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Berlin: Union-Führungskrise lässt Partei in der Wählergunst absinken

Die Querelen in der CSU rund um Bayerns Ministerpräsidenten Stoiber haben Auswirkungen auf die Gunst der Wähler. Laut zweier Forsa-Umfragen von RTL und dem "Stern" stehen CDU und CSU nur noch bei 33 Prozent.

Das bedeutet ein Minus von zwei Prozent im Vergleich zum Wert der Vorwoche. Die SPD konnte dagegen zwei Prozent zulegen und käme bei Bundestagswahlen am nächsten Sonntag nun auf 28 Prozent.

Das ZDF-Politbarometer hatte vor der Veröffentlichung der beiden Forsa-Umfragen ähnliche Trends vorhergesagt.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Partei, Union, Führung, Wähler
Quelle: www.idowa.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2007 21:14 Uhr von marshaus
 
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das ist: wieder ein grund nicht mehr zur wahl zu gehen...ueberbezahlte und unter garantie keine volksvertreter mehr.....
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17.01.2007 21:19 Uhr von marshaus
 
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das ist: wieder ein grund nicht mehr zur wahl zu gehen...ueberbezahlte und unter garantie keine volksvertreter mehr.....
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17.01.2007 22:11 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Jaja, die Meinungsforscher In der "Gemeinde der Gelehrten" gibt es eine Auseinandersetzung um die Seriösität von Meinungsforschung.

These:
In dem Augenblick, in dem ein von Meinungsforschern bekannt gegebener Meinungstrend Millionen Menschen mitgeteilt wird, beeinflusst die Meinungsforschung die Meinung des Volkes möglicherweise.

Noch mal im Klartext und übersetzt aus der Fußball-Expertensprache:
Der Dumme ist immer der Schiedsrichter. Ein Spiel ist 90 Minuten lang und der Ball rund. Und die nächste Umfrage unter den Mitspielern ist die schwierigste.

Fazit: Nachricht mit Null-"Fakten"Wert (Umfragen in Politik sind immer Boulevard), aber korrekt formuliert.
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18.01.2007 22:45 Uhr von Nessy
 
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die einen: machen es so und die anderen genauso !!! Egal wen man wählt, die greifen immer in unsere Taschen.

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