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Auschwitz-Überlebende kämpft um Herausgabe ihrer Bilder, Auftraggeber: Mengele

Dina Babbitt, geb. Gottliebova, stand einst der Tod in den Gaskammern von Auschwitz bevor. Alleine durch ihre künstlerische Begabung entkam sie diesem Schicksal - sie musste im Auftrag des KZ-Arztes Mengele todgeweihte Menschen porträtieren.

Von den neun mit Tusche gezeichneten Bildern existieren noch sieben - diese sind im Museum Auschwitz ausgestellt. Das Museum verweigert die Herausgabe der Werke jedoch mit dem Hinweis, sie seien ein "Erbe der Menschheit".

Das Urheberrecht an den Bildern liegt zweifellos bei der Künstlerin. Diese Bilder retteten ihr damals das Leben. "Wenn Sie etwas finden und Sie wissen, wem es gehört, geben Sie die Sache doch zurück, oder?", so Dina Babbitt.


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WebReporter: cozmixx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bild, Auftrag, Menge, Überlebende, Überlebend
Quelle: www.sueddeutsche.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2007 10:03 Uhr von cozmixx
 
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Bitte auf jeden Fall die sehr umfang- und detailreiche Quelle lesen, die auch einige Aspekte der Greuel des Nationalsozialismus wiedergibt.
Dieser Fall könnte natürlich auch ausschlaggebend für die Nachkommen anderer KZ-Opfer sein, insofern sie Nachlaß ihrer ermordeten Vorfahren in Ausstellungen, die an die Verbrechen dieser Zeit erinnern sollen, wiedererkennen und ihrerseits Besitzansprüche anmelden.
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17.01.2007 11:22 Uhr von Mondelfe
 
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Ich kann beide Seiten verstehen Einerseits gehören diese Bilder Dina Babbitt. Sie hat diese Bilder gemalt, sie haben ihr und ihrer Mutter das Leben gerettet.

Andererseits gehören die Bilder ins Museum. Jeder sollte die Möglichkeit haben sie zu sehen.

Aus dem Artikel (auch aus der Quelle) geht leider nicht hervor, was Dina Babbitt mit dem Bildern machen will...

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17.01.2007 11:49 Uhr von Badtouch
 
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na sicher nicht: bilder gehören dem maler – egal, was sie zeigen. Da gibt´s keine Ausreden "das muss ins museum". Bei einem "normalen" Künstler könnte man den auch nicht dazu zwingen.

Wie wärs, wenn die Künstlerin einfach die Originale kriegt und im Museum Kopien gezeigt werden? Tut doch niemandem weh...
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17.01.2007 12:09 Uhr von ederkiller
 
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naja: Bilder gehören nicht immer dem Maler.
Wenn ich zB ein Bild in Auftrag gebe, geört mir später das Bild.
Sicherlich ist das kein Vergleich, da sie ja gezwungen wurde dies zu tun.
Aber sie hat die Bilder im Auftrag ihrer Peiniger gemalt, nicht einfach so und dann wurden sie ihr weggenommen.
Deshalb find ich ist es eindeutig ein Streitfall.
Sehen wir mal von den Grausamkeiten ab, die passiert sind, so gehören die Bilder rechtmäßig doch dem Auftraggeber. Er hat seinen Teil der Abmachung doch eingehalten, sie lebt ja noch.
Hört sich hart an, aber die Menschen von damals sind nicht die einzigen die Grausames in ihrem Leben erfahren haben.

Aber abgesehen davon frage ich mich, was man anderes mit den Bildern machen will, als sie in einem Museum zu zeigen. Bzw. was sie damit machen will?
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17.01.2007 12:12 Uhr von Tasko
 
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is nich: Sie hat die Bilder im Auftrag gemalt. Damit gehören die Bilder IMO dem Auftraggeber.

[ Das ist aber nur der Fall wenn Sie dafür entlohnt wurde - Das wird sicherlich nicht der Fall gewesen sein ; gimmick]
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17.01.2007 12:56 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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größter friedhof der welt: ich war bereits mehrmals in auschwitz und habe mir die bilder von den personen und auch die hier besagten bilder angesehn. ich verstehe, dass das museum die bilder behalten will, es sollte jedoch gesagt werden, dass die frau nur deshalb am leben ist. dina babbitt sollte die bilder in dem museum lassen und ab und zu mal besuchen und ihre geschichte wie sie überlebt hat erzählen.

hier findet ihr eine fotoshow von 2006. Diese ist im august 2006 entstanden als, ich eine reportage über den überlebender sadeusz sobolewicz gemacht habe.

http://www.blitzlichtgewitter.net/...
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17.01.2007 13:59 Uhr von NoBurt
 
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Kohle: Ich pesönlich denke, dass es mal wieder um Abzocke und Kohle geht. Entweder bekommt sie die Bilder und verkauft sie, oder sie bekommt eine Abfindung und die Bilder bleiben im Museum. Auf jeden Fall will sie Kohle machen und die Bilder bestimmt nicht in ihrer Bude an die Wand nageln ... Das war schon immer so und wird bleiben, so lange es noch Überlebende der Zeit gibt.

In diesem Zusammenhang muss ich an das Bild "Der Schrei" denke, dass irreparabel beschädigt wurde - wie soviele andere Werke auch. Solche Bilder sind ein Weltkulturerbe und dürften NIE WIEDER in private Hände gelangen!!!

Es ist schon traurig genug, dass es in der heutigen Zeit immer noch möglich ist, teure einzigartige Bilder privat zu erwerben und diese dann noch zerstört oder beschädigt werden. Solche Bilder haben Kriege überlebt, aber keine widerlichen steinreichen [keine Beleidigungen], die sich mit den Kunstschätzen brüsten wollen.
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17.01.2007 14:17 Uhr von Schwertträger
 
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Auch wenn es zynisch klingt, muss ich Ederkillers Ausführungen hier recht geben.
Die Bilder waren Auftragsarbeiten und sie wurden "bezahlt". So weit wäre das Ganze eindeutig.
Strittig ist der Fall nur deshalb, weil der zugrunde liegende Vertrag (Bilder gegen Leben) sittenwidrig und damit nichtig war. Allerdings dürfte die Verjährungsfrist schon abgelaufen sein, innerhalb derer auf Grund dieser Sittenwidrigkeit die Bilder zurückgefordert werden könnten.

Ich kann die Frau einesteils schon verstehen, aber hat sie einen besseren Platz für die Bilder. Ich finde sie sinnvoll dort, wo sie sind.

Notfalls würden es aber natürlich Kopien auch tun. Das ist ja kein Problem heutzutage. Allerdings müsste man auch dafür die Genehmigung der Frau haben, wenn man ihr die Originale einmal zugesprochen hat.

Eigentlich braucht es also ein Urteil zu Ungunsten der Frau, dann hat man das Recht an den Bildern, kann ihr die Originale geben und selber problemlos Kopien ausstellen.

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17.01.2007 14:42 Uhr von Klaus Helfrich
 
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Ein rechtsungültiges Geschäft denn wenn man jemanden via Erpressung zu einer Handlung oder Herausgabe von Gegenständen zwingt, kann dadurch niemals ein rechtsgültiger Handel werden.

Somit gehören die Bilder eindeutig der Künstlerin und was sie damit tut bleibt allein ihr überlassen. Warum sollte sie kein Geld für ihre Arbeiten erhalten?

Diese offensichlichte Nazipropraganda, die hier verbreitet wird, ist an der Grenze der Volksverhetzung. Genau meine ich hiermit folgende Passagen:

"Sehen wir mal von den Grausamkeiten ab, die passiert sind, so gehören die Bilder rechtmäßig doch dem Auftraggeber. Er hat seinen Teil der Abmachung doch eingehalten, sie lebt ja noch.
Hört sich hart an, aber die Menschen von damals sind nicht die einzigen die Grausames in ihrem Leben erfahren haben."
" Sie hat die Bilder im Auftrag gemalt. Damit gehören die Bilder IMO dem Auftraggeber. "
" Ich pesönlich denke, dass es mal wieder um Abzocke und Kohle geht. Entweder bekommt sie die Bilder und verkauft sie, oder sie bekommt eine Abfindung und die Bilder bleiben im Museum. Auf jeden Fall will sie Kohle machen und die Bilder bestimmt nicht in ihrer Bude an die Wand nageln ... Das war schon immer so und wird bleiben, so lange es noch Überlebende der Zeit gibt."

Es ist erstaunlich, dass solche miese Propaganda hier von irgenwelchen anonym auftretenden Menschen verbreitet werden darf.. wären sie nicht anonym, hätten sie sofort eine Strafanzeige am Hals.
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17.01.2007 14:53 Uhr von christi244
 
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Eben Klaus: Das Geschäft ist in der Tat rechtsungültig und es ist - mit Verlaub - eine Sauerei, dass die Bilder nicht an Frau Babbitt ausgehändigt werden.

So kann das Holo-Business auch echte Stilblüten hervorbringen ... *kopfschüttel*.
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17.01.2007 15:08 Uhr von NoBurt
 
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Nun mal langsam: *****************************************************
" Ich pesönlich denke, dass es mal wieder um Abzocke und Kohle geht. Entweder bekommt sie die Bilder und verkauft sie, oder sie bekommt eine Abfindung und die Bilder bleiben im Museum. Auf jeden Fall will sie Kohle machen und die Bilder bestimmt nicht in ihrer Bude an die Wand nageln ... Das war schon immer so und wird bleiben, so lange es noch Überlebende der Zeit gibt."

Es ist erstaunlich, dass solche miese Propaganda hier von irgenwelchen anonym auftretenden Menschen verbreitet werden darf.. wären sie nicht anonym, hätten sie sofort eine Strafanzeige am Hals.
****************************************************

Ich lasse mir hier keine Nazipropaganda nachsagen! Das ist meine Meinung > "Ich PERSÖNLICH denke...", das ist eine Meinung und somit keine unterlassungsfähige oder strafrechtlich verfolgbare Aussage. Es ist eine Vermutung, spekulativ und rechtens.

Und langsam reicht es nach über 60 Jahren diese ewige Unrechts- und Büßerhaltung! Das hat nichts mit Propaganda zu tun. Es geht einem auf den Sack, wenn die Leute merken, dass die Kuh immer noch Milch gibt, obwohl sie schon altersschwach ist. Den Kolateralschäden der Alliierten heult auch keiner hinterher ... Aber ich will hier keinen Flamewar beginnen.
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17.01.2007 17:54 Uhr von Julizka84
 
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es vergeht doch fast kein Tag an dem nicht irgendein "Opfer" Entschädigung, Rückgabe oder sonstiges fordert. Und das soviele Jahre danach.
Man sollte mal einen Stichtag festsetzten und wer bis dahin seine Forderung nicht angemeldet hat, der hat kein Recht mehr darauf.

Es kann doch nicht sein, dass nach über 60 Jahren immer wieder Leute ankommen und Güter von damals oder Entschädigung wollen.
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17.01.2007 18:01 Uhr von Troll-Collect
 
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*kopfschüttel*: Was sich hier wieder für menschenverachtender Zynismus und Abgründe auftun.
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17.01.2007 18:19 Uhr von cozmixx
 
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Tja, Troll-Collect daran kann man auch erkennen, wie wenig Leute es für nötig hielten, die Quelle zu lesen. Sehr schade...

*sich neben TC stellt und ebenfalls den kopf schüttelt über so manchen kommentar*

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17.01.2007 19:07 Uhr von Tasko
 
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@Klaus Helfrich: "wären sie nicht anonym, hätten sie sofort eine Strafanzeige am Hals."

ROTFL
Und auf welcher Basis? Geäußerte eigene Meinung? Warte noch ein paar Jahre, dann gibt es wegen solchen Leuten wie Dir bestimmt einen entsprechenden Paragrafen im StGB...
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17.01.2007 19:27 Uhr von Tasko
 
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Ein Punkt spricht auf jeden Fall für die Frau: Sie hat lt. Quelle 1973 von der Existenz der Bilder erfahren und wollte sie schon damals wiederhaben. Das ändert aber nichts an der rechtlichen Situation, zumal das Museum die Bilder anderen abgekauft hat. Und ein paar nette Beispiele für (potentiell drohende) Forderung stehen im dritten Teil der Quelle...

Ach und @ Klaus:
"Der damalige Museumskustos schrieb ihr in einem bösen Brief, dass nicht sie, allenfalls Mengele als Auftraggeber Eigentumsrechte für die Bilder geltend machen könne."

Zeig doch den an... :-) LOL
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17.01.2007 22:13 Uhr von ciaoextra
 
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alle hier, die fröhlich meinen, die Bilder würden dem "Auftraggeber" gehören (oder womöglich seine Erben)... nein, tun sie nicht, denn er hat ihr keinen Auftrag gegeben, sondern sie (die Frau) unter Bedrohung ihres Lebens dazu genötigt die Bilder für ihn zu malen und Nötigung ist nach wie vor ein rechtswidriges Vergehen.

Das die Frau diese Bilder nicht in der Öffentlichkeit wissen möchte müßte eigentlich sehr verständlich sein,[bis dahin wars doch ein guter post ciao nur was sollte der Rest??? Reiß dich mal zusammen, hesekiel25]
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18.01.2007 07:27 Uhr von therealsandor
 
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Also mal ehrlich Jungs und Mädels man kann´s auch übertreiben.
Ich bin weder ein Rechter (garantiert nicht...), noch habe ich X Sterne hinter meinem Nick stehen - dennoch wage ich mich mal vor und spreche das an.

Wenn hier jemand seine subjektive Meinung äußert (ederkiller, NoBurt), die natürlich nicht zu 100% alle Passagen des Gesetzestextes "politisch korrekt" wiedergibt, so sehe ich dennoch zumindest in diesen Post in dieser News keinen Grund von Volksverhetzung zu sprechen.
Das ist nun mal ne Meinung, ob "richtig" oder nicht, liegt dabei im Auge des Betrachters - jedenfalls so lange, bis das ganze von den entsprechenden Instanzen entschieden wurde.

Also bitte bitte, Klaus und Ciao, seid doch so nett und macht aus einer Mücke keinen Elefanten (und damit wir uns richtig verstehen: die Mücke ist nicht Auschwitz, nicht der Holocaust oder sonst was, nein - die Mücke sind die Kommentare).

P.S.: Hab die Quelle aus Zeitmangel auch noch nicht lesen können, werd´ ich aber nachher noch.
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18.01.2007 17:03 Uhr von generalstreik
 
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Nieder mit den Bildern! Ich bin dafür, dass alle Rembrandbilder oder Picassos an die jeweiligen Angehörigen zurückgegeben werden und nie mehr verkauft oder gezeigt werden dürfen.

<Das Urheberrecht an den Bildern liegt zweifellos bei der Künstlerin. Diese Bilder retteten ihr damals das Leben. "Wenn Sie etwas finden und Sie wissen, wem es gehört, geben Sie die Sache doch zurück, oder?">

Ohne das malen von bildern wäre van Gogh auch verhungert......
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18.01.2007 20:32 Uhr von - anonymous -
 
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streng juristisch und rechtspositivistisch gesehen: hat die frau keinerlei anrecht auf die bilder

die bilder wären nach dem ius positum selbst wenn sie nicht auf mengeles auftrag hin gemalt worden wären ss-besitz gewesen
die nötigung eines kz-gefangenen war im dritten reich nicht strafbar da den gefangen die bürgerrechte aberkannt worden waren alle besitztümer der gefangenen gingen an die ss und waren eigentum des deutschen reiches
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18.01.2007 20:42 Uhr von - anonymous -
 
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@klaus: du kannst froh sein dass die anonymität hier dich vor verleumdungs-klagen der von dir zitierten in einem gewissen maße schützt - an ihrer stelle würde ich trotzdem eine anzeige in erwägung ziehen und

der vorwurf der volksverhetzung kann durch die von dir angeführten zitate in keinster weise erhärtet werden und legt die vermutung nahe dass er von dir in beabsichtigung einer verleumderischer aussage sowie schwerer rufschädigung geäußert wurde

der vorwurf die äußerungen seien nazipropaganda legt die vermutung nahe dass diesem die gleiche absicht zu grunde liegt
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18.01.2007 23:55 Uhr von DorianArcher
 
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Bilder: Wenn es wirklich ihre waren, dann sollte man sie zurückgeben. Aber in ein paar Jahren kloppen sich dann die Erben um die Reste.
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20.01.2007 00:04 Uhr von Artemis500
 
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Die Bilder----: gehören eindeutig der Künstlerin. Das Museum kann ihr ja ein Angebot machen, und ihr die Bilder abkaufen, oder sich das Recht sichern, Kopien auszustellen.
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20.01.2007 02:38 Uhr von borgir
 
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da hat sie recht: sie hat sie gemalt, sie hat sie zu bekommen...ende der diskussion
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24.01.2007 22:55 Uhr von Nessy
 
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Finde: eigentlich auch das die Bilder zum "Erbe der Menschheit" gehören. Letzten Endes werden aber die Gerichte entscheiden.

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