17.01.07 13:59 Uhr
 1.539
 

Erste Details über das Ende der Serie "Lost" bekannt

In einem Interview mit dem Fernsehsender "ABC" gab Damon Lindelof, der maßgeblich an der Produktion der Serie "Lost" beteiligt ist, neue Details zum Ende der Serie bekannt.

Die Serie soll insgesamt rund 100 Folgen enthalten. Bis zum Ende der vierten Staffel werden 93 Folgen gedreht sein. Es wär also möglich, dass in einer kurzen fünften Staffel noch die 100 Folgen erreicht werden.

Lindelof hält nichts davon, dass es noch viele weitere Staffeln von "Lost" geben wird, sonst gehe bald der Reiz an der Serie verloren.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: richy7
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Ende, Serie, Detail, Lost
Quelle: community.tvguide.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Altkanzler Gerhard Schröder nun mit Südkoreanerin liiert
In Netflix’ neuer "Star-Trek"-Serie kann Spock einen bevorstehenden Tod wittern
Clown Pennywise macht "Es" zum erfolgreichsten Horrorfilm aller Zeiten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.01.2007 15:06 Uhr von oneWhiteStripe
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
konnte einen blick auf die drite staffel werfen!! (sat-tv sei dank!! [email protected])

also was die da in der 3.staffel veranstalten hat NICHTS mehr mit dem eigentlich "lost" zu tun! muss meinem vorredner leider teilweise recht geben! auch wenn der ansatz an sich schon was hatte...aber anscheinend muss man die serie jetzt mit gewalt "kaputt-entwickeln"

cheers
OWS

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mutmaßlicher Vergewaltiger bezeichnet sein Opfer als Prostituierte
Sicherheitslücke im Google Chrome Browser: Bundesamt empfiehlt zügiges Update
Nicht die Partei der Akademiker: Diese Menschen haben die AfD gewählt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?