussunfähigkeit direkt wieder abgebrochen werden.

Ein Beschluss von Studiengebühren konnte somit nicht erfolgen. Die nächste Sitzung findet am 7. Februar statt. Die Universität Münster ist eine der letzten Universitäten in Deutschland, an denen ein solcher Beschluss noch nicht erfolgt ist.


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WebReporter: F-u-X
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Student, Münster, Gebühr, Schloss
Quelle: nordrhein-westfalen.uebergebuehr.de

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52 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2007 10:27 Uhr von F-u-X
 
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Wir kämpfen weiter! Auf dass Münster als letzte Bastion für freie Bildung standhaft bleibt.

Münster - "Eintritt frei!"
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18.01.2007 11:05 Uhr von tiggis
 
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Muß doch nicht sein ! Kindergartenplätze müssen teuer bezahlt werden.
Manche Gymnasien verlangen auch Zahlungen der Eltern. Warum sollten Hochschulen, die viel Geld kosten, umsonst besucht werden können, zumal die Absolventen später durchschnittlich viel mehr Geld verdienen.
Die - teils -faulen Studenten müssen sich dann sputen.
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18.01.2007 11:07 Uhr von noobgen
 
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Dauerstudenten: macht mal was für eure Bildung!
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18.01.2007 11:14 Uhr von F-u-X
 
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Freie Bildung für alle! Nur weil es an anderen Stellen unserer Gesellschaft schlecht aussieht, muss man das nicht zwangsweise auch auf die Hochschulbildung übertragen. Und welches staatliche Gymnasium verlangt denn Gebühren??

Das Thema Langzeitstudenten ist ein anderes. Darum geht es hier nicht. Es geht hier um die Ausgrenzung von bestimmten sozialen Schichten durch Gebühren ab dem 1. Semester. Ich möchte keine Zustände wie in den USA, wo der Wert der Bildung an der Höhe der Studiengebühren in Höhe von mehreren 10.000 Euro pro Jahr abgelesen wird.
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18.01.2007 11:20 Uhr von no_trespassing
 
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So muß das! Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.
Meinen Respekt habt ihr!
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18.01.2007 11:25 Uhr von H3Nn355Y
 
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ich bin: für studiengebühren, ist nur rechtens dafür zu zahlen.

allerdings sollte die bei uns ach so arme unterschicht subventionen dafür erhalten (die sie im nachhinein, wenn sie einen guten job haben, zurückzahlen sollen).

aber studenten, die sichs leisten können sollten auch dafür selbst zahlen.
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18.01.2007 11:41 Uhr von vea
 
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@tiggis: wenn du keine ahnung hast einfach mal die schanuze halten

was denkst du denn was ein jungen dipl.ing verdient?
100 000 oder 75 000
nein, mit 35000 startgehalt ist man überauszufrieden so ein juger akademiker viel weniger als ein handwerker, der auch noch während seiner lehre geld verdient. ich aber muss mein studium finanzieren und mit den neuen studiengebühren werde ich auch noch verschuldet ins berufsleben einsteigen.

sollte dir das nicht bewusst sein , wollte ich das noch einmal erwähnt haben es sind die akademiker die ein high tech land wie deutschland zu dem machen was es im moment ist.
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18.01.2007 11:44 Uhr von Meister-Petz
 
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>166€ bafög/Monat => keine Studiengebühren: 5 Jahre Studium = 60 Monate

60*166 = ca. 10000€ = Maximalverschuldungsgrenze

Studiengebühren Landesdarlehen aufnehmen => keine Rückzahlung erforderlich
=> effektiv keine Studiengebühren für sozial schwache Schichten.

Ich bin aber trotzdem nicht dafür :

denn durch herabsetzen der Kindergeldgrenze und zusätzlichen Studiengebühren wird es auch für Leute, die grundsätzlich zwar zu viel Geld verdienen um Bafög zu bekommen knapp.

Man bedenke :
Studiengebühren = -100€ / Monat
Kindergeldwegfall = -150€ / Monat
= -250€ / Monat weniger als vorher.
Bei ca. 600€ Lebenshaltungskosten (Miete, Essen usw.), vondenen vorher nur 450€ selber aufgebracht werden musste, müssen nun 600€ aufgebracht werden. Durch die Studiengebühren steigt die Last auf 700€.

D.h. vorher 450€, danach 700€. Wenn man zwei studierende Kinder hat kann das schon deutlich mehr Belastung werden.

Von den Studiengebühren sind also nicht die sozial Schwachen betroffen, bei denen ändert sich nichts. Sondern die "schwache Mittelschicht". Und das ist einfach unfair.

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Meine Uni hat einen Semesteretat von 80-90 Millionen Euro (hälfte Staat, hälfte Firmen). Studiengebühren werden ca. 6 Millionen reinkommen. => Kaum Gewinn für die Uni, viel Belastung für die Studenten.


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Und mal an alle der Staat muss doch nicht die Ausbildung der Studenten bezahlen.

1.) Jeder Auszubildene in einer Firma bekommt ein Gehalt während der Ausbildung. Dies wird über die Firmengewinne bezahlt, die am Ende der Verbraucher bezahlt. => Keine Auszubildenen würden die Preise senken (wenn auch nur ganz ganz klein ;) ). Also bezahlt die Gesellschaft auch eure Gehälter.

2.) Wer treibt denn die Entwicklung vorran? Nicht die Studenten selber, aber zumindest später im Beruf sind die Tätigkeiten (außer bei Lehrern) häufig eher forschender oder entwickelnder Natur.

Langzeitstudiengebühren sind ok. Wenn auch teilweise unfair. Wirklich wichtige Leute heutzutage in Forschung usw. haben in der Regel mehrere Studienabschlüsse. Ob es davon in Zukunft noch so viele gibt ist Zweifelhaft.
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18.01.2007 11:44 Uhr von GrandmasterZ
 
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"eine der letzten Universitäten....": Müsste es nicht "eine der letzten Universitäten in NRW" heissen statt "... in Deutschland"? Es gibt doch noch einige Bundesländer ohne Studiengebühren, oder?
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18.01.2007 11:47 Uhr von Meister-Petz
 
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ach ja: Super Aktion in Münster !!
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18.01.2007 11:54 Uhr von matt.e.zin
 
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Zu den Studiengebühren: kommen ja noch die Verwaltungsgebühren.
Hier in Niedersachsen sind das 500 Euro Studiengebühren + ca 200 Euro Verwaltung.
Das sind pro Jahr (2 Semester) 1400 Euro fürs Studium, also etwas über 100 Euro pro Monat.
Ich schätze, die Mehrheit der Studenten sind 400 Euro-Jobber.
Wie würde euch das Gefallen, wenn man euch mal eben so 25% eures Gehaltes streichen würde ?
Wenn man da keine Eltern hat, die bereit sind einem die Miete etc. zahlen, ist Studieren in Deutschland nur noch schwer möglich.
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18.01.2007 11:55 Uhr von meru
 
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Wenigstens die Studenten wehren sich noch: Nicht nur das man als Absolvent weniger als ein Handwerker verdient, meistens hat man dann nicht immer auch einen Job, oder man hängt in er Praktikanten mühle fest und bekommt überhaupt gar kein Geld.


Mfg Meru
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18.01.2007 12:25 Uhr von Bjoern68
 
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@vea - @tiggis: 35.000 Startgehalt ? Na , das reicht ja wohl vollkommen aus...das haben manche nicht als Schlussgehalt !

Ich bin absolut dafür das die Studenten auch Gebühren zahlen müssen. Wie Tiggis stimme ich da voll zu. Für Kindergärten, Schulen, ect. müssen überall Gebühren bezahlt werden.

Dann bekommen viele der späteren Akademiker vielleicht mal die Realität mit an der sie heutzutage zumeist hoch auf ihrem Ross vorbeischauen weil sie sie a. nicht sehen wollen und b. nie kennen gelernt haben !
Wie gesagt, viele , nicht alle...aber die mehrzahl beweist es...

Meiner Meinung nach sollte man dies mehr abhängig vom Verdienst der Eltern, vom vermögen ect. machen...am besten auf Hartz4 Ebene. Dann lernen sie echt mal das kennen was Akademiker verbrockt haben und ändern vielleicht mal was wenn sie dann in hohen Positionen sitzen sollten...eine Hoffnung die wohl ein Traum bleibt !
Viele bekommen eh von Mami und Papi die Finazierung.

und nochmals...nicht alle sind so...aber aus meiner Erfahrung die meisten !
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18.01.2007 12:32 Uhr von F-u-X
 
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@tiggis; @Bjoern68: "(...) Gymnasien verlangen auch Zahlungen"

"Für (...) Schulen, ect. müssen überall Gebühren bezahlt werden"

WO?? Wenn das so wäre, dann sollte man dagegen erst recht vorgehen!! Und es nicht als Begründung für die fortschreitende Kapitalisierung von Bildung heranziehen.

Bildung, Forschung, Wissenschaft - das ist der einzige wirkliche "Rohstoff" den Deutschland zu bieten hat.
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18.01.2007 12:50 Uhr von vea
 
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bjoern: dann rechnen wir mal aus was man unterm strich hat
35000 € jahresgehalt
-50% sozialabgaben + versicherung
und das auf einen monatslohn aufgeteilt
gibt 1450 € im monat

so jetzt zeigst du mir bitte nen handwerker der weniger verdient(ich hab zufällig ne lehre gemacht ehe ich auf die idee gekommen bin das ich auch noch studieren könnte, also kenn ich mich da ein wenig aus)

ahh ja
davon muss man ja noch die schulden abbezahlen die man während seiner studiums zeit möglicherweise angehäuft hat.

tja
mein lieblingsspruch darf natürlich nicht fehlen zum schluss
wenns keine ahung hast einfach mal ...
na du weisst schon
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18.01.2007 13:24 Uhr von Bjoern68
 
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@vea: Mit der Einstellung habe ich natürlich gerechnet und mit dieser Rechnung erst recht.

Wer hier wovon keinen Ahnung hat...naja...das lassen wir besser...:-))

Ich kenne sehr viele die diese Gehalt bei Steuerklasse 1 gerade mal haben und das sind viele Handwerker und Arbeiter und Alleinerziehende mit Steuerklasse 2, die noch dazu ein Kind versorgen müssen...wo zwar Kindergeld kommt aber auch enorme Kosten für Schule, Kindergärten ect.
1450 Euro sind zu wenig ? die kommen auch damit aus...

Es scheint mir so als ob Du jetzt schon anfängst nur noch Dollar Zeichen bzw. EURO Zeichen in den Augen zu sehen. Ich will damit nicht sagen das man nicht viel Geld verdienen sollte, schliesslich hat man studiert und meisten auch einen besser bezahlten Job, aber alles umsonst zu bekommen steht einem damit noch lange nicht zu.

Ich habe auch gesagt das ich es auf Hartz4 Basis prüfen würde. Dann würde die zahlen müssen die genügen Geld haben oder wo genügend Gelder hinter stecken.
---------------------------------------------------------------------------

und schau Dir mal an was studierte Leute aus dem Volk machen ?

345 EURO plus Miete (ohne Warmwasserkosten, heisst dass man sein Baby im kalten Wasser baden muss), ohne Strom, ohne Versicherungen, ohne Telefon, ect...sind für einen Hartz4 Menschen genug ?

Sowas machen die, die alles umsonmst haben wollen...das ist das traurige daran...

und nochmals...es sind nicht alles so...aber die meisten sind es oder werden es ganz schnell mit der Zeit...
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18.01.2007 13:31 Uhr von Numanoid
 
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@vea: Bei einem Jahresbrutto von 35000€ bleiben einem selbst in der Lohnsteuerklasse I ca. 20500€ netto überig, was ungefähr 1700€ pro Monat bedeutet.
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18.01.2007 13:31 Uhr von F-u-X
 
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@Bjoern68: Studenten sollen also zahlen, weil sie schuld sind an HartzIV?? Diese Argumentation ist mir völlig neu *kaputt-lach*

Du hast noch nicht auf meine Frage geantwortet.
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18.01.2007 13:35 Uhr von Bjoern68
 
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@F-u-X: Also wer lesen kann ist klar im Vorteil !

Es sollen diejenigen zahlen die genügend finanziellen Hintergrund haben. Darum geht es...und das andere kannst Du nicht verstehen...dazu müsstest Du erst mal lesen können...
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18.01.2007 13:36 Uhr von SieIstGutesMädchen
 
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auf der einen Seite beschwert sich Deutschland, dass immer weniger Abiturienten studieren, auf der anderen Seite, erhöhen sie sogar noch die Studiengebühren! Kein Wunder, dass viele fähige Menschen einen anderen Weg wählen!
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18.01.2007 13:49 Uhr von F-u-X
 
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@Bjoern68: jaja.. wenn einem die Argumente ausgehen...

Meine Frage war: An welchen deutschen Schulen gibt es Schulgebühren?


Du schreibst:
"und schau Dir mal an was studierte Leute aus dem Volk machen ? 345 EURO plus Miete (...) ..sind für einen Hartz4 Menschen genug? Sowas machen die, die alles umsonmst haben wollen...das ist das traurige daran..."

Für mich hört sich das so an, als ob du möchtest, dass Studiengebühren u.a. gezahlt werden, weil bei der Einführung von HartzIV studierte Leute beteiligt waren.

Ich bin auch ein Gegner von HartzIV - aber das mit diesem Thema auf diese Art und Weise in Verbindung zu bringen finde ich äußerst absurd.
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18.01.2007 13:57 Uhr von Scarfacescar
 
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Wiso regt ihr euch auf ??? Ist das nicht normal in diesem Land das man zahlt zahlt zahlt ??? Ich finde es schon in Ordnung das etwas bezahlt werden muss Bildung kosted das ist aber überall so wenn ich auf eine Schulung gehe muss ich dafür bezahlen. Aber ich finde auch bildung darf kein LUXUS sein es muss einen fairen Preis geben und keine abzocke. Und ausserdem hab ich nicht inrgentwo gelesen das der Staat 27 Mird. euro zuviel eingenommen hat ? einen teill davon könnte man doch in die Bildung stecken und den anderen teil zum schulden abbau. Achja hatte ich ja vergessen Schulden abbeu ist wichtig aber die Limosine von den Grünen die 15 Liter super plus braucht muss ja auch bezahlt werden dann bleibt halt nix mehr für die bildung :( . Bildung ist wichtig und ich finde es gut das es mal Leute gibt die für eine sache "kämpfen". Es muss aber ein fairer kompromiss gefunden werden soviel ist sicher es geht nicht mehr so wie es jetzt läuft. MANN MUSS GELD Investieren um welches zu machen ein alter spruch in dem viel weissheit steckt.
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18.01.2007 14:35 Uhr von vea
 
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dann: lass es 1700€ sein
das ist aber auch ein witz, wenn man sich den aufwand anschaut der benötig wird um ein studium zu beenden
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18.01.2007 15:10 Uhr von Scarfacescar
 
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@ vea: 1700 ist ERSTMAL nicht das schlechteste es dauert nartürlich ein bischen bis man auf der leiter nach oben klettert aber es sind wenigsten aufstiegs chancen da ein Kfz- Meister ist meister mehr geht nicht und was bekommt er dafür ??? 1800-2100 und was kann ein gebilderter Mensch später mal verdienen ? nach oben hin ist da die grenze doch offner wie im handwerk oder leute die nicht studiert haben. Es ist ja auch verdient man hat sich ja durch studium gebissen mehr oder weniger und übernimmt ja auch grössere verantwortung wenn dann mal später in deinem beruf was nicht klappen wierd wirst du wohl der jenige sein der seinen kopf dafür hin halten muss wenn du nicht grade chef bist ;) da lob ich mir das kleine arbeiter leben wo ich einfach das machen muss was ich gelernt habe :) Also wie gesagt zu einem späteren zeitpunkt sind da die grenzen nach oben nicht gesetzt bei einem Menschen ohne Studium sieht das anders aus man kommt zwar schneller an die kohle aber später wierd höchstwahrscheinlich nicht mehr werden.
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18.01.2007 15:45 Uhr von The_free_man
 
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Gut so!: Eine zwei Klassen Gesellschaft, wo sich nur die Reichen Bildung und Gesundheit leisten können DARF es nicht geben.

Da soll die Regierung lieber die Gehälter der Politiker kürzen, oder sinnlose Auslandseinsätze abbrechen!

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