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Winterreifenpflicht verhilft Continental zu Rekordabsatz

Auch ohne die winterliche Kälte in Deutschland erreichte Continental 2006 einen Rekordabsatz bei dem Verkauf von Winterreifen. Die Einführung der Winterreifenpflicht in Deutschland verhalf Continental zu einer Umsatzsteigerung gegenüber 2005 um acht Prozent.

Auch der leichte Zuwachs im Ausland sorgte für insgesamt 19,1 Millionen verkaufter Winterreifen.

Die Aktionäre von Continental können sich ebenfalls freuen, es soll eine höhere Dividende gezahlt werden.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rekord, Winter, Winterreifen
Quelle: www.netzeitung.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2007 13:35 Uhr von Ereinon
 
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Soweit ich weiß gibt es keine "Winterreifenpflicht" lediglich die Pflicht, die Reifen der Witterung anzupassen... aber man könnte theoretisch immer noch bei Schnee mit Sommerreifen fahren. Ist also kein Gesetz... aber ich lasse mich gerne eines anderen belehren wenn ich mich irre :)
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17.01.2007 13:50 Uhr von Bjoern68
 
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Es gibt auch keine Pflicht ! Die Versicherungen zahlen zwar nicht bei einem Unfall, aber ich kann mir nicht vorstellen das bei 16 Grad, ein Unfall nicht bezahlt wird wenn es zu gericht geht.
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17.01.2007 14:38 Uhr von George Taylor
 
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Fast Pflicht: Nach § 2 Abs. 3 a StVO soll nach dem Willen des Gesetzgebers eine Klarstellung bisher geltender allgemeiner Verhaltensgrundsätze aus §§ 1 Abs. 2, 2 Abs. 3 a, 3 Abs. 1, 23 Abs. 1 StVO sein, wonach eine Schädigung, Gefährdung, Behinderung oder Belästigung anderer allgemein verboten ist. Das neue Gebot zur geeigneten Bereifung muss als „situative Winterreifenpflicht“ verstanden werden, die sich faktisch, nämlich bei entsprechenden witterungsbedingten Straßenverhältnissen, als generelle Winterreifenpflicht auswirken kann.

Von einer „generellen Winterreifenpflicht“ kann man also nicht sprechen, da folgende zwei Einschränkungen gelten:

1.) Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit hängt die Verpflichtung zur Benutzung geeigneter Reifen von den Witterungsverhältnissen ab und ist nicht an einen von vornherein festgelegten Zeitraum geknüpft.
2.) Der Gesetzgeber spricht bewusst von der "geeigneten Bereifung" statt der verpflichtenden Benutzung von Winterreifen, da es hierzu keine international verbindlichen Definitionen gibt. Anders ausgedrückt bedeutet § 2 Abs. 3 a StVO ein Sommerreifenverbot bei winterlichen Straßenverhältnissen.
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17.01.2007 14:40 Uhr von torix
 
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lol: ich warte ja schon auf die erste News in der es heißt, dass eine Versicherung nicht zahlt weil man im Januar bei 16° nicht mit Sommerreifen gefahren ist :D
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17.01.2007 16:41 Uhr von swald
 
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Es gibt keine Pflicht! Siehe: News-ID: 641146

http://www.sueddeutsche.de/...


http://www.stern.de/...

Das von Lobbysten gefeierte Winterreifenabsatzgestz geht mir am A... vorbei.
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17.01.2007 16:49 Uhr von borgir
 
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Pflicht exisitert nicht: da man sein Auto Wetterangepasst zu bereifen hat. Ich habe keine Winterreifen, ich wüsste auch nicht warum. Bei uns waren es kältestens 6 Grad und sorry, da bruch ich keine Winterreifen. Kann nicht verstehen dass da ein REkordumsatz zu Stande kommt. Das ist wohl eher die Fehlinformation der Bevölkerung. Es gibt keine Pflicht!!!!
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17.01.2007 17:18 Uhr von Mr.Gato
 
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Hab auch keine Winterreifen und kann mich net erinnern, jemals welche besessen zu haben.

Wozu auch?

Bei Diesem Winter sowieso net und bei den normalen Wintern lohnt sich das für mich wegen 2 - max. 7 Tagen Schnee auch net.

Ok, einmal, als ich vor ein paar Jahren an irgendnem "extrem Schnee in ganz D - Tag" nach Thüringen (Begre) gefahren bin, gab es teilweise Abschnitte die ich nur mit permanent durchdrehenden Rädern (bei 5 - 15 km/h; Heckantrieb) meistern konnte.

Die Verbräuche auf diesen Abschnitten müssten hochgerechnet wohl bei 100liter auf 100km gelegen haben (:
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17.01.2007 19:39 Uhr von hiddenangel
 
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keine pflicht: denn was ist eine geeignete bereifung ? ein sommerreifen mit 6mm oder ein winterreifen mit 2,5-3mm profil ?
das müsste erst ausgeurteilt werden. da hat der gesetzgeber mal wieder schlampige arbeit geleistet, mit der die bürger verunsichert und die hersteller von reifen begünstigt wurden. denn welcher mündige bürger liest schon genau nach ? der hört pflicht und kauft................


und dafür werden unsere sogenannten "volksvertreter" auch noch horrend bezahlt..............für mist den sie verzapfen....
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17.01.2007 22:54 Uhr von CapAlpha1
 
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Es gibt keine Pflicht !!!!!!! Wie weiter oben bereits festgestellt, GIBT ES KEINE WINTERREIFEN PFLICHT ! Es wird nur dazu geraten, sich den Wetterverhältnissen anzupassen. Auch wenn jemand einen Unfall baut, greift die Haftpflichtversicherung ! Wenn allerdings jemand fahrlässig handelt, dann kann die Versicherung einem die VOLLKASKO versagen .
Die Polizei kann auch nur Bußgelder verhängen, wenn z.b. jemand bei 20cm Schnee z.B. auf der Autobahn stecken bleibt und ein Verkehrshindernis darstellt. Meiner Meinung nach alles Geldschneiderei ! ! !
Ich bin mit meinem BMW auch ohne ASR schon bei Schnee übers Torfhaus gefahren mit Sommerreifen ! ( O.K. , sollte man nur machen, wenn man sich mit fahren im Schnee auskennt ).

Ich kann auf Winterreifen verzichten !
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18.01.2007 17:34 Uhr von LinksGleichRechts
 
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rofl: Die freuen sich über tolle Absatzzahlen, aber die Einzelhändler bleiben auf ihren Winterreifen sitzen.
"Hauptsache das Zeug ist raus"......
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18.01.2007 17:37 Uhr von LinksGleichRechts
 
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@hiddenangel: Wie bitte? Willst du hier jetzt echt behaupten dass ein Sommerreifen mit 6 mm mehr Grip auf Schnee hat als ein Winterreifen mit 3 mm???
Ich hoffe das war ein Witz...
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18.01.2007 17:49 Uhr von jensonat0r
 
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Winterreifen braucht dieses Jahr irgendwie eh keiner - es gibt ja schliesslich auch keinen Winter ;)
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19.01.2007 06:53 Uhr von Köpy
 
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ich habe mir kürzlich 2 neue Sommerreifen geholt. Winterreifen hatte ich Privat noch nie. Warum auch. Nachdem ich einmal im Harz mit 2mm Sommerreifen rumfuhr und einem Mez mit Winterreifen und Heckantrieb stehengelassen hab, spare ich mir die Kohle lieber. Außerdem, zahlt die Versicherung, bei einem Unfall, nur nicht, wenn man den Unfall mit Winterreifen hätte verhindern können. Ich weiß dass der Bremsweg mit Sommerreifen bis zu 3x länger sein kann. Bei Eis ist es vollkommen egal, welche Bereifung man hat. Macht man nen Fehler, fliegt man eh ab.

Angenommen, es sind im Winter 14°C, Regen. Ich mit meinen Sommerreifen geh in die Eisen und mir kachelt einer hinten drauf.. Schuld ist er eh.. aber normal müsste seine Versicherung sagen.. "Sorry.. aber sie hatten kein Wetter angepasstes Reifenprofil. Wir zahlen nicht. Denn mit Sommerreifen hätten sie 1m weniger Bremsweg gehabt."
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19.01.2007 11:22 Uhr von ottokar VI
 
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@Köpy: So sieht das aus. Winterreifen sind eine der momentanen Witterung nicht angepasste Ausrüstung. Nur leider werden Richter dies nicht erkennen, weil sie oftmals mit Autos so rein garnix am Hut haben.

Zum Klische Heckantrieb: Ich komm mit Heckantrieb überall hin. Ist alles eine Frage der Fahrzeugbeherrschung. Wer bei ausbrechendem Heck gleich die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, ist beim Anfängerfronttriebler besser aufgehoben.
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20.01.2007 06:44 Uhr von Köpy
 
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Heckantrieb: Also Heckantrieb finde ich persönlich auch besser. Ist zwar bei Anfahren nicht so der Bringer.. aber wenn man mal in die Eisen steigen muß, kann man noch zusätzlich die "Motorbremse" nehmen, in dem man runterschaltet. Außerdem neigen Hecktriebler nicht so zu untersteuern. Wenn das Heck mal ausbricht, kann man noch gegenlenken.. (übersteuern). Wenn die Karre untersteuert ist es schwerer die Kiste abzufangen.

Privat hatte ich schon immer Frontantrieb.. Beruflich (Mez) natürlich Heckantrieb. Mit ESP und Winterreifen bei Schnee unschlagbar. 4W lass ich jetzt mal außen vor. Da geht natürlich nix drüber. :o)
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21.01.2007 23:43 Uhr von brenda2004
 
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Pflicht hin oder her die Wahrnehmung machts. Und genau diese beschert dem Hersteller jetzt natürlich einen einmalig guten Umsatz!

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