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Existenz offener Sternhaufen astronomisch gesehen nur sehr kurzlebig

Anne Pellerin vom Space Telescope Science Institute in Baltimore, Maryland, und ihre Kolleginnen setzten das Weltraumteleskop Hubble zur Erkundung der Galaxie NGC ein, sie konzentrierten ihr Interesse auf so genannte B-Sterne.

Wie sie auf der 209. Konferenz der American Astronomical Society berichteten, stellten sie unter anderem fest, dass der überwiegende Teil dieser massereichen, fünf bis 25 Millionen Jahre lebenden Objekte alleine seine Bahn im Kosmos zieht.

Der Anteil dieser B-Sterne soll Rückschlüsse auf die Existenzdauer offener Sternhaufen geben können. Sie zogen die Schlussfolgerung, dass die Haufen in astronomischem Sinne kurzlebig sind und selten bis zu 25 Millionen Jahre existieren.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stern
Quelle: www.scienceticker.info

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